Wirbel wegen Bild auf Facebook-Seite von Klagenfurter Bürgermeister

5. Mai 2012, 16:09

Nackter Hintern in Zusammenhang mit Ministerin Fekter gebracht

Für einen veritablen Wirbel hat am Samstag ein auf der Facebook-Seite des Klagenfurter Bürgermeisters, Christian Scheider (FPK), gepostetes Foto gesorgt. Das Bild zeigt einen aus einem Pool ragenden Hintern, ein Text stellt einen direkten Zusammenhang mit Finanzministerin Maria Fekter (V) her, berichtete die "Kleine Zeitung". ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch forderte umgehend Konsequenzen. Scheider kündigte an, den "bedauerlichen Vorfall" in einem persönlichen Brief an Fekter aufklären zu wollen.

"Versehentlich"

Das Bild sei auf der Facebook-Seite des Bürgermeisters gelangt, weil ein Mitarbeiter den Kommentar "versehentlich" online gestellt habe, da er angenommen hatte, gerade mit seinem eigenen privaten Facebook-Profil angemeldet zu sein, erklärte FPK-Klubobfrau Sandra Wassermann in einer Aussendung. Nach Bekanntwerden sei der Beitrag umgehend gelöscht und der Mitarbeiter zurechtgewiesen worden, so Wassermann.

Scheider selbst habe von dem Foto nichts gewusst. "Es gibt für den Herrn Bürgermeister nicht den geringsten Anlass, die von ihm sehr geschätzte Bundesministerin Maria Fekter in irgendeiner Form zu diskreditieren", sagte Wassermann. Trotzdem werde Scheider "in einem persönlichen Brief an die Finanzministerin klare und unmissverständliche Worte finden, um den bedauerlichen Vorfall aufzuklären", so Wassermann.

"Konsequenzen und im Mindesten eine Entschuldigung"

ÖVP-Generalsekretär Rauch hatte "umgehende Konsequenzen und im Mindesten eine Entschuldigung" von Scheider gefordert. Das Posting sei "völlig niveau- und geschmacklos", Fekter würde auf "billigste und geschmackloseste Art und Weise" diskreditiert, so Rauch.

Die Bundesleiterin der ÖVP Frauen, Dorothea Schittenhelm, forderte Scheider gar zum Rücktritt auf. Das Posting sei "zutiefst empörend und menschenverachtend". "Eine derartig geschmacklose Art und Weise, mit Menschen umzugehen, ist unerträglich und hat keinen Platz in der österreichischen Politik", so Schittenhelm. (APA, 05.05. 2012)

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20 Postings
Süß

Wen regt sowas auf ? Ich bin absolut kein Fekter und noch weniger ein FPK Fan, aber das ist ein witziges Bild! Als Politiker muß man schon a bissi was aushalten!

Ich wusste es immer schon....

das ist das wahre Gesicht dieser Partei.

Wo ist das Problem? Er mag zwar zu den Unsympathlern sprich FPK gehören aber seiner Meinung stimmen in diesem Fall sicher viele Österreicher zu.

Kärnten...

einen hab ich noch:

wenn der seinen nackten hintern aus dem pool streckt und daneben die fekter rausschaut, könnte man glauben es sind zwillinge

hoer auf mit dem mist. ein bisschen respekt gegenueber anderen menschen waere das mindeste..

Soviel Respekt, wie Politiker vor uns haben?

und was genau bringt eine gezwungene entschuldigung? entschuldigungen müssen ehrlich sein. alles andere ist sinnlos.

normale menschen würden die lady einfach anrufen und das klären und fertig.

Bei diesem Namen ... naja, lassen wir das!

nicht alles, was zwei Backen hat,

ist ein Gesicht.

:-)

nicht alles was sich reimt ist ein gedicht

egal, wie dicht du bist: goethe war dichter!

"zutiefst empörend und menschenverachtend"???

wieder einmal wird der superlativ missbraucht? da geht nix drüber? hat die gute frau die politik der eigenen partei total verschlafen? zum unterschied von all dem, was sonst aus der f-ecke kommt, ist das ein lercherlschas..., außerdem finde ich das bild nicht einmal so unwitzig.

wien darf kein nackter hintern werden!

geistige nackerpatzerl

auf die schnelle wohl FPK mit FKK verwechselt.

Sandra Wassermann?

Dieselbe, die hier in dem Blog-Eintrag genannt wird?
http://rfjwatch.wordpress.com/2011/08/1... azi-szene/

Ja schau!

Passt doch ganz gut zu seiner politischen Einstellung.

Wieso dafür entschuldigen?

Warum können die Effen nicht Mal zu ihrer Gesinnung stehen?

Naja, Facebook mit Assbook verwechselt. Kommt vor. ;-)

Das kommt davon wenn man andere sein Facebookprofil verwalten lässt, der Bürgermeister sollte sich dafür schämen neue Medien nutzen, aber sich mit diesen nicht auseinandersetzen zu wollen!

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