Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

XPS 13 Ultrabook
Mit "Project Sputnik" will Dell speziell Entwickler für sich gewinnen. Der Computerhersteller nimmt vorerst testweise ein "XPS 13"-Ultrabook ins Programm, das mit Ubuntu Linux (12.04) und expliziter Software-Ausstattung für die Web-Entwicklung versehen ist.
Ausbaufähig
Dabei handelt es sich noch um kein kommerzielles Produkt. Die Geräte sollen zunächst an "key influencers" und Branchenpartner ausgeliefert werden, um zu sehen, wie die Initiative angenommen wird, bevor weitere Schritte unternommen werden. Im Fokus stünden Ruby, Android und JavaScript-Entwickler. Sollte die sechsmonatige Testphase erfolgreich verlaufen, erwägt Dell stärkere Geräte über die Linie anzubieten und auch gleich eine Cloud-Integration zur kompletten Testplattform vorzunehmen. (red, derStandard.at, 8.5.2012)
Vollwertige Debian-Version mit sicheren Einstellungen für anonymes Surfen
Gespaltene Meinung bei Entwicklern
Alle Systeme sollen auf Debian 6 umgestellt werden - Verbesserung der Stabilität steht im Vordergrund
Open-Source-Experte: Verschiebung des Nutzungsverhaltens macht Diskussion über "Jahr des Linux Desktops" obsolet
GNOME-Shell-Abspaltung in neuer Version - Neues User Interface für Dateimanager "Nemo"
Wayland-Unterstützung macht deutliche Fortschritte - Neue Musik, Video- und Maps-Anwendungen geplant
Erstmals mit GNOME3 und LibreOffice - Multiarch-Support und verbesserter Installer
Freies Unix steht zum Download bereit
40.000 Arbeitsplätze betroffen - Extremadura schon bisher stark um Linux engagiert
SSDs können als Cache verwendet werden - KVM mit ARM-Support - Treiber für kommende Intel-Hardware
Neue Version mit moderaten Neuerungen veröffentlicht - Letzte Release vor großen Veränderungen
Neue Version soll laut Plan in der zweiten Oktoberhälfte erscheinen
Weiterer Feinschliff am "Classic Mode" - Bug-Fixes durch alle Komponenten
Als Oberfläche kann zwischen Gnome 3.4, KDE 4.8 oder XFCE 4.8 gewählt werden
Virtualisierungslösung soll künftig unter unabhängigem Dach entwickelt werden
Das freie Betriebssystem bietet Desktops für jeden Geschmack - Die Vielfalt als Stärke
Erste Alpha verschoben - Fertige Version soll nun Anfang Julli kommen
Vom 22. bis 25. Mai trifft sich die Linux-Welt in Berlin
FSF-Gründer übt weiter scharfe Kritik an der Linux-Distribution - Amazon-Integration im Fokus
Für "unterwegs" hab ich einen Laptop (15"). Das geht sich im Zug noch schön aus (zum surfen und video schauen; Arbeiten mag ich da eh ned wirklich).
Und "draussen" arbeiten?
Mir kommt das mehr wie eine Ausrede denn als echtes Argument vor! Wenn ich mich mit dem Laptop in den Park direkt gegenüber meiner Wohnung setze (wo ich noch mein WLAN erreich), dann hab ich ein "Spiegel"-Problem. Da kann ich die Display-Intensität nach oben kurbeln, was sich aber schlecht auf die Akku-Laufzeit auswirkt.
Nein, da arbeite ich lieber daheim am Desktop *effizient* und verbringe die so gesparte Zeit ohne Rechner.
Mal abgesehen davon, dass ich ein schnelles I-Net zum Arbeiten brauch bzw. haben will - da hat sich das "Unterwegs" eh erledigt.
Na komm, jetzt suchst du Ausreden.
Erstens gibts an jedem Eck WLANs und zweitens hat mir eine 3G-Verbindung bisher noch immer spielend gereicht, und da fallen Arbeit mit Datenbanken und CMS genauso drunter wie Development - wenn du lieber im Büro sitzt, dir überlassen, aber Argumente gegen mobiles Arbeiten sind das keine.
Ich hab nen 15,3 zoll. Das is zwar nich allzu groß aber ich muss keine 17 mal scrollen um 30 zeilwn code zu durchwühlen. Ich hatte kurzzeitig so ein kleines ding und hab es meiner mutter geschenkt weil mir das zu klein war. Fairer weise muss man ja sagen dass sie praktisch sind aber zum richtigen arbeiten taugen sie wenig.
Ich hab einen Z80 auch schon über ein "Display" bestehend aus 6 Stück 7-Segmentanzeigen programmiert! (4 Stück für die Adresse, 2 Stück für das Byte an dieser Speicherstelle).
