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Mit diesem Auto rasten die Täter in die Auslage.

Das Geschäft befindet sich in der Taborstraße
Wien - Mit der "Rammbock-Methode" sind Sonntag früh in Wien-Leopoldstadt zwei Unbekannte in ein Juwelier-Geschäft eingebrochen. Die beiden Männer rasten mit einem als gestohlen gemeldeten Mercedes in die Auslagenscheibe und halfen anschließend mit einem Vorschlaghammer nach. Sie erbeuteten Uhren und Goldschmuck. Verletzt wurde niemand.
Um 5.36 Uhr krachte der silberfarbene Pkw mit der rechten Vorderseite in das Panzerglas des Geschäftes in der Taborstraße 39a. Offenbar führte dies nicht zum gewünschten Erfolg, denn die Täter schlugen zusätzlich mehrere Male mit einem Vorschlaghammer gegen die Scheibe, bis diese aus der Verankerung brach und auf den Gehsteig kippte.
Fahndung im Gange
Wie die Polizei berichtete, handelte es sich nicht nur beim Tatfahrzeug, sondern auch beim zweiten Auto, mit dem die Täter nach dem Coup flüchteten, um einen ebenfalls gestohlenen Mercedes (beigefarben) mit dem Kennzeichen MI-417 AX. Eine Fahndung nach den Männern verlief zunächst erfolglos.
Ob die Tat mit anderen Einbrüchen, die auf ähnliche Art und Weise verübt worden waren, in Zusammenhang steht, war vorerst unklar. Sachdienliche Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01-31310/33800 (Journaldienst) erbeten. (APA, 6.5.2012)
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wohne 4 gehminuten enfernt. die nächste polizeiwache ist in der leopoldsgasse. sind ebenfalls ca 4-5 min zu fuß zu diesem juwelier. jetzt stellt sich die frage: wo war die polizei als der enbruch stattfand? In den nachrichten wurde von augenzeugen berichtet die den einbruch sogar mit smartphones dokumentierten. mind einer von diesen handy-besitzern hat sicher die polizei gerufen. die bräuchte wenn sie schnnell ist mit dem auto naja 30sek + 1min wegzeit zum auto. angeblich hat der einbruch mehr als 3min gedauert. also hätte die polizei zumind am ende die täter verfolgen können.
Polizeiautos stehen in der Regel nicht vor den Wachzimmern sondern fahren herum, können als recht weit entfernt sein, wenn die Bezirkswägen bei anderen Einsätzen sind dauert es bis von Nabchbarbezirken ein Wagen kommt, auch die Wega Fahrzeuge sind nur durch Zufall in der Nähe.Wenn die Zeugen 133 anrufen bekommt der Beamte in der Inspektion nicht mit was sich ein paar Hundert Meter entfernt tut. Solche Überfälle dauern in der Regel nur ein paar Minuten, bis also Beamte der naheliegenden PI verständigt sind und zum Tatort laufen sind die Täter meist längst weg.
lassen mich an der Menschheit zweifeln. Nicht nur, dass ich die Juwelierin recht gut kenne, ist uns so ein Einbruch dieses Jahr selbst passiert - und ich wünsche niemanden, dass er in sein Geschäft kommt und die ganze Ware ist weg. Wir reden hier nämlich nicht von irgendwelchen Ketten die einen Schaden von 30. - 70k aus der Portkasse zahlen, sondern von Einzelhändlern die vorerst selbst dafür aufkommen müssen. Klar zahlen Versicherungen, aber zuerst musst man vorfinanzieren...
Als bei uns eingebrochen wurde, und die Ware weg war, lautete das Kommentar einer "terminisierten" Kundin: Warum haben Sie mich nicht angerufen - hätte ich mir den Weg sparen können...
Da kann man schon verzweifeln.
Mit so einem Hammer
http://www.comicbookmovie.com/images/us... erHead.jpg
hätte man keinen Oldtimer zerstören müssen ..
