Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas hat einen außergewöhnlichen Vorfall mit ihrem Wagen unverletzt überstanden. Der Pkw war Montagabend bei Pöchlarn in Flammen aufgegangen, berichtete die Tageszeitung "Österreich". Rudas bestätigte das Dienstagabend. Sie geht von einem technischen Gebrechen aus. Die Polizei überprüft nun das Fahrzeug.
Rudas war gerade auf dem Weg zu einer 1.-Mai-Feier, als der Chauffeur wegen Brandgeruchs den Wagen auf der Westautobahn (A1) zur Seite stellte. Kurz darauf brannte das Fahrzeug völlig aus. Rudas, einer ihrer Mitarbeiter und der Fahrer hatten sich bereits von dem Auto entfernt und blieben unverletzt.
Die Bundesgeschäftsführerin sprach von "Glück im Unglück". Gleichzeitig bedankte sie sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Pöchlarn für deren rasches Eingreifen. (APA, 1.5.2012)
SPÖ-Geschäftsführer Norbert Darabos über Gabi Burgstallers zu späten Schlussstrich und den Sonderfall Salzburg
Nach dem Desaster vor zwei Jahren wird sich am Parteitag der Wiener SP am Samstag zeigen, ob Michael Häupl seine Genossen wieder im Griff hat
Besseres Ergebnis als 2011 - 96,54 Prozent Zustimmung für Spitzenkandidat Hundstorfer
Mit 88,7 Prozent in ihrem Amt bestätigt
Nikolaus Kowall über mangelnden Reformwillen der eigenen Partei, eine verfehlte Wohnbaupolitik in Wien, verursacht vom damaligen Wohnbaustadtrat Faymann
Faymann auf "Kanzlertour", Partei startet Dialogforen
Norbert Darabos, Bundesgeschäftsführer der SPÖ, setzt im Wahlkampf ganz auf das Zugpferd Werner Faymann
Darabos kann sich Aufwertung von Volksbegehren vorstellen - Kritik an der ÖVP wegen Wahlkampf-Finanzierung
Vor dem Abschied: Verteidigungsminister Norbert Darabos über Eigenfehler, kreative Blockaden und naive Eurofighter-Träume
Katzian, Oberhauser und Wimmer auf Kandidatenliste für Nationalratswahl
Obwohl er für das Berufsheer war, will der neue Verteidigungsminister die Wehrdienstreform rasch umsetzen. Fragt sich nur, mit welchem Geld
Bezirks-Rote als Untermieter von gemeinnützigem Verein
Gerald Klug will bis Herbst erste Verbesserungen für Rekruten umsetzen - Er selbst stimmte bei der Volksbefragung für ein Berufsheer
Rudas musste Kompetenzen abgeben, Kräuter empfindet "keine Wehmut"
In der SPÖ steht eine Personalrochade bevor - derStandard.at berichtet live
Mit ihrem Umbau will die SPÖ Schwächen beheben - Der bisherige Verteidigungsminister Norbert Darabos soll wieder Parteisoldat spielen, Nachfolger Gerald Klug das Heer reformieren
Die SPÖ vollzieht vor der Nationalratswahl eine Rochade: Der Steirer Gerald Klug wird neuer Verteidigungsminister, Norbert Darabos wechselt in die Parteizentrale, Günther Kräuter wird Volksanwalt
Gerald Klugs Bundesratskollegen sind voll des Lobes - ÖVP-Hammerl: "Klug ist Wehrpflichtbefürworter"
Niederösterreichs SP-Chef übt offene Kritik an Häupl - und wird postwendend öffentlich geohrfeigt
Norbert Darabos soll für die SPÖ den Wahlkampf schaukeln. Kanzler Werner Faymann entbindet ihn von der schweren Last des Verteidigungsministers und beordert ihn zurück in die Löwelstraße.
Die rote Aufstellung im Superwahljahr
Jurist Gerald Klug wird neuer Verteidigungsminister
Sowohl Gewerkschaft als auch gewichtige SPÖ-Funktionäre wollen Asylwerbern Arbeitserlaubnis erteilen - Hundstorfer hält bisher dagegen
"Keine Schonfrist" für neuen Verteidigungsminister - Spindelegger: Keine Umbildung bei ÖVP
Für diese Person? Auf Steuerzahlerkosten?
Und dass sie damit auf Steuerzahlerkosten eine Parteipropagandaveranstaltung besucht,
ist noch der Gipfel der Frechheit.
Sauber, Genossen!
Nur weiter so!
Und: Freunderlwirtschaft!
Roli Stucker
1
+
-
813
3.5.2012, 12:59
antworten
permalink
melden
Und dass sie damit auf Steuerzahlerkosten eine Parteipropagandaveranstaltung besucht,
ist noch der Gipfel der Frechheit.
Sauber, Genossen!
irgendjemand ihnen kontert, dass es ja die partei bezahlt habe - die partei lebt von steuergeld, das aber zb gruppen an der basis sehr abgeht - die brauchen manchmal nur ein paar 100 € für eine aktion oder um was drucken zu lassen und bekommen das nicht. was sicher sinnvoller wäre, der partei mehr brächte als rudas rumzukutschieren.
was mich wirklich interessiert: war der vito ein dienstauto der spö oder der republik. ersteres wäre akzeptierbar, zweiteres eine schweinerei, da rudas angestellte der sp ist und keine öffentliche funktion hat, abgesehen der einer parlamentarierin - und denen steht kein dienstauto zu. wer weiß genaueres.
leider ist es so dass politikerinnen denen ein dienstwagen zugesprochen wurde und der natürlich dem staat gehört, mit diesem dienstwagen fleißig für ihre partei unterwegs sind.
es sollte mal untersucht werden ob die jeweilige partei auch dafür zahlt dass der dienstwagen für ihre zwecke verschwendet wurde!
Kriegen Sie sich ein, meine Antwort war rein informativ und völlig neutral gemeint...ich habs halt in der Eile überlesen. Vielleicht einfach nur deshalb, weil ich mir den Kopf darüber zerbrochen hab, warum Sie auf die Idee kommen, die Rudas würd mit einem Regierungsfahrzeug herumfahren.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.