Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Geräusche vermeiden, ist für Frauen auf fremden Toiletten besonders wichtig.
Wien - Die Hälfte der Österreicher verhält sich auf fremden Toiletten anders als zu Hause. 43 Prozent hingegen fühlen sich auf den WCs ihrer Freunde "pudelwohl", so lautet das Ergebnis einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Sanitär-Unternehmens Geberit. Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass ihnen Hygiene "sehr wichtig" ist. Ein Viertel achtet besonders darauf, leise zu sein.
Vor allem Frauen (27 Prozent) wollen unangenehme Geräusche vermeiden. 23 Prozent der Umfrageteilnehmer reinigen den Sitz bevor sie ihn benutzen, 17 Prozent der Frauen setzen sich erst gar nicht hin. Immerhin vier Prozent der Probanden vermeiden die Toiletten ihrer Bekannten. (APA, 3.5.2012)
"Feinstofflich aktive" Überzüge mit geometrischen Formen sollen erschöpfte Menschen mit "bio-physikalischen Regulationsprinzipien" fit machen
Die Vermutung, dass Hilfsbereitschaft sinkt, wenn der eigene Beitrag als überflüssig erachtet wird, hat sich nicht bestätigt
Stanislav Grof forschte in den 1950er-Jahren mittels LSD an der therapeutischen Wirkung von verändertem Bewusstsein
Fürsorglichkeit und Emotionalität werden zunehmend zu wichtigen Elementen von Väterlichkeit und Männlichkeit
Radiästheten versuchen mit Hilfe von Ruten Wasseradern und Erdstrahlen zu orten - Die Störzonen schwächen angeblich den menschlichen Organismus
Kostenlose Online-Programme vermitteln Strategien im Umgang mit Stress und Angst
Das Prinzip der Quantenheilung: Der Mensch wird zum Schöpfer seiner eigenen Realität - Die Methode wirkt angeblich sofort und ist für jedermann erlernbar
Zwei von fünf Österreichern hatten in ihrem Leben schon einmal ein übersinnliches Erlebnis
Die Lebenserwartung der Europäer steigt zwar weiter leicht an, doch werden kaum mehr Menschen bei guter Gesundheit älter als vor acht Jahren
Stundenlanges Warten in überfüllten Ambulanzen ist in den meisten Fällen umsonst - 47 Prozent aller Patienten kommen wegen medizinischer Bagatellen
Essen steht für die Teilnehmer der Selbsthilfegruppe "Mit meiner Essstörung auf du und du" im Mittelpunkt ihres Lebens
Quantenheilung ist eine reine Verkaufsstrategie, sagt Quantenphysiker Florian Aigner
Private Plastination ist in Österreich nicht erlaubt - Konserviert wird nur, wer seinen Körper der Wissenschaft vermacht
Anpassungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems ist bei Lärmbelastung reduziert
Völlig trocken und geruchsneutral: Mit Hilfe plastinierter Präparate lassen sich medizinische Fragestellungen beantworten
Schweizer Forscher fanden heraus, dass Clownbesuche im Spital positive Gefühle hervorrufen, die vom Schwesternpersonal nicht ausgelöst werden konnten
Elektromagnetische Wellen: Allein die Erwartung einer Schädigung kann zu Schmerzen oder Beschwerden führen
Indem der Arzt die Kaiserschnittnarbe per Vaginal-Ultraschall untersucht, kann er genauer einschätzen, ob eine Frau natürlich entbinden könnte oder nicht
Sie wollen freihaben und keinen Urlaubstag verbrauchen? Schon daran gedacht, blauzumachen? Ein Beitrag zum Tag der Arbeit
Grundlagenforscher ergründen die Schaltkreise für Gefühle – Auch Wiener Wissenschafter sind involviert
Mit viel Dramatik sollen in kürzester Zeit psychische Probleme gelöst und verarbeitet werden - Für empfindsame Menschen nicht ungefährlich
Büroangestellte "bewegen" am Computer bis zu drei Tonnen täglich - Ergonomischer Arbeitsplatz und Pausen wichtig
Wann Psychotherapie zur Pseudotherapie mutiert und wie die Abhängigkeit vom Therapeuten gefördert wird, weiß die Psychologin Ulrike Schiesser
Fertiloskopie in der Sterilitätsdiagnostik als alternative Methode geeignet
Menschen mit artifiziellen Störungen täuschen Krankheiten vor und fügen dabei ihrem Körper mitunter erheblichen Schaden zu
1. Es gilt als Arbeitszeit
2. Man braucht kein eigenes Klopapier
3. Putzen tut´s auch ein andrer.
Wobei 3. auch zum Nachteil gereichen kann, wenn sich ein Vorgänger Ähnliches denkt und zu den 50% derjenigen gehört, die sich auf fremden Toiletten anders verhalten.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.