Studie soll Auswirkungen von Elektrosmog belegen

7. Mai 2012, 17:20

Projektteam will die Thematik mit einer wissenschafltichen Studie "aus dem esoterischen Eck" holen

Wien - Ob Elektrosmog gesundheitsschädigend für den Menschen ist oder nicht, soll nun wissenschaftlich erforscht werden. In enger Zusammenarbeit von Ärzten und Elektrotechnikern soll dazu demnächst eine Feldforschung in Wien, Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark anlaufen. Ziel sei es, die Belastung des Menschen durch elektrische Größen in Heim und Arbeit zu messen und im Fall des Falles präventive Maßnahmen zu setzen, sagte Bundesinnungsmeister Josef Witke von der WKO im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien.

Zusammenhang Beschwerden und Elektrosmog prüfen

Bei der Studie soll überprüft werden, ob körperliche Beschwerden eines Patienten mit den elektromagnetischen Einflüssen seiner Umgebung zusammenhängen. Dabei werden vier Ebenen erfasst: Das elektromagnetische Feld, das elektrische Feld und die Funkfrequenzen im nahen Umfeld aus elektrotechnischer sowie die körperliche Verfassung des Probanden aus medizinischer Sicht. Die Ergebnisse der Studie werden in etwa einem Jahr erwartet.

Besonders schädlich sollen sogenannte Reizpunkte oder Reizzonen sein, in denen der Körper punktuell einer sehr hohen elektromagnetischen Belastung ausgesetzt ist: Dazu gehören beispielsweise eine W-Lan-Verbindung, ein tragbares Festnetztelefon gleich neben dem Kopf auf dem Nachtkästchen, ein Heizkörper gleich neben dem Bett oder ein metallischer Gegenstand unter dem Bett. "Metalle, Magneten und Rohre beeinflussen den Körper", sagte die Ärztin und Projektinitiatorin Elisabeth Plank vom Salzburger Ingenieursbüro für Mess-, Steuer- und Regeltechnik. "In diesen Reizzonen kann es oftmals zu körperlichen Beschwerden kommen."

Plank zeigte sich überzeugt von der gesundheitsschädlichen Auswirkung von Elektrosmog. Zu den möglichen Beschwerden zählte Plank u.a. vermehrte Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Allergien, Gelenksschmerzen, Burn-Out-Syndrom sowie Leukämie und bösartige Tumore. Durch die Erkenntnisse des "neuen Messverfahrens" werde es nun möglich, derartigen durch Elektrosmog ausgelösten Beschwerden vorzubeugen durch gezielte Anpassung des Lebensraums.

"Weg vom esoterischen Eck"

Wilhelm Mosgöller, Arzt und Designer der Studie, bekräftigte: "Elektromagnetische Felder kann man mit der Gesundheit der Menschen zusammenbringen." Die elektrotechnischen Vermessungen, ein EKG und ein Stresshormontest sollen die "objektiven Befunde", die Beschwerden des Probanden die "subjektiven Befunde" für die Studie liefern. Dem Projektteam sei es ein Anliegen, diese Thematik "aus dem esoterischen Eck" zu holen und wissenschaftliche Beweise zu sammeln.

Für den praktischen Alltag gaben Plank, Mosgöller und Witke den Rat, sich mit möglichst wenig metallischen Gegenständen zu umgeben sowie Sparlampen und Funkfrequenzen nicht in unmittelbarer Nähe des Körpers anzubringen.  (APA, 7.5.2012)

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Wenn das nicht ein Fall für den Hrn. Oberfeld ist!

Kann es sein, dass die Studie den Zeck hat, die Produkte dieser o.g. Firma under dem Deckmantel einer scheinbar seriösen Studie besser zu verkaufen? Die WKO ist sich echt für nichts zu schade, hauptsache der Wirtschaft gehts gut.

Es fehlen noch Geowave und Ionit!

Sie wissen ja, Geowave im St. Johann Spital (Prim Pauser) in Salzburg meistert jede Störung und Ionit mit der Studie von Dr. Hutterer zum Wandeincremen.
Und dann jeden Tag Granderwasser trinken!

Und was ist mit dem Korallenkalk??

Ohne den Korallenkalk von Brofessor Hademar Bankhofer werden alle diese Störungen aber leider auch nicht heilbar sein....

genau - wie konnte ich das nur nicht erwähnen!!!

