Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Der Häftling konnte während eines Aufenthalts im Heeresspital Wien-Floridsdorf entkommen.

Die Großfahndung der Polizei blieb bisher ergebnislos. Die Justiz bittet nun mit der Veröffentlichung eines Fotos des Häftlings um Mithilfe der Bevölkerung.
Wien - Die Fahndung nach dem am Donnerstag aus dem Wiener Heeresspital geflohenen Häftling hat am Freitag weiter angedauert. Wie Erich Huber-Günsthofer von der Vollzugsdirektion Wien berichtete, sei der 2011 wegen Vergewaltigung zu einer elfjährigen Haft verurteilte Niederösterreicher "nur mit seinem Gewand am Körper" unterwegs, müsse also "früher oder später irgendwo auftauchen". Die Rückfallgefahr des Sexualstraftäters sei von Experten als "moderat" eingestuft worden.
Aus fahndungstechnischen Gründen hielt sich Huber-Günsthofer am Tag nach der Flucht des Häftlings bedeckt. Nur so viel: "Er ist keiner, der sich wahllos Opfer sucht." Die weibliche Bevölkerung müsse sich jedenfalls nicht ängstigen.
Der Häftling saß eigentlich in der Justizanstalt Mittersteig ein und war während eines Besuches im Heeresspital geflohen. Begleitet wurde der Gefangene bei seinem Spitalsbesuch von einem Justizwachebeamten und trug Zivilkleidung. Er hatte einen Gang auf die Toilette dazu genutzt, durch ein Fenster im zweiten Stock in die Freiheit zu gelangen. "Neben dem kleinen Fenster führt eine Dachrinne nach unten", sagte Huber-Günsthofer. Über die dürfte der Mann geflohen sein.
Die Großfahndung der Polizei, bei der auch Hubschrauber zum Einsatz kamen, blieb vorerst ergebnislos. Der 41-Jährige hätte noch zehn Jahre seiner Freiheitsstrafe zu verbüßen gehabt. Verurteilt worden war er wegen eines Sexualdelikts im Familienverband. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. (APA, 4.5.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Tiroler Slackline-Profi absolvierte "Highline-Erstbegehung am Stephansdom" erfolgreich
Das Verfahren wird im Herbst fortgesetzt
Carmen Electra reist mit großer Garderobe an, Barbara Eden verspricht Jeannie-"Trouble"
Vorbestrafte 32-Jährige belästigte monatelang Ärztin, die sie vor Jahren operiert hatte
Man sehe sich nicht als Tribunal, betonen die Architekten, die einen Planungsstopp bei der Neugestaltung des Areals beim Hotel Intercontinental fordern. Es gibt ein weiteres Gespräch mit Stadträtin Vassilakou
Neun Monate bedingt für Bundesheer-Unteroffizier wegen Amtsmissbrauchs
Radfahrbeauftragter Martin Blum stellte die erste von drei farblich markierten Durchfahrten vor
Es bestand keine Gefahr durch die Äskulapnatter
Intrige oder Untreue? Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach anonymer Anzeige gegen den Geschäftsführer eines gemeinnützigen Vereins: Er soll psychisch Kranke für private Arbeiten eingesetzt haben. Der Mann bestreitet das, der Schaden für den Verein ist groß
Döblinger Bezirkschef: Zu viele Flächen in der Schublade
Polizei: Mitarbeiter war am Mittwoch fristlos entlassen worden
Erst Cousin alarmierte Exekutive
Wer sich mit seiner Geschäftsidee für einen positiven Wandel der Gesellschaft einsetzen will, kann sich im Hub Vienna mit Gleichgesinnten vernetzen
84-Jährige dürfte Zug übersehen haben
Wiener Linien wollen regelmäßigere Intervalle auf stark genutzter Strecke garantieren
Kanalarbeiter der "Dritte-Mann-Führung" entdeckte den Münchner, der nach einem Sturz einen Oberschenkelhalsbruch erlitten hatte
Gebäude diente Obdachlosen als Unterschlupf - Schaden von mehr als 100.000 Euro
Frauensprecherin Martina Wurzer fordert gezielte Umbenennungen nach Berliner Vorbild
Verletzter 35-Jähriger von Cousin aufgefunden - Tathergang und Hintergründe noch unklar
Wien-Tourismus-Chef Norbert Kettner über Wien-Klischees und die multikulturellen Seiten der Stadt. Er erklärt warum es ohne Walzer nicht geht, er auf Gemütlichkeit aber gerne verzichten kann
Beschwerden über verzögerte Verfahren, ein fehlendes Netzbetten-Register und fremde Menschen im Familiengrab
Wenn eine Wienerin und ein gebürtiger Tscheche ihre Tätigkeit als kulturresistent bezeichnen, heißt das keineswegs, dass sie dem Banausentum frönen
Es wurden Versetzungen, Disziplinarverfahren und Zulagenkürzungen eingeleitet
Erstmals seit 20 Jahren spielt ein Wiener Team um die Basketball-Meisterschaft. Dreh- und Angelpunkt des BC Vienna ist Stjepan Stazic, Sohn jugoslawischer Einwanderer
Morgen steht dann als Headline in den zeitungen
Kleingärtner und Vigilant führt flüchtigem Vergewaltigungsmonsterterroristen gerechte Strafe zu.
so wie der auf dem foto aussieht ist er ungefähr 4m gross und hat hände wie tennisschläger.
Aber kein Problem für wenn sie sich ärgern laufen sie grün an, mutieren zum unglaublichen herbert und schreien herbert böse dann hat der flüchtige vergewaltigungsmonsterterrorist sowieso die hosen so voll, dass er freiwillig die polizei ruft, damit diese ihn vor ihnen schützt.
viel spass auch!
in Österreich haben Häftlinge Rechte auf normale Kleidung, Dach überm Kopf, medizinische Betreuung, Freizeit, Essen und Trinken..... is ja alles seeeehr schön.
Derweil dürfen Opfer darum streiten, dass sie Therapie bekommen oder sonst irgendeine art von Zuwendung oder Unterstützung.
und ein Recht auf normale Kleidung. Medizinische Betreuung gibts auch (wenns leider auch gerade im psychischen Bereich oft nicht flächendeckend ist - allerdings ist da ja auch die Methode noch in den Kinderschuhen - ).
So ganz stellt sich daher der Neid noch nicht ein.
der 1 wäre wohl nicht ausgebüxt in oklahoma.
dafür gibt es 100te mehr dort.
ob das vielleicht auch was mit einer liberaleren gesellschaft zu tun haben könnte in der extremes verhalten nicht schon vom staat her vorgelebt wird...?
aber vorsicht jetzt. nicht zuviel drüber nachdenken. "bam-bam draufhauen!" ist einfacher, das tut nicht so weh im kopf.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.