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Uwe Ochsenknecht soll mehr Unterhalt bezahlen.
Berlin - Die Scheidung des Schauspielers Uwe Ochsenknecht von seiner Noch-Ehefrau Natascha ist noch immer nicht vollzogen. Natascha Ochsenknecht sagte der "Bild am Sonntag": "Die Scheidung zieht sich wie ein Kaugummi, weil wir uns nicht einig sind." Sie fügte hinzu: "Ich bin keine Frau, die Millionen abgreifen will, es geht mir um Respekt, und dass alles anständig abläuft."
Dabei warf sie ihrem Noch-Ehemann vor, ihr zu wenig Unterhalt zu zahlen. Nach der Trennung hätte sie zu wenig Geld zur Verfügung gehabt. "Ich müsste jeden Cent umdrehen. Schade, dass 20 Jahre so enden müssen."
Verlobung mit Fußballer
Obwohl sie noch nicht geschieden ist, hat sich die 47-jährige Natascha Ochsenknecht bereits mit ihrem neuen Lebensgefährten, dem 19 Jahre jüngeren Fußballer Umut Kekilli, verlobt.
Der gemeinsame Kinderwunsch habe sich bisher nicht erfüllt. "Ich bin kein Mensch, der Hormone einwirft. Und aus dem Alter, in dem man vom Angucken schwanger wird, bin ich raus." (APA, 6.5.2012)
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Ok, fades Thema, interessiert keinen Menschen, was die zukünftige Exfrau vom Ochsenknecht im Bett macht und warum eine 47-jährige nicht mehr 18 Eisprünge im Monat hat, ist auch klar.
Aber wurscht, sehen wir es positiv! Man sollte sich als Frau halt so aufstellen im Leben, dass man unabhängig bleibt, wurscht ob mit oder ohne Mann, dann braucht man sich nicht nachher um die Kohle streiten. Soll sie was hackeln, die Maus. Kein Mitleid!
... habe "19 Jahre jung" gelesen, statt "19 Jahre jüngeren"! *uups*
Naja, eine zeitlang gebe ich ihnen ja und eigentlich is' eh wurscht. Die Dame ist eh grundversorgt. Nahe gehen sollten uns die echten Schicksale da draußen. Nicht jede/r kann sich bei uns eine Trennung auch wirklich leisten!
Ja, der gute alte Joe Dolce
http://www.youtube.com/watch?v=rWrnlickr5s
dass sie keine Hormone braucht, weil ein junger Mann im Bett ist sicher eine Zeit ganz nett.
Irgendwann rennt ihr der natürlich davon, aber wurscht, die Frau nimmt, was sie kriegen kann.
Kann machen was sie will, nur bitte keine Kinder kriegen, das wäre nicht fair. die armen Kinder müssen nicht herhalten als Selbstbestätigungs-Püppchen. Das wär gemein. soll sie sich amüsieren, wenn sie glaubt, aber ohne dass andere drunter leiden das wär nett.
kann ich nur bestätigen. in meinem auch nicht. und in meinem fall wird es (hoffentlich) auch nie dazu kommen. was für eine überflüssige institution in der heutigen zeit. wenn man das bisschen romantik-schmafu weglässt ergeben sich eigentlich nur nachteile.
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