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Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner weiß, dass sie mit dem Falklland-Thema bei der Wählerschaft immer punkten kann.
vergrößern 800x450Fernando Zylberberg beim Training: Vor allem die Beingymnastik auf dem britischen Kriegerdenkmal (auf dem Video ab 0:38) empört Boulevardmedien.
30 Jahre nach dem Falkland-Krieg und nur drei Monate vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in London sorgt ein argentinischer Werbespot für Aufregung. Der 90-Sekunden-Spot, der am Mittwoch im Hauptabendprogramm lief und auch auf dem offiziellen Youtube-Account der Präsidentschaftskanzlei veröffentlicht wurde, zeigt Hockeyspieler Fernando Zylberberg beim Training auf den in Lateinamerika als "Malvinas" bekannten Falkland-Inseln.
Der Sportler nahm dort am jährlichen Falkland-Marathon teil und ließ sich beim Training vor verschiedenen Sehenswürdigkeiten filmen. Am Schluss ist "Um auf britischem Boden am Wettkampf teilzunehmen, trainieren wir auf argentinischem Territorium" zu lesen. (bed, derStandard.at, 4.5.2012)
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Jetzt möge man mir bitte noch erklären, wo bei 0:38 erkennbar (!) ein "Kriegerdenkmal" zu sehen ist.
Im übrigen gehören "Kriegerdenkmäler" genauso verboten wie menschliche Dummheit (die zeigt sich hier übrigens auf beiden Seiten, da ist keiner besser) - beides wird uns aber wohl leider auf ewig erhalten bleiben.
ich hab die artikel zu dem thema -so wie es sich für ein unabhängiges medium gehört- ausnahmsweise sehr neutral empfunden.
einige posts dazu waren anscheinend von ein paar -adi pinter möge es mir verzeihen- naturdeppaten geschrieben worden, die einen uk beisreflex haben müssen.
dafür kann jetzt aber der standard ursächlich nix.
Wenn sie sich die Geschichte der einwohner ansehen dann müssen sie einsehen das der großteil dieser (es gab mehrere Volksbefragungen) britisch bleiben wollen.
Und laut UN-Charter darf nicht über den Köpfen der Bevölkerung ein Land gebite mit einem anderen tauschen oder verschenken wenn dass die Bevölkerung nicht möchte.
Ganz einfach.
Sie können ja sonst nichts - außer die eigene Mittel-und Unreschicht und andere Länder auszubeuten.
Ich hoffe, dass es ihnen bald so geht, wie derzeit den Spaniern (Enteignung der Beute).
Die Falklandinseln sind doch sehr britisch und nicht argentinisch. Die Menschen, die Sprache, etc.
Es sollte schon noch immer die Volkszugehörigkeit zählen und nicht irgendein geographisches Argument. Schade, dass das Argentinien nicht endlich einmal einsiehen will.
mit demselben argument könnte man dort auch mit 5000 österreichern landen und die falklands als 10. bundesland ausrufen.
ihrer logik nach:
"Es sollte schon noch immer die Volkszugehörigkeit zählen"
wäre das völlig korrekt und jeder englische protest dagegen lächerlich.
Jetzt propagieren sie selbst, dass es auf den Falklandinseln offenbar allein den britischen Lebensstil gibt: Pubs, englischer Landhausstil, Linksverkehr, Telephonhütterl, ...
Geradezu trotzig und die Wirklichkeit nicht wahrhaben wollend wirken die Slogans am Ende. Bemitleidenswert.
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