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Nokia will in den Tablet-Markt
Der finnische Handykonzern Nokia will in Zukunft auch am Tablet-Markt mitmischen. Dies sagte Verwaltungsratschef Jorma Ollila in einem Interview der "Financial Times" vom Donnerstag. Dabei werde die Kombination aus neuen Produkten und Dienstleistungen den Unterschied ausmachen. Demnach soll eine ganze Palette an Tablets und weiterentwickelten Smartphones kommen. Wann die Tablets ins Angebot aufgenommen werden, sagte Ollila allerdings nicht.
Verschlafen
Dass Nokia die Smartphone-Revolution verschlafen habe, gibt Ollila zu. Er betont, dass Nokia zu langsam reagiert habe und auch mit seinen neuesten Smartphones nicht punkten konnte. Zuletzt rutschte Nokia mit 1.3 Milliarden Euro in die roten Zahlen. Ollila selbst verlässt nach 27 Jahren das finnische Unternehmen. (APA, 3.5.2012)
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Inzwischen ist in New York eine Sammelklage von Aktionären gegen Nokia eingebracht worden - wegen Betrugs. Der Vorwurf: Man habe die WP7-Strategie trotz besseren Wissens schöngeredet und wichtige Fakten über die tatsächliche Marktlage, Risiken und mangelnde Erfolge den Aktionären gegenüber unter den Tisch fallen lassen.
Sowas ist immer gut fürs Image. Wieder eine Leistung, die sich Herr Elop an die Fahnen heften kann.
die so aussehen...
http://winsource.com/2012/05/0... d-devices/
und es sie mit auch x86 und vernünftiger akkuleistung, dock und tastatur gibt dann bin ich dabei....
Das wäre ja schlimm, wenn sie auch diesen Zug verpassten. Ich hoffe, dass beides kommt, ARM und Intel - für W8 sehe ich hier sehr guten Chancen, sich als professionelle Alternative zum iPad zu etablieren.
Für Android-Tablets sehe ich allerdings weiterhin keine guten Möglichkeiten. Der "Play Store" versagt im Tablet-Bereich noch mehr, als am Phone und es gibt einfach keinen Grund, sich die Dinger auch im Großformat anzutun. Am Handy zählt vor allem der Billigpreis, aber am Tablet sind sie kaum billiger.
und glaube nicht, dass für ein Tablet ein "aufgeblasenes" Windows 8 notwendig ist.
Zum Surfen und Mailen reicht ein Android Tablet völlig aus, zum "richtigen" Arbeiten brauchts ohnehin ein Notebook oder einen Desktop-Rechner.
Das mag' schon sein - aber mich als kunden haben sie verloren und werden sie so nicht zurückgewinnen. Wenn ein einzelner kunde verloren geht ist das natürlich egal ... und die marketingfritzen sind sicher der meinung, dass die kundengruppe mit meinem profil vernachlässigbar ist ...
Es tut mir weh, Ihr Weltbild zu zerstören.
Aber auf dieser Welt laufen mindestens 3.000.000.000 Menschen herum, die als potentielle Tablet-Käufer in Frage kommen.
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