Nun auch für Enduser: Java 7

4. Mai 2012, 10:40
  • Artikelbild
    foto: apa

Bereits seit Juli 2011 für Entwickler

Die aktuellste Ausgabe der Programmiersprache Java steht nun auch allen Endnutzern zur Verfügung. Unter Java.com kann die siebte Version als Java Runtime Environment heruntergeladen werden. Java 7 gibt es zwar bereits seit Juli 2011, doch Oracle hat Java 7 bis jetzt nur Entwicklern angeboten. 

Aktuellste Version am sichersten

Auf Java.com kann man zudem auch überprüfen lassen welche Version man im Moment verwendet. Oracle empfiehlt alte Versionen nach einem Upgrade auf die neuesten zu entfernen, denn die neueste Version enthält wieder Sicherheitsupdates. Auf der deutschen Seite wird momentan noch Java 6 zum Download angeboten. (iw, derStandard.at, 4.5.2012)

Links:

Java

hoffentlich habens endlich den dummen "parent directory" bug behoben ...

PS: http://bugs.sun.com/bugdataba... id=7019963 da is der link -> offensichtlich wurde ein fix delivered, aber mein jdk ist wohl zu dumm zum auto-updaten.

naja, in der java7-versi die ich drauf hab (recht aktuelles jdk, nix pre-release oder so) gibts nen bug im file open/save dialog (im windows-laf) dass der "übergeordnetes verzeichnis" knopf nicht funktioniert bis man das verzeichnis einmal auf eine andere art wechselt (z.b. mit dem dropdown, oder indem man in ein unterverzeichnis reingeht, etc).

Wieso wird da oben nur eine Tasse Kaffee abgebildet? Java ist auch eine Insel!

eine insel berühmt für ihren kaffee.

Wieso? Weil das Logo von Java eine stilisierte Kaffeetasse ist.

D'oh!

Na weil eine ganze Insel nicht auf ein ...

... so kleines Foto passt! ;-)

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.