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19. Juni 2003, 19:04
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Musik Wien

Insel der Kehligen Eintritt frei (red) Dauerstress für vergnügungssüchtige Musikfans beim 20. Donauinselfest: Bank-Austria-FM 4-Planet-Music-Insel (ab 17 Uhr, z. B. Rückgrat), Planet-Fun-Insel (ab 16 Uhr,), Pago&ega-Insel (ab 18 Uhr), Wien-Energie-Festinsel (ab 18 Uhr, z. B. Bonnie Tyler), Wat Sportinsel (ab 15 Uhr), Ö 3-Radio-Bühne, Eskimo-Kinderfreunde Insel (ab 15 Uhr, Fest der jüngsten Rock/Pop-Bands), Country-Insel (ab 14 Uhr), Sozialistische Jugend-Bühne (ab 14 Uhr), Pendlerinsel (ab 15 Uhr), die Insel der Menschenrechte (ab 14 Uhr), das Ö 1-Kulturzelt (ab 19.30 Uhr, Kabarett) sowie die FSG/GÖD-Open-Air-Bühne (ab 17 Uhr).
21., zwischen Nordbrücke/ Reichsbrücke, www.donauinsel fest.at, (01) 535 35 35. Ab 14.00


Theater Wien

Atelje 212 "Phantome"/"Fantomi" (afze) Heute hat es 385 Sitzplätze, damals, im Gründungsjahr genau 212. Das berühmte Belgrader Atelje 212, das zum ersten Hort absurden Theaters im Osten wurde, vor allem aber verantwortlich für die Gründung des Theaterfestivals Bitef war, gastiert mit zwei Produktionen im Schauspielhaus: Phantome von Jelena Kajgo behandelt in zwei Teilen die Unmäßigkeit im Zirkel von Liebe, Freiheit und Besitz (Regie: Gorcin Stojanovic). In Die Zwei, am Samstag zu sehen, leben zwei Mädchen wie in "Sex and the City", nur ohne Sex und ohne City, so die Autorin Tena Stivicic. Hier inszeniert Snjezana Banovic.
Schauspielhaus, 9., Porzellangasse 19, Karten: (01) 317 01 01. 20.00

Moderne Medea "Kindsmord" (afze) Der Autor selbst, Peter Turrini, hat die Aufführung gesehen und hält sie für fähig, sich in der Wiener Szene durchzusetzen. Ist das jetzt ein Kompliment? Hoffentlich. Denn das ensemble 99 braucht Mut für sein Unterfangen, Turrinis Psycho-Volksstück Kindsmord mit "neuen theatralen Ausdrucksmöglichkeiten" aufzuführen: Im Haus ihrer wohlhabenden Eltern bringt eine 26-jährige Frau aus unerklärlichen Gründen ihr Baby um. Regie führt Josef Maria Krasanovsky. Bis 29. 6.
Pygmalion Theater, 8., Alserstraße 43, (01) 929 43 43. 20.00


Niederösterreich

Schwebend Elisabeth Rubik (red) Elisabeth Rubik hat sich allmählich vom Konkreten ins Abstrakte vorgearbeitet. Das sphärische Licht des Nordens konnte die aus Linz gebürtige Künstlerin während mehrerer Aufenthalte in Schweden einfangen und in "schwebenden", lichten Gemälden verarbeiten. Aktuelle Ausstellung in der:
Burg Lockenhaus, 7442 Lockenhaus, (02616) 2394, tgl. 8-18, bis 31. 8.

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