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Gut gemachte Blüten stammen aus den Fälscherwerkstätten der Mafia
Rom - Rund um die Gemeinde Giugliano nördlich von Neapel befindet sich die höchste Konzentration von Falschgeldwerkstätten in Europa. Dagegen will die Regierung Monti jetzt scharf vorgehen, berichten italienische Medien.
Mehr als die Hälfte der gefälschten Euro-Banknoten, die in den 17 Ländern des Euro-Raums im Umlauf sind, stammen aus dieser von der Camorra kontrollierten Region. Die Fälscher hätten bei der Entwicklung moderner Reproduktionstechniken ein derart hohes Niveau erreicht, das sie "nahezu perfekte" Blüten herstellen, klagen Experten.
Erfahrene Blütenmacher
Dieser Umstand sorgt nun auch bei der Europäischen Zentralbank (EZB) für Kopfzerbrechen. Überprüft werden in Rom jetzt Methoden, um Fälschern das Leben schwerer zu machen. Die Blüten-Macher aus dem Raum Giugliano gelten europaweit als die erfahrensten Spezialisten bei der Produktion von Matrizen zur Herstellung von Euro-Falschgeld. Sie können mit größter Genauigkeit jene Sicherheitselemente nachahmen, die die EZB als Garantie für die Echtheit der Scheine einbaut.
Internationale Sicherheitsexperten warnen bereits seit längerem vor den Aktivitäten der Mafia mit Blick auf Blüten. Die "Paten" in Italien hätten bereits Millionen von gefälschten Euro-Scheinen gedruckt, die sie vor allem in Nordafrika, Kolumbien und im Nahost in Umlauf bringen. (APA, 2.5.2012)
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.. denn sie reparieren das Finanzsystem.
In der Praxis ist es nämlich seit Jahrzehnten so, daß virtuelle Kontostände neben physischem Geld parallel geführt werden, die dafür sorgen, daß das bestehende Geld von Banken ohne rechtliche Konsequenzen permanent vervielfältigt wird, ohne das es dafür eine Gegenseite gäbe.
Vielen ist das im Prinzip nur nicht bewußt, daß die EZB und die ihr angeschlossenen Banken kriminelle Geschäfte betreiben, während die Fälscher einen physischen Gegenpol schaffen, um den virtuellen Fake-Kontoständen wieder reales Geld entgegen zu setzen.
.. nicht schlimmer zu bewerten, als wenn eine Bank ungestraft Kontostände duplizieren darf und damit ständig virtuelles Falschgeld produziert.
Was macht das Geld in den Daten-Centern der Banken denn echter, als das Geld der Camorra?
Das ist nämlich das Selbe, als wenn ich mir 'ne MySQL-Datenbank erstelle und dort mein Geld ebenfalls eintrage und dann die Forderung stelle, daß dieser Betrag am Geldverkehr teilzunehmen hat.
.. und weil ich eben sehr gierig bin und immer mehr möchte, dupliziere ich den jeden Tag und mach aus 100,- € einfach 500.000,- €.
So funktionieren Banken heutzutage und das ist völlig inakzeptabel und krank und wahrscheinlich auch der Grund, warum dieses System zusammen bricht.
Wenn Geld sowohl physisch als auch virtuell gespeichert wird, dann existiert es bereits zweimal, obwohl es nur einmal vorhanden war.
Wenn dieser echte Geldschein dann wieder verliehen wird an einen neuen Kunden und der ihn wo anders einzahlt, wurde das Geld bereits verdreifacht von den Banken, obwohl es nur einmal existiert.
Es ist völlig scheiß egal, was die Behörden wie sehen. Die müssen die Welt so sehen, wie wir das als Staatsvolk vorziehen, weil die uns unterstehen und nur aktiv sein dürfen, weil wir sie dulden, um die gesellschaftliche Basis zu unterstützen und nicht ihre eigene Sache zu machen.
Doch genau das ist nichtmehr der Fall. Die Behörden tun, was sie wollen und das Volk wird mit Falschinformationen permanent verarscht.
ich finde die Mühe des Druckens, Kopierens und Pausens wird viel zu wenig belohnt, dann noch die mühsamen, gefährlichen Wege das Geld unter die Leute zu bringen......die EZB führt eine einfache Buchung durch und vola 1 Billion ist neu vorhanden. DAS IST UNGERECHT!
zu bezahlen, wurde von den Banken nie in Umlauf gebracht. Das Geldsystem basiert also darauf, dass von 10 Wirtschaftstreibenden mindestens einer verlieren muss, damit die anderen 9 die Zinsen bezahlen können.
Leider verweigern unsere Politiker konsequent jede Diskussion über diese Problematik - kein Wunder, war unser Bundeskanzler doch Bankkonsulent und würde alles tun, um das kranke Geschäftsmodell der Banken zu schützen.
Da wird halt die Wirtschaft ein bisschen stimuliert - Gelddrucken ist ein anerkanntes Wirtsschaftmodell um ein bisschen mehr Geld in den Umlauf zu kriegen ... Noch dazu geht das Falschgeld in den Nicht-EU Raum ;)
ist ja nur die Vorbereitung für die Problemlösung:
Inflation bis sich das fälschen nicht mehr auszahlt :-) und als kleinen nebeneffekt ist der staatshaushalt sofort saniert...
und natürlich nicht zu vergessen: ab mittelstand abwärts haz man dann mal wieder alle über den tisch gezogen :-)
könnte meinen, es herrschen hier verschwimmende instutionelle Grenzen vor. ...
Wenn man zum Ausgangspunkt nimmt, dass beide "ehrenwerte Gesellschaften" die Verfolgung von eher bürgerferner Interessen verfolgen, könnte ein anderereiner, die Organisationen, als ein und dasselbe, zumindest aber als gleichend, erachten.
Naja, eins hat das Argument schon. Fälsche ich den Euro hab ich eine quasi internationale Währung. Hätte jedes Land eine eigene Währung würde sich die Fälschung nicht derart auszahlen.
Deswegen "weg mit dem Euro" zu rufen ist natürlich schon ein wenig reflexbehaftet.
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