Gabi Stanek dockt bei live relations im Echo Medienhaus an

3. Mai 2012, 12:03
  • Gabi Stanek.
    foto: leisuregroup.at/langecker

    Gabi Stanek.

Ehemalige Direktorin der Werbeakademie kehrt ins Agenturgeschäft zurück

Gabriele Stanek (51) heuert als Projektleiterin in der von Ralph Vallon geführten Networking-, Consulting- und PR-Agentur live relations an. Im zum Echo Medienhaus gehörenden Unternehmen zeichnet sie für die Entwicklung und Abwicklung neuer Symposien, Seminare und spezieller Veranstaltungen verantwortlich. Stanek berichtet in ihrer neuen Position direkt an Vallon. "Gabi Stanek verfügt über einen breit gefächerten Erfahrungsschatz und ausgeprägte didaktische Fähigkeiten, die eine Bereicherung für unser Angebot sind", sagt live relations-Geschäftsführer Vallon.

Staneks Karriere begann 1989 bei der Österreichischen Verkehrswerbung, wo sie als Kundenberaterin der Österreichischen Post AG und später der ÖBB tätig war. Später war sie bei der Inhouse-Agentur der ÖBB, CI&M, als Kundenberaterin tätig, bevor sie zur Produktionsmanagement-Agentur Druckdenker wechselte. Manfred Pretting holte sie schließlich an die Werbe Akademie, dort trat sie seine Nachfolge als Direktorin an und hatte diesen Job fünf Jahre lang inne. Es folgte eine Station als Verlagsleiterin des Ärzteverlags, danach arbeitete sie beim Messebauunternehmen ifairman, wo sie gemeinsam mit der Niederlassung in Taiwan für das internationale Neukundengeschäft verantwortlich war.

Vor ihrer Rückkehr in die Agenturbranche koordinierte Stanek die Werbung und das Eventmanagement der Bildungsinitiative "Österreich darf nicht sitzen bleiben" von Hannes Androsch. Weiters ist Stanek Vize-Präsidentin der Österreichischen Marketing-Gesellschaft und zweite stellvertretende Vorsitzende in der ÖNorm-Arbeitsgruppe "Digitales Marketing". (red, derStandard.at, 3.5.2012)

sollte wieder die Werbeakademie übernehmen

dort ist Handlungsbedarf schwer angesagt.

im Prinzip ja, aber...

...zum Zusperren braucht man nur einen Portier

ich dachte

"faust-fotos" seien schon in den 80ern sowas von out gewesen.

oder schwappt da etwa eine neue retrowelle tsunamimäßig auf uns zu?

sie verpasst sich

grad einen Kinnhaken

aber die frisur sitzt.

brav von einem versorgungsposten zum anderen gehüpft. und letztlich bei der mutter aller proporzagenturen gelandet.

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