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Hatte bisher nur VW, Mercedes, Audi und Porsche. Aber wenn ich die Qualität der Japaner mit jener der Deutschen vergleiche, dann gefällt mir der Toyota immer besser...
Und technisch scheinen mir die Deutschen ca. 15 Jahre nachzuhinken: Die ersten Gehversuche mit Hybridmodellen, die sie jetzt anstellen, hat Toyota schon 1997 erfolgreich gemacht.
Um 5.000 bis 7.000 EUR weniger bekommt man einen zumindest gleichwertigen SKODA Octavia Combi mit "Elegance"-Ausstattung. Der schaut zwar gleich fad und bieder aus, hat aber die DSG-Automatik.
"Flair der Nobelsektion LEXUS"? Ja, äh, sicherlich, äh, wenn man unter den Fußmatten, äh, nachschaut, äh...
OK, wieder ein Dödel der noch in Schilling umrechnet. (Dies jedoch nur zur Veranschaulichung)
ABER..... Hey Leute - so eine Latte Geld für einen fahrbaren Untersatz ausgeben - bei der Wertminderung? Wie lange müssen Durchschnittsverdiener wohl arbeiten, um sich diese Summe netto zu "ersparen"?
Sicherlich ein tolles KFZ, mit allerlei Schnickschnack, aber rein aus finanzieller Betrachtung heraus ist es immer noch besser einen 4-5 Jahre alten Gebrauchten mit 40-70t km zu kaufen, um durch den wertgeminderten Anschaffungspreis eines Gebrauchten die stark ansteigenden Spritpreise zu kompensieren.
Der Euro-Umstieg hat ja Preisvergleiche verunmöglicht. Da erkennt man nicht, wie sehr die KFZ-Preise explodiert sind.
Seinerzeit gab es etliche akzeptable Modelle unter 100.000 ÖS.
Jetzt hat erst Renault mit der Dacia-Marke damit wieder begonnen.
Firmen- Dienst- Vorführ- Autos werden zum Teil durch *trommelwirbel tusch* richtig Steuergelder finanziert. D. h. wenn Sie dann einen Gebrauchten kaufen, haben Sie eh schon kräftig für den Neuwagen mitbezahlt. Also brauchens kein schlechtes Gewissen haben wenn sie einen Gebrauchten Kaufen.
Bissl nachdenken.
Firmen zahlen einen Teil der Löhne über Sachgüter aus, z.B. einen Firmenwagen. Dadurch erhalten sie Steuervorteile, sie zahlen also weniger Steuern als sie eigentlich müssten. Das Geld fehlt dann und wird dadurch kompensiert, dass die Wald-und-Wiesen Menschen alle mehr Steuern zahlen müssen oder dass unsere Politiker sich gegenseitig beim Erfinden neuer Steuern übertreffen.
Klingelt's?
Wie war das? Audi z.B. erwirtschaftet 75% seines Umsatzes durch Firmenautos wenn ich das jetzt richtig in Erinnerung habe. Warum wohl?
Sehr einfach: weil sich nur sehr wenig Private leisten können, soviel Geld für ein neues Auto auszugeben. Dann schon lieber 3-4 Jahre warten und viel weniger zahlen!
Nein, klingelt nicht.
Wenn ich (=Firma) mir einen neuen PKW kaufe, fuer sagen wir 30.000,-, wie viel wird mir dann vom gemeinen Steuerzahler dazu gezahlt? Bislang ist mir da noch nix aufgefallen, dass ich da was bekommen haette.
Im Gegenteil, ich musste immer ganz viel Steuern zahlen, sowohl fuer mein Auto als auch fuer mein Einkommen.
Und, haette ich einen Anestellten und wuerde ich dem ein Auto zur Verfuegung stellen, bekomme ich da deswegen auch kein Geld vom Finanzamt ueberwiesen.
Wennst' aber meinst, dass eine Steuerabschreibung mit einem "finanzieren aus Steuergeldern" gleichzusetzen ist, dann koennen wir es auch gleich wieder lassen, dann eruebrigt sich das eh.
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