Mindestens dreißig Tote bei Gefechten

1. Mai 2012, 22:38

27 sudanesische und drei südsudanische Soldaten an Grenze getötet

Juba - Das südsudanische Militär hat nach eigenen Angaben bei Gefechten entlang der umstrittenen Grenze zum Nachbarland im Norden 27 sudanische Soldaten getötet. Bei den Gefechten in Hofra seien auch drei südsudanische Soldaten gestorben und zwei verwundet worden.

Die Soldaten hätten drei mit Maschinengewehren beladene sudanische Lastwagen auf dem Weg zu südsudanischen Stellungen abgefangen, sagte ein südsudanischer Militärsprecher am Dienstag. Der Südsudan hatte sich im Juli vergangenen Jahres für unabhängig erklärt. In jüngster Zeit sind die Gefechte insbesondere in den umstrittenen, ölreichen Grenzregionen zum Sudan wieder aufgeflammt. Forderungen der internationalen Gemeinschaft nach einem Ende der Gewalt wurden bisher weitgehend ignoriert.  (APA, 1.5.2012)

armes Afrika

Afrika ist total verrottet! Es gibt dort kein einziges friedliches, demokratische nicht rassistisches Land. Weit verbreitet ist ein tiefer Rassenhass gegen benachbarte afrikanische Stämme und Weiße! Es wird noch gut 100 Jahre dauern bis Afrika dort ankommt wo wir jetzt waren.

die trennung des südens war insgesamt ein fehler

aber nescafe-cloney hat sich ja immer so dafür eingesetzt

im sudan gab es in 20 jahren buergerkrieg 2 mio tote. verglichen damit sind die 10-20 taeglichen toten jetzt tiefster friede.
und in afrika kann man angenehmerweise gar nix falsch machen. weil man kann dort nix kaputt machen.

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