Alles geht - nur ob es sinnvoll ist steht halt auf einem anderen Blatt!
Da wollen wir aber die Kirche schon im Dorf lassen - bis vor nicht allzu langer Zeit haben ALLE mit ihren 1024x768-Monitoren gearbeitet, Softwareentwickler und Softwarebenutzer, und das reicht grundsätzlich nach wie vor, v.a. wenn man mobil sein möchte.
Deine 7-Segment-Anzeigen sind eine nette Schnurre, haben aber damit nix zu tun und sind als Argument mindergeeignet.
Was? 10 Jahre .. das ist schon 2002 ... damals hatte ich einen Nokia 446Pro Trinitron - der hat mir 1600x1200 @85Hz geliefert!
Von wegen 1024x768 ... das hatte ich schon beim 486er DX40 ... das dürft so um '93 gewesen sein! Das sind schon fast 20 Jahre!
Was du hattest ist gut und schön, aber das hat keiner den Leuten ins Büro gestellt.
Schau dir professionelle Websites an, die sind fast alle noch (sofern nicht dynamisch) auf 1024 horizontal ausgelegt (bzw. ein bissl weniger für die beliebten zentrierten floating-Designs).
DIe gängigen Tablets (außer den allerneuesten) haben 1024x768.
Außerdem ist das ein Streit um des Kaisers Bart - es ging nur darum, dass du so getan hast, als gäbe es unterhalb von 24-Zöllern mit 1920x1200 nur mehr deine 7-Segment-Anzeige...
Ja, Softwareentwicklung betreibe ich im (Heim-)Büro!
Sorry, aber auf einem Rechner mit einer Auflösung von 1280×720 arbeite ich nicht ernsthaft - das betrachte ich mehr als Zeitverschwendung wenn ich einen Monitor mit 1900x1200 haben kann (der mir teilw. schon zu klein ist).
Das heißt, Sie sind noch nicht lange ernsthaft Entwickler. Sie werden es nicht glauben, aber es wurde Jahrzehnte lang erfolgreich auf kleinen displays mit weniger Auflösung entwickelt.
Es wurden auch Jahrhundertelang Steintafeln benutzt, später dann der Federkiel und Tintenfass ... mechanische Schreibmaschinen.
Guter Mann, ich hab noch zu DOS-Zeiten zu programmieren begonnen - als man noch im Textmodus gearbeitet hat - bei 80x25 Zeichen am Bildschirm.
Heute gibt es halt was Besseres -> und das wird auch verwendet! Ich stell mir selbst doch keine Hindernisse in den Weg!
Nö nix mit Wine. Es gibt zwar auch einen IE4Linux, aber da unterscheidet sich die Darstellung gegenüber dem IE unter Windows. Bei uns in der Web-Agentur wird ganz einfach mit entsprechenden VMs getestet, sei es nun VirtualBox, VMWare oder KVM/qemu.
Solche VMs eignen sich auch ganz gut für komplexere Systeme, bei denen viele Komponenten vorkommen die voneinander abhängig sind (z.B. Java-Anwendung(en) über Tomcat oder JBOSS + Typo3 + ein Shopsystem). Da sparen sich neue Entwickler das aufsetzen bzw. rinrichten der Systeme. Vor allem wenn ich da an einige uralte Anwendungen unter Perl denke, kann da für die Einrichtung schon einiges an Zeit draufgehen.
Vmware ist die lösung. da kann ich im Fenster gleich auflösung verändern und sogar bei rechenintensiven aufgaben die Performance testen indem ich dem Image unterschiedlich viel RAM oder cpu-kerne gebe.
safari-tests sollte man auch nicht vergessen.
ich finde das von Dell eine feine Sache. schöne Hardware und ein stylisches, präzieses Betriebssystem
;)
Ich sehe nicht wirklich einen Markt dafür... Web-Entwicklung besteht zum Großteil aus 2 Anwendungen: Grafik- und Textbearbeitung. Ein Texteditor läuft auf einem Netbook genau so gut, und Grafikbearbeitung auf einem 13 Zoll Bildschirm ist - mühsam.
Beim Debugging: auf einem Monitor ist die Konsole, am anderen der Quelltext.
Oder auf einem der Browser, am anderen das Entwicklungswerkzeug (oder der Texteditor).
Natürlich kann man auch auf einem Monitor mehrere Fenster neben- oder untereinander anordnen, aber das ist vermutlich Geschmackssache.
Ich konnte mich noch nie konzentrieren, wenn ich irgendwo "draußen am See" mit einem Notebook sitze :)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.