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Adobe hat seine Creative Suite 6 zum Download bereit gestellt. In der Version Design Standard kostet die neue Creative Suite 1784 Euro, die Pakete Design & Web Premium sowie Production Premium schlagen sich mit 2617 Euro zu Buche. Die Master Collection kostet 3569 Euro.
Cloud
Damit Kreativschaffende sich jederzeit vom Desktop, Tablet oder Smartphone aus voll in den Workflow einklicken können, packt der US-Software-Hersteller seine Creative Suite 6 in die "Wolke". Diese startet am 11. Mai.
Einzelanwender erhalten bei Abschluss eines Jahresabos für rund 50 Euro im Monat Zugriff auf die "Creative Cloud". Wer das Angebot etwa nur für die Dauer eines Projekts nutzen möchte, kann alternativ für rund 62 Euro auch monatsweise in die Adobe-Wolke einsteigen. Die Rechnung Adobes dahinter: Bei Anschaffungspreisen zwischen 1000 und 3000 Euro für die diversen Software-Pakete hätten zahlreiche Kunden Produktgenerationen ausgelassen und übersprungen. À la longue würde sich das Monatsmodell im Vergleich dazu rechnen. (kat, red )
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Das einzige Programm der Suite, wo tatsächlich noch relevante Neuerungen passieren ist Indesign.
Illustrator wird von mal zu mal verzopfter, Photoshop bekommt ein paar Filter dazu, die man länger, besser und billiger woanders bekommt.
Dafür funktionieren Dinge plötzlich nicht mehr, die immer gingen. Mit Photoshop einen Website gestalten (nur die Bildchen) wird immer mehr zum Gefrickel.
Ist jetzt Indesign CS6 wenigstens mit der 5.5 kompatibel? Es nervt extrem, dass man dauernd bei Kunden nachfragen muss, welches CS sie verwenden.
wie rechtfertigt sich eigentlich der preis von 2600.- ?
in jedem anderen sektor würde der preis bei der "stückzahl" ins bodenlose fallen.. die produktionskosten der "einzelstücke" sind verschwindend gering, die nachfrage gross.. sogar ein auto kostet bald nicht mehr wesentlich mehr.. dieses aber kann man nicht einfach mal "kopieren" und die kopie dann verkaufen.. hier gibt es enorme material und produktionskosten für jedes einzelne stück..
adobe tut so als ob sie die CS jedesmal von 0 auf neu programmieren würden und lassen sich die paar änderungen jedesmal mit dem vollpreis bezahlen.. bin ich froh dass ich das nicht beruflich brauche und für mein webdesign usw. mit foss das auskommen finde..
Pseudeo-Upgrade-Argumente, mehr nicht. Solange ich die neuen Funktionen nicht benötige, wird das Upgrade nicht gekauft. Übrigens ist die englische Version weitaus günstiger. Ich denke, auf deutschen Support kann man getrost verzichten.
der scheiss ist quasistandard und jeder ist gezwungen es zu verwenden. gibt nix was vom flow her mithalten kann. genauso bist auf windows und mac gebannt damit, weil linux version wird da keine kommen.
und verwendet wird das vom schüler bis hin zum überbezahlten grafiker/fotografen/filmemacher.
und alle die nicht zu den überbezahlten gehören müssen es sich cracken oder gurken mit ur alt versionen rum.
wann hast du das letzte mal 4000€ reingewinn mit einem einzigen foto gemacht?
traumtänzer du... da muss ma schon verbindungen zu politikern (=banken u. konzerne) haben dass ma so geld geschenkt bekommt (mit verdienen hat das nix zu tun.)
ich habe schon länger keine aktuelle Version gekauft - jetzt mit dem Abo kostet es mich schlappe 29.99 p. Monat für ein Jahr - dann wahrscheinlich um die 50,-
Ich finde das ok, da ich damit täglich arbeite und NEIN - auch ich verdiene keine 3-4.000 mit einem Bild. Aber in der Summe rechnet sich das auch bei einer Kaufversion in 1-2 Monaten.
Das Abo ist ein Klax und erstmals fair kalkuliert.
