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Aden - Bei einem Luftangriff im Jemen ist das Al-Kaida-Führungsmitglied Fahd al-Quso getötet worden. Der mutmaßliche US-Drohnenangriff sei in der Provinz Shabwa im Osten des Landes erfolgt, sagte ein örtlicher Stammesführer am Sonntagabend. Am Montag töteten Al-Kaida-Kämpfer im Süden des Landes mindestens 20 jemenitische Soldaten.
Den Angaben zufolge wurden bei dem Luftangriff auch zwei Leibwächter Qusos getötet. Die Attacke sei von US-Streitkräften geflogen worden. Al-Kaida bestätigte den Tod seines Führungsmitglieds in einer elektronischen Kurznachricht.
Beteiligung an Anschlag auf Kriegsschiff USS Cole
Auch ein Beamter der US-Regierung, der namentlich nicht genannt werden wollte, bestätigte die Nachricht. Quso habe zuletzt unter anderem neue Anschläge auf die USA geplant.
Quso wurde von den USA seit Jahren wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an dem Anschlag auf das Kriegschiff USS Cole gesucht, bei dem im Jahr 2000 im Golf von Aden 17 US-Marinesoldaten getötet worden waren. Zu dem Anschlag hatte sich Al-Kaida bekannt. Die USA setzten eine Belohnung von bis zu fünf Millionen Dollar (gut 3,8 Millionen Euro) für Hinweise zu seinem Aufenthalt aus.
Bei zwei Angriffen von Al-Kaida-Kämpfern auf Stellungen der jemenitischen Armee wurden am Montagmorgen mindestens 20 Soldaten getötet. Unter den Opfern befänden sich auch vier Offiziere, hieß es aus Militärkreisen. Demnach erfolgten die Attacken südlich der Stadt Sinjibar, der Hauptstadt der Provinz Abjan. Die Stadt wird seit etwa einem Jahr von Al-Kaida kontrolliert. (APA, 7.5.2012)
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"Die NATO-geführte ISAF-Truppe habe seit Samstag in 4 Provinzen mehrere Dutzende Zivilisten getötet, darunter Frauen und Kinder."
www.derstandard.at/1334797261638
Satzweise Hin- und Herhupfen zwischen 2 Ereignissen:
Persönlichkeitsspaltung oder Bleib-geistig-fit Mitmachprogramm der APA ?
"Bei einem Luftangriff im Jemen ist das Al-Kaida-Führungsmitglied Fahd al-Quso (Kuso oder Qasaa) getötet worden. Der mutmaßliche US-Drohnenangriff sei in der Provinz Shabwa im Osten des Landes erfolgt, sagte ein örtlicher Stammesführer am Sonntagabend. Am Montag töteten Al-Kaida-Kämpfer im Süden des Landes mindestens 20 jemenitische Soldaten. Den Angaben zufolge wurden bei dem Luftangriff auch zwei Leibwächter al-Qusos getötet. Die Attacke sei von US-Streitkräften geflogen worden. Bei zwei Angriffen von Al-Kaida-Kämpfern auf Stellungen der jemenitischen Armee wurden am Montagmorgen mindestens 20 Soldaten getötet."
Also da sollte man aus moralischen und politischen Gründen die Finger davon lassen.
Schon zu oft sind vollkommen schuldlose Menschen gestorben. Und gerade eben hat Obama die neue Drohnenrichtlinie unterzeichnet (es dürfen auch Orte mittels Drohnen angegriffen werden auch wenn man gar nicht weiss wer dort überhaupt gerade ist).
ist im himmel eigentlich auch burka pflicht?
obwohl, die verschleierung muss ja eh erst mit der pupertät beginnen. und da der himmel ja ein pädophilen paradis ist, ist das eigentlich kein thema.
20 jemeniten haben sich selbst erschossen, die cole hat sich selber gesprengt, die beiden Wolkenkratzer sind einem "Versicherungsbetrug" zum opfer gefallen, weltweit werden "unschuldige" gläubige Muslimisten verfolgt und "beleidigt" usw.
mitschuld an diesen morden haben diese unglaublich dum men leute wie sie, deren scheuklappen die fanatiker noch mehr opfer ermöglichen
schauen sie, das aufzählen der "schäden", wie sie es machen, ist zwar schön, beweist aber noch lange nicht die schuld/unschuld von irgendjemand. genau so gut könnte man eine drohnenangriff auf ihr haus fliegen und die amis könnten sagen "der khun khuat" wars.... und nehmen sie sich in acht mit beschimpfungen ansonsten wird ihr posting bei der redaktion gemeldet. alles klar?!?
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