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vergrößern 800x534GIMP 2.8 im Ein-Fenster-Modus.
Rund drei Jahre ist die Freigabe von GIMP 2.6 bereits her, statt größerer Neuerungen gab es seitdem nur mehr Updates zur Fehlerbereinigung. Nun hat dies aber ein Ende: Mit GIMP 2.8 wurde vor kurzem die nächste Generation der freien Bildbearbeitung veröffentlicht - und die bringt das in den letzten Jahren wohl am stärksten geforderte Feature.
Fenster
So kann der GIMP nun sein gesamtes Interface in einem Fenster versammeln, bisher sind die verschiedenen Elemente auf mehrere Fenster aufgeteilt. Die entsprechende Funktion ist optional, kann nach dem ersten Wechsel aber auch gleich dauerhaft als Voreinstellung festgelegt werden. Die diversen Docks für die einzelnen Werkzeuge und deren Einstellungen können innerhalb dieses großen Fensters aber weiterhin weitgehend frei positioniert werden.
Speicher
Zu den weiteren Neuerungen von GIMP 2.8 gehört der Umbau der Textfunktion, entsprechende Passagen werden nun direkt am Canvas eingegeben und dargestellt. Die Speicherfunktionen wurde umgestaltetet, von Haus aus wird hier nur mehr im GIMP-eigenen XCF gespeichert, alle anderen Formate sind jetzt unter dem Punkt "Export" zu erreichen.
Gruppen
Ebenfalls neu ist die Möglichkeit Ebenen in Gruppen zusammenzufassen, diese Gruppen sind dabei auch über Skripte ansprechbar. Weite Teile der Anwendung wurden auf die 2D-Bibliothek Cairo portiert, zudem können Docks nun in mehreren Spalten angeordnet werden.
Download
GIMP 2.8 steht ab sofort von der Seite des Projekts zum Download. Unterdessen haben die Arbeiten an der darauf folgenden Generation der Software begonnen, die unter anderem die Möglichkeit bieten soll, Bilder sowohl in 16- als auch in 32-Bit zu bearbeiten. Zudem kann GIMP künftig 16-Bit PNG-Bilder öffnen und in den Formaten EXR und HDR speichern. (apo, derStandard.at, 07.05.12)
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hmmm ich mag gimp, grad auf win und linuc installiert, aber irgendwie... einfache sache teil vom bild ausschneiden herumschieben und irgendwo anders einfügen.
In win schläft mir das gsicht ein, im linux alles zackig.
Find ich irgendwo gut, weil ich eh viel lieber linux boote, aber irgendwie auch nicht weil es kein gutes licht auf die software wirft.
War eine zähe Geschichte. Enormer Ressourcenverbrauch, alleine das Öffnen dauerte länger. Von den Befehlen her fehlt sicher kaum etwas gegenüber Photoshop, allerdings sind diese für mich völlig unverständlich angeordnet bzw. benannt! Das bedarf einer langen Gewöhnungsphase. Preis/Leistung ist allerdings unschlagbar. Im Prinzip muss man ein dickes Buch für die Lernphase kalkulieren, gibt es meist schon inkl. Programm-CD.
Nachdem ich Photoshop kürzlich um Euro 450,- bekam, werde ich es derzeit mit GIMP nicht noch einmal versuchen. Ich schätze aber, dass das Lossagen von der "Fensteroberfläche" klug ist, denn diese hat mich schon sehr genervt!
von Opensource Projekten.
Das Produkt ist technisch gut. Aber sie schaffen es nicht ein Mac-Binary herzustellen. Das ist keine sexy Aufgabe und so geschieht es halt nicht. Es wird noch irgendwer machen. Ist aber nicht trivial, weil das makefile am Mac nicht funktioniert.
Man koennte es auch unter dem Kapitel wie vergurke ich 3 Jahre Arbeit sehen.
Adobe Produkte sind zwar technisch gut. Aber sie schaffen es nicht ein Linux-Binary herzustellen. Das ist keine sexy Aufgabe und so geschieht es halt nicht. Es wird nicht irgendwer machen. Ist aber unmöglich, weil diese Programme nicht OpenSource sind.
wenn ich um quasi kein geld (ca. EUR 80) photoshop elements erwerbe? hab ich vor gut 2 jahren getan (version 8) und seitdem brauch ich weder die Vollversion von Photoshop (nutze kein CMYK) noch Gimp (umständlich den RAW Support per Plugin zu aktivieren ist mühsam).
Würde mich selbst als Dumm ansehen, wenn ich PS Elements nicht damals erworben hätte.
btw: wie gelingt aktuell die Einbindung von RAW-Support in Gimp? Nativ (out-of-the-box) ist laut dem Artikel kein Raw-Konverter dabei?
Links wären hilfreich und net suddern.
Der "große" Photoshop hat den großen Vorteil gegenüber Elements, dass alle Bearbeitungen in 16-bit durchgeführt werden können, was der Bildqualität zugute kommt. Wenn Sie den Unterschied aber bisher nicht gemerkt haben, bzw. er Sie nicht gestört hat, brauchen Sie Photoshop CS auch nicht. Elements kann inzwischen Ebenen und Ebenenmasken. Abgesehen von der 16-bit-G'schicht fehlt Elements nichts!
im raw konverter geöffnete bilder können in pse angeblich eh auch mit 16 bit bearbeitet werden, erst danach dann 8 bit. wie auch immer, ich habe bis jetzt keinen unterschied feststellen können (arbeite vorwiegend im webdesign bereich).
weiterer vorteil von pse gegenüber gimp ist die (für mich) intuitivere und einfachere menüführung und workflow-gestaltungen. ich arbeite mit pse schneller und mit weniger kopfweh als mit gimp. weiters gibts haufenweise literatur für pse. und die kostet auch für gimp in gedruckter form.
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