"Metalle, Magneten und Rohre beeinflussen den Körper"

aber auch nur, wenn einer damit der fr. plank einen neuen scheitel zieht...

mir ist imer noch nicht klar, was man denn da wie in einen "objektiven Befund" bringen will. mit ekg und stresshormomtests kann man die herztätigkeit überwachen und anhaltspunkte für stress finden, aber eine schädigung durch elektromagnetische felder nachweisen?

der letzte absatz ist sowieso esoteriksatire vom feinsten - ich werde künftig darauf achten, an meinem körper keine funkfrequenzen anzubringen und auch ansonsten die erleuchtung strikt zu verweigern

Eine solche Studie gab es bereits

Versuchsanordnung:
Mensch der meint Elektrosmog sensibel zu sein und darunter leidet wurde in einen Raum gestellt und musste sagen ob sie sagen könne wann die Steahlungsquelle an sei. Die Probanden konnten es nicht unterscheiden.

"Eine" Studie??

Es waren bis zum letzten Review von Rubin et al. genau 31 halbwegs gut gemachte Studien:

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.10... 6/abstract

"weg vom Eso-Eck" ....

und hinein in die Forschung, die Folgendes ermöglicht:
*********************************
Unbewusstes sichtbar machen
Herz und Verstand in Einklang bringen
Jeder Herzschlag liefert eine Botschaft, die wir mittels Herzratenvariabilität entschlüsseln und in eine für alle verständliche Sprache übersetzen können.
********************************
Was ist die Steigerung von Eso-Geschwurbel:
Eso-Esperanto!
Quelle:
http://www.hrv-wirkungsforschung.com/index.php... =forschung

Merke: Wo bei einem medizinischen Thema Information und Quanten vorkommen, dort ist der totale Schwurbel angesagt!

Es sind immer dieselben Begriffe, mit denen das Publikum und die Journalisten beschwurbelt werden. Beim Publikum ist es traurig genug und eigentlich Betrug, aber bei den Journalisten. Die sollten doch etwas mehr von der Materie verstehen.

Plank zeigte sich überzeugt von der gesundheitsschädlichen Auswirkung von Elektrosmog.

.... womit die Objektivität dieser Studie schon den Bach hinunter ist ....

Typisch für das esoterische Eck!

1.)
Gleich der erste Satz "Elektrosmog ... soll nun wissenschaftlich erforscht werden" ist bereits Unsinn.
Elektrosmog ist bereits in hunderten Studien erforscht worden. Man soll das gerne erneut erforschen, aber bitte nicht so tun, als wäre es das erste Mal.

2.)
"Plank zeigte sich überzeugt von der gesundheitsschädlichen Auswirkung von Elektrosmog"

Ein Wissenschaftlerin würde erforschen OB es gesundheitsschädliche Auswirkungen gibt.
Eine Esoterikerin weiß vor Durchführung der Studie bereits, DASS es Auswirkungen gibt und zählt diese auch konkret auf (Kopfschmerzen, etc.)

einmal zu nahe an einem elektron bedeutet den sicheren tod.

Das ist noch nicht bewiesen. Es könnten auch die Protonen sein.

Studie soll Auswirkungen von Elektrosmog belegen

Das sagt eh schon alles über die Ergebnisse und die Studie aus

gemessen wurde schon genug

Die Umweltanwaltschaft NÖ soll endlich die Messergebnisse der Mobilfunkstrahlung ("Handymastenstrahlung") veröffentlichen,
insbesondere die von Purkersdorf und St. Andrä-Wördern.

Mosgöller ein alter Eso der Medzin

http://derstandard.at/3002649

http://mdp-emv.at/

Was bei der Studie wohl rauskommt...

Die Plank Firma auf ihrer WEB-Seite: MDP nützt neuestes Know-how in der Sanierung:

"Biologisch äußerst wichtige Feldaspekte werden zusätzlich berücksichtigt." Das ist Schwurbel in Reinkultur!!!

Plank zeigte sich überzeugt von der gesundheitsschädlichen Auswirkung von Elektrosmog.

In diesem Satz zeigt sich das Dilemma der Elektrosmoggläubigen. Es ist ein Glaube, der mit allen Mitteln zu beweisen war. Und nachdem normale Wissenschaft nicht ausreichte, das Unbeweisbare endlich zu beweisen wurde eben Voodoo-Wissenschaft bemüht und das bis heute!

Jein.

Wenn man etwas von vorn herein ausschliesst, braucht man es auch nicht zu untersuchen. Also ist zumindest ein Glaube an die Möglichkeit schon erforderlich. Die Anti-Elektrosmog-Fraktion würde nämlich so eine Studie erst garnicht anfangen -- und käme dem entsprechend auch zu keinen Ergenbissen.

Ihr Argument ist ein Pseudoargument!

Ich glaube, dass 2 x 2 gleich 5 ist. Man soll nichts ausschließen. Eines Tages wird das noch bewiesen werden. Die Homöopathen beweisen seit 200 Jahren nichts und die Elektrosmogler haben bis dato auch nur Schwurbel fabriziert!

Der Suchterm "mobile phone radiation" bei pubmed über 1000 Treffer. Da wurde schon sehr viel geforscht...

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