Mord an Ehefrau: Mann in Grazer Obdachlosenheim verhaftet

4. Mai 2012, 14:53

50-Jähriger aus Deutschland war nach Tat untergetaucht - Geständnis abgelegt

Graz - Ein 50-jähriger Deutscher, der verdächtigt wird, seine 30-jährige Ehefrau im Landkreis Nürnberger Land getötet zu haben, ist am Freitag in einem Grazer Obdachlosenheim festgenommen worden. Wie es vom Landeskriminalamt hieß, sei der nach der Tat in der Steiermark untergetauchte Mann geständig: Er habe die Frau im Zuge eines Streits umgebracht.

Die Gewalttat war in der Nacht auf den 11. März in einer Wohnung im Stadtteil Seespitze in Röthenbach an der Pegnitz begangen, jedoch erst Mitte April entdeckt worden. Wie die Untersuchungen ergaben, war das Opfer durch Gewalteinwirkung gegen den Kopf gestorben. Der Verdacht fiel sofort auf den 50-jährigen, bisher unbescholtenen Ehemann. Er war verschwunden und wurde international zur Fahndung ausgeschrieben.

Fluchtfahrzeug in Kindberg entdeckt

Bereits vor Auffindung der Leiche war am Bahnhof Kindberg in der Obersteiermark ein Auto mit deutschem Kennzeichen aufgefallen. Als die Polizei bei den deutschen Behörden nachfragte, stellte sich heraus, dass es sich um das Fluchtfahrzeug des mutmaßlichen Täters handelte.

Im Zuge weiterer Ermittlungen kam die Kriminalpolizei auf die Spur des Verdächtigen, der schließlich in einem Obdachlosenquartier in Graz ausgeforscht wurde. Freitagvormittag erfolgte die Festnahme des Mannes. Der 50-Jährige zeigte sich bei der Einvernahme geständig, so der Ermittlungsleiter. Zu der Auseinandersetzung sei es wegen Beziehungs- und Geldproblemen gekommen. (APA, 4.5.2012)

wo sidn die ausländer hasser postings....

Und bitte auch sämtliche private Haushalte!

Nahezu 90% dieser untergeschlupften Flüchtlinge verstecken sich ja in privaten Häusern bzw. Wohnungen.

Obdachlosenheim

Wenn so etwas möglich ist, dann schlage ich vor vorsichtshalber alle Obdachlosenheime nach "Versteckten", zur Fahndung ausgeschriebenen zu untersuchen. Vielleicht finden sich da noch einige.

Das ist wahrscheinlich die effizienteste Methode, um off the grid zu leben.

Allerdings sollte man dann das Auto nicht in der selben Stadt dumpen...

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.