Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
"Für Feminismus- und Frauen-Bashing erhält man offensichtlich Applaus, wie auch Leserbriefe und die eindeutigen Kommentare in diversen Internetforen zeigen - die Frage ist, von wem?" schreiben Elisabeth Klaus, Laura Gruber, Martina Thiele am 4.5. im STANDARD.
Was ist Ihre Meinung?
Ist Frauen-Bashing "in"? Was läuft falsch in der Gender-Debatte?
Diskutieren Sie mit und senden Sie uns Ihren LeserInnenkommentar an: debatten@derStandard.at.
Hier finden Sie unsere Tipps und Hinweise dazu.
Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!
von koerperlicher Gewalt bis zur Verlockung in den Goldenen Kaefig.
Das ist schrecklich.
Aber, sie muessen trotzdem dem Opfer- und Hilflosenfeminismus abschwoeren.
Die groesste Staerke von Frauen waere, uns Idioten klar zu machen, dass sie nichts "Besonderes" sind.
Deshalb wuerde ich zB dieStandard aufgeben.
Frauen haben alles fuer alle Ohren zu sagen. Journalistinnen zeigen uns das ja taeglich.
Tatsache ist, dass "Männer-Bashing" seit vielen Jahren der Standard (ungewolltes Wortspiel) ist.
Damit is auch klar, dass wenn sich mal jemand aus der Deckung traut und das Thema halbwegs neutral beleuchtet, das dann im Vergleich zur Normalität als "Frauen-Bashing" bewertet wird.
jede feministin ist eine frau aber nicht jede frau ist eine feministin.
die frage, ob "frauen-bashing" in sei ist somit nicht nur unangemessen sondern vor allem dumm (womit ich aber nicht ALLE redakteurinnen kritisiere, sondern nur jene, die für die formulierung zuständig waren)...
verstehen Sie den unterschied?
wobei allerdings vor allem in den letzten jahren ein solches immer wieder gerne von gewissen frau sogar herausgefordert wird - so manche feministisch angehauchte aktionen sind meiner ansicht hinterfragenswert .. vor allem ob diese der sache wirklich einen guten dienst tun!!!
Da wird gerade einmal erst 15 Jahre ununterbrochen ohne Unterlass diskutiert, und dann stellen sich nach so kurzer Zeit schon Ermüdungserscheinungen ein?
Trinkt Euren Kaffee oder Euren Red Bull, und dann weiter in der Debatte, 15 weitere ergebnislose Jahre werden wir schon noch debattieren können, oder?
die sachliche Auseinandersetzung. Und diejenigen, die eine solche aus durchsichtigen Gründen nicht wollen, bezeichnen unliebsame Gegenargumentation als "Frauen-Bashing". Auf diese Weise vermeidet man es, auf Argumente eingehen zu müssen.
Natürlich wird diese zu 98 % mit nein beantwortet werden. Es werden Poster antworten, die sich üblicherweise zu 'Frauenthemen' äußern, und diese werden ihre Kritik als begründet und sachlich wahrnehmen, nicht als 'bashing' (blödes Wort).
Meine Wahrnehmung: Es vergeht kein Tag, an dem nicht eine, ähm, kritische Bemerkung kommt. Frauen wollen sich nicht schmutzig machen, keine harte Arbeit verrichten, aber meckern, dass sie benachteiligt sind. Oder dass Frauen zur menschlichen Entwicklung nicht das selbe beigetragen haben wie Männer. Oder dass sie nur als Opfer bejammert werden, obwohl sie auch oft Täterin sind. Usw Usw. Und diese postings werden ausnahmslos mit sehr viel Grün bedacht.
Ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse, Standard.
ich muss sagen, ich habe die von ihnen erwähnten wahrnehmungen erst sehr selten gemacht, auch wenn es vor allem in forenbeiträgen durchaus "deftig" hergehen kann. die pauschale abwertung der frau kann ich allerdings nicht festmachen.
meine wahrnehmung ist demgegenüber, dass personen, die sich öffentlich den frauenrechten verschreiben, durchaus auch "härter" angefasst werden. ich ziehe aber für mich nicht daraus den schluss, dass Frauen als Gesamtheit niedergemacht werden.
aber vielleicht haben wir auch unterschiedliche definitionen von "Frauen-Bashing".
ich persönlich finde die idee dass man eine ideologie nicht kritisieren dürfte ... naja ... beängstigend.
die angeführten kritikpunkte sind auch halbherzig: frauen wird nicht vorgeworfen dass sie keine harte arbeit machen wollen, es wird der fem bewegung vorgeworfen quoten in bequemen bereichen zu fordern, aber nicht aber überall, (also incl den unbequemen bereichen) und diesen vorwurf muss sich praktisch jeder gefallen lassen der quoten fordert.
wenn quoten: dann überall. wenn diese forderung kommt: bin ich sofort mit ganzem herzen dabei. diese forderung abzulehnen hingegen bedeutet dass die männer in dem fall mehr gewinnen als die frauen.
ziehen sie ihre eigenen schlüsse daraus ;)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.