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London - Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hat einen lebenslangen Olympia-Ausschluss von Dopingbetrügern für nicht zulässig erklärt. So lautet das am Montag veröffentlichte Urteil im Rechtsstreit zwischen dem Nationalen Olympischen Komitee Großbritanniens (BOA) und der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Der lebenslange, im BOA-Regelwerk vorgesehene Bann sei nicht mit dem WADA-Kodex vereinbar, hieß es.
Damit dürfen frühere, mit dem lebenslangen Olympia-Ausschluss bestrafte Dopingsünder wie der Leichtathlet Dwain Chambers und der Radprofi David Millar an Olympia im Sommer in London teilnehmen. Die Weltagentur hatte den Olympia-Ausschluss auf Lebenszeit angefochten, weil er gegen den WADA-Code verstößt. Als einziges NOK der Welt verhängte das BOA lebenslange Olympia-Sperren gegen Dopingbetrüger. Die Regel war 1992 eingeführt worden.
Das CAS hatte im vergangenen Jahr bereits die sogenannte Osaka-Regel des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für ungültig erklärt, nach der Dopingsünder automatisch von den nächsten Olympischen Spielen ausgeschlossen waren. Auch diese Regel stand im Widerspruch zum WADA-Kodex. (APA, 30.4.2012)
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Grüne Stricherl! Viele, viele grüne Stricherl zu den Olympischen Spielen! User "Boarding" war das Maß aller Dinge, 49 UserInnen freuen sich mit ihm - der Endstand
Und der kann sich doch auch aussuchen wen er nach London schickt. Da sollte es doch möglich sein sich die saubersten (wenn sie es denn gibt... in Spanien wird's schwierig :D ) rauszusuchen.
Grade bei den britischen Radsportlern sollte Millar nicht notwendig sein... Cavendish, Froome, Wiggins, Stannard, Swift, Thomas...
Chambers ist halt der schnellste Brite... da bräuchte man eine fadenscheinige Ausrede um ihn nicht mitzunehmen...
ist offenbar weder die apa noch der standard auf die idee gekommen, beim öoc anzurufen, wie es nun in österreich um die olympiasperren für ehemals gedopte sportler steht. 2007 hat das öoc nämlich genau so was beschlossen. die briten sind somit nicht das einzige nok der welt mit einer solchen regelung.
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