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Helsinki/Stockholm - Die favorisierten Teams haben am ersten Tag der Eishockey-WM in Helsinki und Stockholm nichts anbrennen lassen. Gastgeber und Titelverteidiger Finnland gewann am Freitag ebenso wie die Gruppengegner Kanada und USA. Auch in der anderen Gruppe gaben sich Tschechien, Deutschland und Schweden zumindest resultatsmäßig keine Blöße. Trotzdem hatte die eine oder andere Großmacht etwas zu kämpfen.
Die USA fertigte Frankreich zunächst glatt mit 7:2 ab, danach mühten sich aber Kanada und vor allem Gastgeber Finnland. Das junge Team Canada bezwang die Slowakei dank Treffern von Jamie Benn (22) von den Dallas Stars, Supertalent Jordan Eberle (20) von den Edmonton Oilers und Andres Ladd (26) von den Winnipeg Jets 3:2. Die Finnen mussten sich gegen Weißrussland mit einem 1:0-Minisieg begnügen. Den einzigen Treffer für die Skandinavier erzielte Janne Niskala 42 Sekunden vor der ersten Pause.
In der Gruppe B in Stockholm setzten sich Tschechien mit einem 2:0 gegen Dänemark und Deutschland mit einem 3:0 gegen Aufsteiger Italien zum Auftakt jeweils ohne Gegentor durch. Die Tschechen mussten sich bis zur 40. Minute gedulden, ehe sie durch Ales Hemsky in Führung gingen. Die Entscheidung besorgte dann Petr Tenkrat in der 58. Minute.
Auch bei Schweden lief beim 3:1 gegen Norwegen in Stockholm lange Zeit nicht alles rund. Erst im letzten Abschnitt fiel mit dem 3:1 im Powerplay durch Loui Eriksson der entscheidende Treffer. Norwegen bewies gleich bei erster Gelegenheit, dass es wie im Vorjahr die Klasse hat, die "Großen" zu ärgern und eventuell ins Viertelfinale einzuziehen.(APA/sid, 05.04.2012
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Der derStandard.at/Sport-Eishockeyblog
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