Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Maria Enzersdorf - Fußball-Bundesligist Admira muss sich für die kommende Saison wohl nach einem neuen Hauptsponsor umschauen. Wie die "Kronen Zeitung" (Sonntag-Ausgabe) berichtete, zieht sich Richard Trenkwalder im Sommer als Geldgeber zurück, weil er bereits im Vorjahr die Mehrheitsanteile an seinem Unternehmen an die deutsche "Droege Group" verkauft hat und die neuen Eigentümer offenbar kein Interesse an einer Sponsortätigkeit in Maria Enzersdorf haben.
Generalmanager Alexander Friedl bestätigte diese Angaben gegenüber der APA - Austria Presse Agentur, verlieh aber auch seiner Hoffnung Ausdruck, die "Droege Group" doch noch ins Boot holen zu können: "Die diesbezüglichen Verhandlungen sind im Laufen." Selbst wenn die Gespräche nicht erfolgreich abgeschlossen werden sollten, bestehe laut Friedl für den Spielbetrieb keine Gefahr. "Die nächste Saison ist definitiv ausfinanziert."
Dass die Admira überhaupt die Lizenz für 2012/13 erhalten hat, war nach den Angaben des Generalmanagers einer Sponsorengruppe aus dem Umfeld von Vizepräsident Hans Werner Weiss zu verdanken. Der "Trenkwalder"-Schriftzug wird damit ab der kommenden Spielzeit wohl von den Admira-Trikots verschwinden. Fraglich ist auch, ob die "Trenkwalder Arena" in der Südstadt ihren Namen behalten wird. Richard Trenkwalder wird aber auf jeden Fall Vereinspräsident bleiben, wie Friedl betonte.(APA, 05.05.2012)
Ex-ÖFB-Tormann droht nach einem Kreuzbandriss das Karriereende - Saison für Windbichler vorbei
Seine Mannschaft mag Admira-Trainer Dietmar Kühbauer trotz Abstiegssorgen immer noch. Weniger schmeckt ihm der zynische Zugang zum heimischen Fußball. Der Traum vom Trainerjob bei einem Großklub bleibt ihm
Die Situation bei der Admira kann Tormann Jürgen Macho nicht erschüttern, der 35-Jährige hat im Fußball viel erlebt
Eigenbauspieler bleibt zwei weitere Jahre in der Südstadt
Alberto Malagon Amate, genannt Tito, stößt auch zu den Südstädtern
35-Jähriger unterschreibt bis Saisonende - Rapid verleiht Dobras an Grödig - Vienna leiht Fucik von Admira aus
Stürmer Matus Mikus kommt vom FC Nitra
Nach Marcel Sabitzer verliert die Admira einen weiteren Spieler
Mittelfeldspieler und Stürmer bis 2015 an den Verein gebunden
Mitglied des Jahrhundert-Teams der Südstädter verstarb im Alter von 57 Jahren
"Jeder Mensch macht Fehler, auch ich" - Strafsenat-Urteil für Admira unverständlich
mit gutem Gewissen kaufen dürfen. Korrigiere dürfen - auf müssen, nach dieser grandiosen Saisonleistung. Respekt und Verbeugung, nach langer Durststrecke - gilt nur mehr eines : Admira für immer in unseren Herzen, weil wir an dich weiter glauben wollen, und an den Erfolgsweg eines Konzeptes, dass nicht auf Zukäufen alleine basiert, vielmehr auf einer fundierten Nachwuchsarbeit. Danke der ganzen Mannschaft, und allen Beteiligten. Admira forever in our hearts...
war schon seit letztem jahr bekannt, darum hoffe ich dass de verantwortlichen alles unternommen haben um einen spielbetrieb in der buli sicher zu stellen, von mir aus auch erste liga sollten wir in 1-2 jahren wieder im fahrstuhl landen...
kann mir beim besten willen nicht vorstellen dass es da nicht schon schon einen plan gibt... das wäre dann wirklich schädlich u zutiefts unprofessionell!!!
vielleicht über de euro league an sponsor, wer weiß?
don didi wirds scho richten...
