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Diese Einblendung erhitzte die Anonymous-Gemüter.
Mit dem Anfang Mai veröffentlichten Werbevideo zu "Call of Duty: Black Ops 2" hat sich Activision in die Nesseln gesetzt. Das Hacktivistenkollektiv Anonymous fühlte sich durch eine Szene, in der Hacker als Gefahr dargestellt werden, auf den Schlips getreten und veröffentlichte vertrauliche Daten sowie Jahreseinkommen des Activision-CEOs Eric Hirshberg im Internet. Das berichtet International Business Times.
"Wir sind nicht der Feind"
Nach der Szene, in der es heißt "Der Feind kann überall und jedermann sein", erscheint eine Person mit Guy-Fawkes-Maske, die inzwischen Anonymous symbolisiert. Als Reaktion schrieben die Mitglieder auf Anonpaste: "Wir sind nicht der Feind, aber wenn ihr es wollt, bekommt ihr es auch. Eric Hirshberg DOX. #OpPirateAllActivision." Dazu veröffentlichten sie die vermeintlichen Privat-Daten von Hirshberg. Unter anderem Wohnadresse, eine private Telefonnummer sowie das Einkommen für 2010. Auch über ihren Twitter-Account kündigten die Hacktivisten einen Vergeltungsakt auf Hirshberg an.
Folgender Trailer sorgte für Unmut:
Reaktion
Offiziell hat sich der Spielepublisher Activision dazu noch nicht geäußert. Ob die Macher die Anonymous-typischen Masken aus dem Video entfernen werden, bleibt abzuwarten. Die Assoziation zum Kollektiv bleibt, obwohl der Name "Anonymous" nicht im Trailer erwähnt wird. (ez, derStandard.at, 7.5.2012)
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Das DOD hat genauso wie das Pentagon und alle anderen Militär- und Geheimdienste in Amerika die stärksten, paranoidesten und mächtigsten digitalen Sicherheitssystem weltweit. Als ob da ein außenstehender Feind/Hacker irgendwie auch nur annähernd die Möglichkeit hätte reinzukommen.
Der echte Feind kommt von Innen!!
Man muss eben differenzieren ob ein System infiltriert bzw. übernommen wird (wie die Horrorvorstellung lautet) oder einfach nur überlastet und deswegen zum kurzen herunterfahren gezwungen wird.
Drohnen zu übernehmen, Befehlskanäle und gesicherte Verbindungen/Datenverkehr von Regierungen abzuhören/abzuändern halte ich für reinste Panikmache und für schlichtweg unmöglich.
Man kanns den Menschen aber auch nicht verübeln, dass sie den Unterschied zw. DDoS und "echtem" hacken nicht kennen.
ein Spiele-Trailer wäre ok aber das ist KEIN Computerspiel-Trailer mehr!!! Das ist pures Propagandieren und verehrlichen von Kriegsmaterial!
Wenn ich das richtig verstanden habe geht es im Endeffekt darum das der Fortschritt so schnell voranschreitet das nicht genug Zeit ist um Technologie zu perfektionieren. Wodurch wiederum Fehler und Exploits entstehen mit denen man euch euer Spielzeug wegnehmen kann!!
haha ihr seit ja Volltrottel, (entschuldigen Sie bitte den aus druck) ich denke es sollte klar sein das man seine Waffensysteme selbst schützt und nicht einfach zur Mama geht und sagt: die bösen bösen hacker machen mein spiiilzeug putttt
Tut mir leid aber Waffenhersteller sind die niedrigste Lebensform auf diesem Planeten!!!
all diese "the us military safes the day twice a year"-spiele sind ja nichts anderes als die linientreuen filme alá independence day oder battleship. anonymous ist halt - nonaned - nicht systemopportun und wird entsprechend dargestellt. zumindest bei den filmen gibt ja schon hin und wieder jemand zu, was sie uns eigentlich sagen sollen.
Mal ehrlich, wer braucht den schon diese selbsterkorenen Möchtegern-Robin-Hoods?
Mit ihren "Hacks" (aka DDos) schaden sie häufig den Kunden mehr als den Firmen, man denke da nur mal an solche Sachen, wie den Klau der Daten der Tiroler Gebietskrankenkasse. Da macht sich Anon nicht mal bei den normalen Bürgern Freunde. Denn einerseits gegen den Trend zum gläsernen Menschen kämpfen, auf der anderen Seite pushen sie die Entwicklungen genau in diese Richtung.
Natürlich bin ich gegen die Vorratsdatenspeicherung, ACTA, Korruption in Politik/Wirtschaft etc. aber auf die "Hilfe" von Anonymous kann ich gerne verzichten.
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