Die gekupferten Versionen sind eh schon im Netz. Also net jammern (wir haben alle mal so gearbeitet - dadurch wurde Adobe, Microsoft und Co groß)
tschuldigung aber das ist ja wohl der blödeste vergleich ever in diesem thread. wieso sollte man bei seinem werkzeug (und die cs ist ein werkzeug) nach dem ersten werkstück bereits den break even erreicht haben? wie ist das bei der kamera? rentiert sich die kamera mit dem ersten geschossen foto?
und nur weils zu kopieren geht, heisst das nicht, dass da einige entwicklerjahre drin stecken in jedem produkt. marketing, test, alte versionen fixen etc. kommt ja noch dazu.
ich finds auch teuer, aber erstens muss ich nicht immer die neueste version haben und zweitens rentiert sich ein werkzeug halt erst nach einger zeit. das ist fast überall so.
Es ist die ausgefeilteste Grafik/Publishing Software die es derzeit gibt. Da stecken Jahrzehnte an Entwicklung dahinter. Die Einzellizenzen sind dennoch etwas zu teuer, vielleicht auch weil es noch relativ leicht 'umsonst' zu haben ist.
Die Abo-Angebote für 50/62 Euro/Monat sind meiner Meinung nach allerdings überaus günstig, besonders für den professionellen Bereich. Wer ein lizensiertes CS3 besitzt bekommt das Jahresabo schon um 37/Monat. Dazu gibt's noch 20GB Cloud-Speicher. Man kann es auch auf 2 Rechnern installieren, sowie Mac/Windows mit einem Abo mixen.
Inzwischen gibt es auch sehr braubare und preiswerte Alternativen für den Semi-Professionellen oder Hobby-Bereich die vielen Ansprüchen durchaus genügen.
Offenbar teilt Adobe die Serverlast auf und verschiebt die ersten Downloads und die Abokunden auseinander.
Hier ein Link mit aktueller Info
https://plus.google.com/u/0/11438... Wf5mezPYki
komisch.... in meinem Account war noch kein download möglich, aber die Testversion die man dann in eine Aboversion umwandeln kann funktioniert.
A bisserl schlampert Adobe! Aber das sind ja keine neuen Erfahrungen. Dennoch - tolle Sache.
Die Adobe Produkte sind so hochpreisig, dass selbst eine Reduzierung zB der Creative Suite auf (Hausnummer) EUR 250,- nur unwesentlich mehr "Normalverbraucher" zum Kauf bewegen würde.
So nebenbei: viele "besorgen" sich die CS ohnehin nur wegen dem "habenwollen-Effekt" - welcher "Normalverbraucher" kann den schon WIRKLICH mit der CS umgehen? ;o)
Ihre Theorie stimmt aber völlig in Bezug auf "günstigere" Software. Ich kenne niemanden, der sich auf die Suche nach einer "Sicherheitskopie" oder Crack im Netz macht, wenn der die Software, die APP legal und sofort um EUR 0.79 erstehen kann.
Hier macht die Masse enorm viel aus.
Einzelnachweise: alles Behauptungen meinerseits (C)
Kellergrafiker, die das nebenher und schwarz machen, müssen sich nicht verkopfen während sie denen die davon wirklich zu leben versuchen und eine Ausbildung dafür bezahlt haben, die arbeit vor der Nase wegschnappen – dabei dafür sorgend, dass deren Arbeit in der Öffentlichkeit nicht mehr gewertschätzt wird...
Darunter leidet dann meiner Meinung nach vor allem die Qualität der Arbeit.
1. der preis und besitz eines werkzeuges ist kein garant für die handwerklichen fähigkeiten des benutzers.
2. wäre die cs günstiger könnte man auch geld mit den privatanwendern machen.
-warum diese zielgruppenbeschränkung auf "profis"?
3. haben sie tatsächlich angst vor hobby-anwendern die einem profi die arbeit wegnehmen? ist mmn. lächerlich. -ich würde mir zb nie meine fotos oder urlaubs videos von einem profi nachbearbeiten lassen.
4. die von ihnen angesprochen pfuscher gibts so oder so.
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