Nächste Saison ist nach offiziellen Vereinsangaben ausfinanziert. Dann könnte es mühsam werden. (zum Vergleich Sturm bekommt von Puntigamer knapp 800.000). So billig ist der Spielbetrieb auch wieder nicht und anscheinend ist es in Ö alles andere als leicht einen zahlungswilligen Hauptsponsor zu finden. Ich hab aber keine Ahnung ob und wie die Admira vom Land NÖ und/oder staatsnahen Betrieben unterstützt wird. Mal schauen vielleicht können Transfererlöse erziehlt werden. Besonders teuer scheint ja der Kader auch nicht zu sein.
glaub da landeserwin investiert nur in den unsäglichen glanzstoffcity-verein; jetzt habens ja auch a neues stadion bekommen, u da wird da erwin mit seinen schwarzen schergen vermehrt unterstützen;
de landeshauptstadt (nur durch wahlbetrug, sonst wärs krems, die wahre perle nö´s) muss ja erstklassig werden...
mei admira wird da durch de finger schaun; hoff nur dass sie de admira net ausbluten lassen um dann eine unsägliche fusion oda lizenzübernahme mit oder durch st. pölten zu veranstalten
einmal admira imma wacker
Find ich lustig, wenn sich Vereinspräsidenten als große Gönner aufspielen (teilweise jahrelang) als ob sie mit ihrem eigene Geld/Vermögen den Verein finanzieren würden. Sobald es dann tatsächlich um das eigene Vermögen geht und nicht um das eines Unternehmens (aus Dankbarkeit/vertraglichen Gründen dürfen die Gründer noch wenig Sponsoren/Förderungsgeld verteilen oder/und die Fußballbühne wird für Kontakte genutzt) ist plötzlich Schluss mit der Unterstützung... Trenkwalder ist da nicht der erste in Österreich...
Bei Übernahmen, Übergaben, Ausscheiden von Gründungsmitgliedern usw. ist es nicht unüblich, dass neben einer Abfertigung, Auszahlung usw. noch ein Unternehmensbudget für Fundraising, Werbung, Projekte, Vermittlung usw. zur Verfügung gestellt wird. Der Werbeeffekt ist da oft zweitrangig. Einerseits kann so etwas dem Unternehmen nützen, da so bspw. weiter Kontakte gepflegt und neue gewonnen werden können. Weiters wird so das Risiko minimiert, dass ehemalige Innhaber/Geschäftsführer "schlecht" über das Unternehmen und die neue Führung sprechen. Zusätzlich wollen/können sich viele Führungspersönlichkeiten nicht ganz von "ihrem" Unternehmen trennen und sind es weiters gewohnt "wichtig" zu sein, worauf die wenigsten verzichten möchten.
Freier Eintritt auf Lebenszeit würde es auch tun.
Alte Männer, die ein bisserl auf wichtig machen wollen, gibt es in Österreich ohnehin mehr als genug. Entweder zahlen sie für die Stärkung ihres Egos, oder sie sollen die Bevölkerung nicht belästigen.
Damals war BauMit, Österreichs größter Baustoffhersteller in Privateigentum, der Hauptsponsor (ausgenommen ein Leibchen : Rodax). Gerhard erreichte damals den bronzenen Schuh, ist aber jetzt trotz aller Trainerlizenzen arbeitslos. Zum Glück hat sein Vater die Tennishalle in Traiskirchen gebaut.
Der Didi war damals das legendäre "Häferl" und ging bei jedem zweitem Spiel am Rande des Ausschlusses spazieren. Das lag vielleicht an seinem Vater, der nie ein gutes Haar an seinem Sohn ließ. Inzwischen hat Dietmar Kühbauer als Trainer, Vorbild und Motivator internationales Format erreicht.
Wenn die Fußballszene einst von unseriösen Spieler- und Trainer-"Beratern" entseucht sein wird, sage ich beiden eine ruhmreiche internationale Zukunft voraus.
die cheftrainer sind ja nicht einmal das problem
(beim kühbauer stimme ich aber zu, dass der ein grosser trainer werden kann - ein österreichischer klopp, z.b.)
nur sieht der unterbau (die meisten davon eh nur nebenberuflich) schon seit den persischen jahren nur höchst sporadisch eine marie, was in der region ein mehr als offenes geheimnis ist - und gerade die jugend- und kindermannschaften sind das aushängeschild in der südstadt... eine schande, dass der weiss so vorgeht, bzw. so vorgehen lässt!
vielleicht übernimmt ja der herold wieder das sponsoring - oder einer der großen handelskonzerne aus der shopping city, oder die scs selber - was ja am naheliegendsten wäre - scs admira wacker, das klingt ja gar net amal so schlecht
Warum sollte dort nur eine Damenhandballmannschaft von Europaformat beheimatet sein und nicht auch ein regemäßiger Champions-League-Teilnehmer ?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.