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Frankfurt/Main - Martin Schmitt stellt seine Ski noch nicht in die Ecke und fliegt ein weiteres Jahr durch die Lüfte. Der 34-jährige Deutsche hat sich für eine Fortsetzung seiner Skisprung-Karriere entschieden und damit alle Spekulationen um einen möglichen Rücktritt beendet.
"Es wäre vielleicht einfacher, die Ski an den Nagel zu hängen und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Doch ich sehe für mich immer noch die Möglichkeit, meinen Sport auf höchstem Niveau ausüben zu können und diese Herausforderung möchte ich mit aller Leidenschaft und Disziplin annehmen", verkündete Schmitt auf der Internetseite des Deutschen Skiverbandes (DSV).
In der vergangenen Saison war Schmitt nach schwachen Leistungen zur Halbzeit der Vierschanzentournee aus dem deutschen Weltcup-Aufgebot gestrichen worden. Eine hartnäckige Sehnenreizung im Knie warf ihn weiter zurück und verhinderte ein Comeback. Dennoch betonte der Routinier: "Auch wenn die letzte Saison enttäuschend verlief, habe ich die Freude und Motivation fürs Skispringen nicht verloren."
Anfang April bestritt Schmitt bei den offenen kanadischen Meisterschaften in Whistler seinen ersten Wettkampf und überzeugte als jeweils Zweiter auf der Normal- und Großschanze. DSV-Bundestrainer Werner Schuster stellt dem vierfachen Weltmeister jedoch keinen Freifahrtschein für die Rückkehr ins A-Team aus. "Wenn er konsequent und qualitativ hochwertig trainieren kann, halte ich es für möglich, dass er sich mit guten Leistungen für das Team empfiehlt", sagte der Österreicher. (APA, 3.5.2012)
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Das wäre eine Erklärung. Sportliche Erfolglosigkeit erduldet er noch immer leichter als die Fänge des Ehedrachens. Ach ja, er ist noch ledig. Aber eine andere plausible Erklärung fiele mir nicht mehr ein.
Man soll so lange Sport betreiben, so lange es einem Spass macht. Von seiner glorreichen Vergangenheit kann er ohnehin nicht mehr zehren.
fand ihn schon damals um einiges sympathischer als hannawald.
würde ihm wünschen, dass er den anschluss an die spitze nochmals schafft.leicht wird's allerdings nicht.
und die medien samt "fans" gehn ja in deutschland auch nicht gerade zimperlich mit ihm um.
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