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Lehrer an öffentlichen Schulen in New York dürfen ihre Schüler nicht über Facebook, Twitter oder andere Social Media Kanäle anschreiben. Werden jedoch einzelne Gruppen oder Seiten in diesen Kanälen speziell für die Klassen installiert, so darf darüber kommuniziert werden. Diese müssen jedoch vorher von einem Supervisor freigegeben werden und Eltern müssen ihren Kindern per Unterschrift den Zugriff darauf erlauben.
Städtisches Department für Bildung gibt den Ton an
Die Regeln, die die Stadtverwaltung diesbezüglich aufgestellt hat, sollen die Lehrkörper nicht davon abhalten Social Media zu nutzen und betreffen auch nicht SMS oder Anrufe, die laut Erhebungen der Bildungsämter viel weitverbreiteter und problematischer sind.
Skepsis gegenüber Lehrern
Die Guidelines sind eine Folge von der immer größer werdenden Sorge, dass Lehrer ihre Autorität auf diesem Weg missbrauchen könnten.
Unter anderem beinhalten die Verhaltensregeln auch, dass berufliche und private Inhalte auf Webseiten getrennt werden müssen und Privatsphäre-Einstellungen beachtet werden, um den Zugriff auf die Inhalte kontrollieren zu können.
Auch Schuldirektoren und Behörden werden in Zukunft verstärkt auf Social Media Kanälen nach "fragwürdigem" Verhalten von Lehrern suchen. (iw, derStandard.at, 02.05.2012)
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