Veteranen und Power-Frauen

Ansichtssache | 7. Mai 2012, 14:36
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foto: reuters/stephan mahe

Francois Hollande ist noch nicht offiziell zum Präsidenten Frankreichs ausgerufen, da wird bereits heftig über die mögliche Zusammensetzung seiner Regierungsmannschaft spekuliert. Und das Gedränge ist groß: Sozialistische Parteiveteranen, Power-Frauen und Newcomer:

Jean-Marc Ayrault (62): Der langjährige Fraktionschef der Sozialisten in der Nationalversammlung gilt als Favorit für das Amt des Premierministers. Er zählt zu den engen Vertrauten Hollandes. Als Deutschlehrer hat der Bürgermeister von Nantes die Beziehungen zwischen Paris und Berlin nachhaltig beeinflusst.

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11 Postings
hm

aber im Parlament hat doch die UMP die Mehrheit, wie soll das gehen???

auf jeden fall sollte aubry einen wichtigen posten bekommen, find ich.

warum grade aubry?

weil sie für sozialdemokratische positionen steht - was bei einigen anderen vielleicht nicht ganz so klar ist.

Sie ist aber unbeliebt wie sonst kaum wer in der PS.

das stimmt nicht ganz. sie ist eher das feindbild der konservativen.

Nein.

Sie steht bei Arbeitern und Angestellten schlecht im Kurs, weil die 35h-Woche die Kaufkraft der Arbeitenden gekillt hat.

Es gab nämlich nur halben Lohnausgleich. Und der Leistungsdruck stieg auch durch die 35h-Woche massiv.

Auch mussten viele Familien in billigere, abseits gelegene Wohngegenden übersiedeln um ihre Kaufkraft zu erhalten. Jetzt pendeln die Leute halt 2h/Tag statt 40h zu arbeiten.

rbeitenden kekillt hat.

Nein.

Sie steht bei Arbeitern udn Angestellten schlecht im Kurs, weil die 35h-Woche die Kaufkraft der

rbeitenden kekillt hat.

Nein.

Sie steht bei Arbeitern udn Angestellten schlecht im Kurs, weil die 35h-Woche die Kaufkraft der

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