Wäre immer interessant wie die Polizei die Täter dann (nicht) findet, dann brauchen wir keinen CSI import für teuere GIS Gebühren sondern können wieder unser CSI XY vielleicht auch als CSI Kottan ansehen.
Meistens sind eh die GIS Gebühren schuld (ana is immer Schuld), die Leute die viel Fernsehen (müssen) können sich nach den Gebühren nichts mehr leisten!
Ein bisschen mehr Einsatz ist da schon gefragt! Vor ein paar Monaten hatten wir dasselbe in Korneuburg. Wenn das Schule macht, braucht man niemanden mehr, der Autofahrer die 60 statt 50 fahren abmahnt sondern solche, die endlich dort sind wo alles zerstört wird!
Bei mir wurde - in unterschiedlichen Wohnorten - 2x eingebrochen. Dennoch bin ich nicht für strengere Grenzkontrollen, da für mich die Reisefreiheit ein hohes Gut ist und ich auch umgekehrt auf meinen Reisen nicht ständig rigoros kontrolliert und gefilzt werden mag.
Übrigens, ein Einbruchsteam stammte aus unmittelbarer geographischer Nachbarschaft und das andere wurde wohl auch deshalb nicht gefunden, weil die ersten Polizisten am Tatort erstmal flächendeckend alles antapschten - ohne Handschuhe ...
was halt aus taktischen Gründen nicht medial kundgetan wird. - Selbst wenn diese Kontrolle einen kilometerlangen Stau verursacht und man sich bis zur "Auflösung" fragt, warum der in den eben gelaufenen Verkehrsnachrichten nicht aufgezählt wurde ;-).
Andererseits haben temporäre Kontrollen auch maximal temporäre Wirkung. Schließlich bekommen es zumindest die Kriminellen, die wenigstens über ein bisschen Grips verfügen, mit, wenn die Grenzen wieder dicht sind.
Das Thema ist zugegebenermaßen nicht ganz einfach und ich bin auch um eine Lösung verlegen, die es schafft, die bösen Finger zu erwischen, ohne die ehrliche Bevölkerung zu sehr zu überwachen. Denn wer etwas anstellen will, wird immer einen Weg finden ...
ja, die Schengenstichkontrollen kenne ich natürlich auch, sie werden ja teilweise sogar grenzüberschreitend erlaubt...
Nur...das stoppt die ausufernde Kriminalität nicht.
Gestern waren wieder etliche Kriminaldelikte in den Medien, von Bankomatsprengung bis Überfälle und Einbrüche, so kann es nicht weiter gehen.
unser garten ist offen zugänglich und auch unsere haustüre ist teilweise über nach unverschlossen. dennoch hat bei uns noch niemand eingebrochen.
die meisten leute, bei denen eingebrochen wird, laden die einbrecher quasi ein. wenn man schon mit einem fetten auto in der einfahrt und einem fetten haus auf dicke hose machen will, sollte man zumindest überlegen, ob eine sicherheitstüre und sicherheitsfenster nötig sind.
So fand ein Einbruch in meiner damaligen WG statt. An der Tür waren mehrere unterschiedliche Namen (die auf den WG-Status hinwiesen), die Türmatte uralt und abgetreten und auch sonst wies nichts darauf hin, dass hier etwas zu holen sei (die Wohnung war auch nicht in einer "noblen" Gegend!). Lustigerweise wurde sogar eine Wohnung einen Stock drunter "ignoriert", obwohl sich dort seit Tagen die Zeitungen stapelten.
Dafür wurde in einem anderen Haus immer eine bestimmte Wohnung unter mir aufgebrochen, obwohl dort weder etwas zu holen war, die Tür nach Einbruch Nr.1 nach aktuellen Standards gesichert wurde und das Stiegenhaus mit großen Fenstern von einem Bürogebäude in wenigen Metern Abstand einsehbar war (die Einbrüche fanden tagsüber statt)
Leben Sie in Deutschland und haben so einen witzigen Sticker an der Türe / Zaun?
"Klauen sinnlos, HarzIV Empfänger"
Diese Sticker machen von Süd bis Nord die Runde ;-)
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