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Wien - Keine klare Festlegung gibt es von ÖVP-Obmann Michael Spindelegger zur Forderung seines niederösterreichischen Landesparteichefs Erwin Pröll, die Wahlkampfkostenrückerstattung auf Bundesebene abzuschaffen. Die Aussagen Prölls würden zeigen, dass es beim Transparenzpaket der Regierung noch Diskussionsbedarf gebe, sagte Spindelegger bei einer Pressekonferenz zum 1. Mai in Wien. Auch ob ein Wahlkampf ohne Kostenrückerstattung für die ÖVP finanzierbar wäre, wollte er nicht beurteilen. Die Grünen warfen Pröll Blockade vor.
Für die Nationalratswahl 2008 hat die ÖVP 3,68 Millionen Euro aus der stattlichen Wahlkampfkostenrückerstattung erhalten, für die EU-Wahl 2009 wegen des besseren Ergebnisses 3,92 Millionen Euro. SPÖ und ÖVP haben nun die Begrenzung der Wahlkampfkosten mit sieben Millionenen Euro (die Hälfte der Gesamtsumme für die Wahlkampfkostenrückerstattung) vorgeschlagen, woraufhin Pröll die Abschaffung dieses Zuschusses an die Bundesparteien forderte.
Die Grünen sahen Prölls Aussagen als Blockadeversuch. "Der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll will offensichtlich das Transparenzpaket blockieren, damit er noch für seine Mammut-Wahlkämpfe still und heimlich von Banken und Konzernen Millionen abkassieren kann. Pröll soll den Mund nicht so voll nehmen und gefälligst seine Parteifinanzen der letzten zehn Jahre offenlegen. Das wäre echte Transparenz", sagte Vizeparteichef Werner Kogler in einer Aussendung. (APA, 2.5.2012)
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Klar ist der Glatzerte dafür die Wahlkampfkosten-Rückerstattung abzuschaffen und die Entscheidung darüber noch über seinen nächsten Landtagswahlkampf hinaus zu zögern. Denn der bekommt ja von der Raiffeisenbank oder seinem Neffen oder von vielen, vielen anderen Raiffeisen Unternehmen oder der IV Geld ohne Ende zugeschanzt. Würde Ihn sicher sehr treffen wenn er alle Spenden offen legen müsste. Denn dann müsste die Raiffeisen Bank wahrscheinlich hunderte Male - 4.999,-- an die NÖ ÖVP überweisen und das ist mit einem erheblichem organisatorischen Aufwand verbunden. Da wäre es schon einfacher das Gesetz erst nächstes Jahr zu beschließen oder?
als ob sich irgendjemand von den peinlichen jubelinseraten und plakaten, den gratiszuckerln und kugelschreibern, rosen, nelken und sonstigen ramsch noch irgendwie in seiner entscheidung beeinflußen ließe, höchstens analphabeten. dieses ganze parteienwahlkampfgetue ist so was von lächerlich und überflüssig!
an ihren taten sollt ihr sie bemessen ... und gerade da gibts halt wenig positives zu berichten!
Sie sprechen aber jetzt von einem Wähler, der
a) weiß das die Wahl kommt
b) seine Stimme der Partei gibt von der er was will
c) Politik nicht als "Die dort" sondern als tägliches Mittel/Übel erkennt.
Sprich Sie sprechen von 10% der wahlberechtigten Bevölkerung.
per Definition gibt es wenig Unterschied zwischen den beiden:
planmäßige Begehung von Straftaten
a) unter Verwendung gewerblicher oder geschäftsähnlicher Strukturen,
b) unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel oder
c) unter Einflussnahme auf Politik, Massenmedien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft
Zwei Merkmale sind jedenfalls vorhanden.
die wahlkampfkostenrückerstattung - durch leichte mehrheitsbeschlüsse im landtag - schon mehrmals als politisches mittel zur festigung ihrer machtposition eingesetzt.
jetzt dem bund und damit dem eigenen parteichef diese forderung auszurichten, heisst, dass sich spindelegger für weitere transparenzgelüste gefälligst zurückhalten soll.
denn schliesslich geht es ja puncto wahlen bald auch um nö und die dortigen proelleten.
und st.pölten ist nun einmal - nach pröll`schem selbstverständnis die heimliche schwarze hauptstadt österreichs.
das transparenzpaket (an und für sich eigentlich eine selbstverständlichkeit) ist halt für viele parteien sehr unangenehm.
man könnte ja sehen, wer in wirklichkeit die fernsteuerung in der hand hält.
aber alle politiker, die sich jetzt querlegen, sollte man sich merken, und baldigst aus der österreichischen politlandschaft entfernen.
Wer ist in den letzten Jahren nicht schon alles zurückgetreten?
Die unfähigen und verlogenen, bisherigen Protagonisten der Pseudo-Elite verlassen das sinkende Schiff: Horst Köhler, Christian Wulff, Josef Ackermann, Axel Weber, Jürgen Stark ... um nur einige zu nennen, die das System bisher mitgetragen haben, dessen Kartenhaus nun zerbricht. Plötzlich sind alle zu feige, um weiterzumachen und treten unter den lächerlichsten Vorwänden lieber zurück, als dass sie für die Konsequenzen verantwortlich zeichnen. Keine Angst, wir vergessen euch trotzdem nicht! Und jetzt auch noch der:
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=16219
Aber weg ist manchmal gut!
und muss wohl das tun, was dieser anschafft. im kernland des schwarzkommunismus, der leistungsträger wie strasser, gabmann, sobotka,... hervorbrachte, stehen (wie üblich) alle räder still, wenn die landesglatze es so will.
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