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Salzburg - Akupunktur, Homöopathie, biophysikalische Therapien, Laserbehandlungen, Nahrungsergänzung oder der Einsatz von regenerativen Zellen: Das sind nur einige Themen, mit denen sich die Internationalen Tage für Ganzheitsmedizin, die ab heute in Anif bei Salzburg stattfinden, beschäftigen. Rund 120 Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum werden zu der Veranstaltung erwartet, kündigte Tagungspräsident Wolfgang Köstler bei einem Pressegespräch am Donnerstag an.
Die Ganzheitsmedizin sehe den Menschen als offenes System mit großem Potenzial zur Selbstregulation und Selbstheilung, sagte Köstler. Die Methoden wären eine wichtige Ergänzung zur konventionellen Medizin, stellte Helmut Schöller, Geschäftsführer der Österreichischen Gesellschaft für Komplementärmedizin, klar. Man wolle mit der Tagung einen Überblick über Methoden, deren Wirkung erwiesen sei, geben. "Wir sind alles ausgebildete Mediziner und wollen das Feld nicht Gurus oder selbst ernannten Heilern überlassen", erklärte Köstler.
Interdisziplinärer Diskurs
Ziel der Tagung, die ab nun einmal jährlich in Salzburg stattfinden soll, sei es, die Mediziner stärker zu vernetzen und sich auszutauschen. "Wir haben in der Medizin den Trend zur Spezialisierung", sagte Köstler und sprach sich für einen stärkeren interdisziplinären Diskurs aus. Man müsse Querschnittswissen stärker nützen. Als Beispiel dafür nannte er die Herangehensweise an die Tumortherapie. Während in vielen Bereichen an hochspezifischen Tumorzellen geforscht werde, habe er sich die Frage nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner der Krebszellen gestellt und daraus Ansätze für eine Unterstützung der Patienten herausgearbeitet. So leben alle Tumorzellen von Zucker, könnten aber Fette nicht verwerten. Eine Reduktion von Zucker und Kohlenhydraten hält Köstler daher ebenso für sinnvoll wie die Einnahme von hochwertigen Ölen und Fetten.
Man müsse den Blick auch auf die Belastungen mit oxidativem und nitrosativem Stress, auf Übersäuerung, Infektionen oder Ausscheidungsprobleme lenken, meinte Köstler. All diese Dinge sollten in die konventionelle Therapie miteinbezogen werden. Ernährung und Lebensstil seien wichtige Faktoren bei der Entstehung und bei der Behandlung von Erkrankungen.
Balance finden
Einer der wichtigsten Ansätze zur Gesunderhaltung des Menschen ist für den Ganzheitsmediziner eine Balance zwischen Aktivität und Erholung. "Es geht darum, die eigenen Kräfte nicht zu überfordern und mit seiner Energie zu haushalten", rät Köstler. Viele Belastungen und Dauerstressoren ließen sich heute in Labors messen. So könne man über eine genaue Analyse der Herzratenvariabilität sehr viel über den Gesundheitszustand eines Menschen sagen. Wenn jemand eine sehr geringe Variabilität habe, dann wäre das ein Alarmzeichen. "Mit dieser Analyse lässt sich auch nachweisen, ob jemand wirklich Burn-out hat oder nicht", meinte Köstler. (APA, 4.5.2012)
Die Internationalen Ganzheitsmedizinischen Tage finden vom 4. bis 6. Mai im Gemeindesaal Anif statt.
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Die Website lässt nichts zu wünschen übrig, wenn jemand Lust auf eine Runde Esoterik-Bullshit-Bingo hat. Die Quantenmechanik kommt genauso zum Handkuss wie die Thermodynamik, über "Erkenntnisse aus der Chaostheorie" kann man sich informieren oder auch über "Quantenfelder" und die "Anwendung von Photonen, sowie Frequenzen im Allgemeinen". Das Neueste zum "Aufprägen von Frequenzen homöopathischer Potenzierungen" oder zum Elektrosmog darf natürlich auch nicht fehlen.
Wenn 10000 Menschen Schuppenflechte haben und sich 5000 mit Mikroorganismen zusätzlich behandeln lassen und 5000 eine rein konventionelle Therapie bekommen und sich nach gewisser Zeit bei 4750 Personen der Mikroorganismen eine signifikante Besserung des Hautbildes zeigt, und bei der rein konventionellen Kontrollgrupe weniger, dann haben wir einen neuen Goldstandard in der Behandlung der Schuppenflechte. Da muss ich mir lediglich die Haut anschauen. Was genau da passiert wird dann nachher sicher noch erforscht. Aber zuvor müssen anderere Ursachen (beispielsweise das Wasser, in dem man die Mikroorganismen züchtet oder die Möglichkeit der Spontanheilung) systematisch ausgeschlossen werden.
Also mein Füße-Hautproblem eine Art Psorias ist jetzt mit der Behandlung von Mikroorganismen weggegangen, wie ist unklar, aber es ist so. Da es kein zweites Ich gibt, gibts auch keine Bestätigung, damit sollte man leben können. Also wie gesagt, Vertrauen oder nicht, anders gehts nicht. Jeder Mensch hat genug individuelle Selbstheilungskräfte, wenn die aktiviert werden, dann ist Heilung möglich. Aber nix ist fix.
Out through the night
An’ the whisperin’ breezes
To the place where they keep
The imaginary diseases . . .
Now scientists call this disease bromidrosis
(that’s right!)
And well they should
Even napoleon knows that
But us regular folks
Who might wear a tennis shoe
Or an occasional python boot
Know this exquisite little inconvenience by the name of:
Stink foot
"…Homöopathie, biophysikalische Therapien"
andererseits
"…Methoden, deren Wirkung erwiesen sei"
Nur weil man die ärztliche Ausbildung absolviert hat, ist man noch nicht befugt, Naturgesetze oder Statistiken zu ändern. Auch nicht mit ÖAK-Diplom. Das kann nur Chuck Norris. Wer ist da jetzt der "selbsternannte Heiler"?
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