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Ab Sommer können Badende und Radelnde auf der Donauinsel auch im Internet surfen.
Mit Beginn der Sommerferien startet Ende Juni auf der Donauinsel ein Pilotprojekt der rot-grünen Wiener Stadtregierung. Wie die Tageszeitung "Heute" berichtet, werden 25 WLAN-Stationen errichtet und bieten den Inselbesuchern freien Zugang zum Internet. Für den Aufbau und Betrieb verantwortlich ist A1, das sich bei einem EU-weiten Ausschreibungsverfahren gegen drei weitere Einreichungen durchsetzen konnte.
Zwischen Floridsdorfer Brücke und Reichsbrücke
Die Funkstationen werden zwischen Floridsdorfer Brücke und Reichsbrücke aufgestellt. Mittels SMS erhält man ein Passwort für das WLAN. Auf der Startseite werden Informationen über den aktuellen Standort, wie Wetter, Veranstaltungen oder ein Stadtplan angezeigt. Es soll auch sogenannte "Ruhezonen" geben, in denen kein WLAN zur Verfügung steht.
Lichtwellen statt Kupfer
Der derzeit bestehende Kupferverkabelung wird auf Lichtwellenleiter umgestellt. Dadurch soll auch eine Breitbandinternetanbindung für die Inselinfo oder das Schulschiff gewährleistet werden. Auch die Beleuchtungssteurungssysteme für die MA 33 "Wien leuchtet"werden auf die Lichtwellenleiter umgestellt.
Test für weitere Plätze
Bereits im Februar 2011 wurde der Plan vorgestellt, öffentliche Plätze in Wien mit kostenlosem WLAN zu versorgen. Mit dem Projekt auf der Donauinsel soll getestet werden, ob das Konzept funktioniert, danachsoll es auf weitere Plätze ausgeweitet werden. (red, derStandard.at, 3.5.2012)
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statt es an gewissen hotspots in wien zu verteilen, ausserhalb der lokale die es anbieten und um es für mehr menschen zugänglich zu machen, klatschen wir das ganze ins grüne auf ne insel wo es auch sicher jeder gut gebrauchen kann.
bitte jetzt mag ich noch nen bigscreen im wienerwald haben, hab sowieso nichts besseres zu tun wenn ich schonmal dort bin.
Weiß man schon wie die Authentifizierung realisiert wird? Bei öffentlichem WLAN ist Unsicherheit quasi eingebaut. Wenn A1 das mit offenen WLANs und Zustimmung von AGB macht, könnten Daten abgegriffen werden. Sicherer wäre die Verwendung eines persönlichen Nutzer Zertifikates einer gültigen PKI (Ende-zu-Ende Verschlüsselung). So wie es derzeit im universitären "eduroam" der Fall ist.
Muss man echt schon überall online sein? Ich bin auch gerne online, nur grausts mir schon vor dem Bild, dass dann alle mit ihren Laptops und Tablets auf der Donauinsel herumliegen und surfen werden anstatt das Wetter/die Natur zu genießen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Aber gut, es ist ja noch jedem selbst überlassen ob man es auch nutzen will. ;-)
Würde es die VDS nicht geben, die Unsicherheit bei offenen, unverschlüsselten WLANS auch noch von anderen in meiner Umgebung ausspioniert zu werden, dann würde ich dieses Vorhaben gut finden.
So nutze ich lieber beim Datenpaket, wo ich verschlüsselt surfen kann.
Würde es die VDS nicht geben, die Unsicherheit bei offenen, unverschlüsselten WLANS auch noch von anderen in meiner Umgebung ausspioniert zu werden, dann würde ich dieses Vorhaben gut finden.
So nutze ich lieber beim Datenpaket, wo ich verschlüsselt surfen kann.
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