Wiener Copa Cagrana: Behördeneinsatz wegen Abwasser-Austritts

30. April 2012, 14:19

Laut Pächter war Vandalenakt für Schaden verantwortlich

Wien - Die Gastro-Meile Copa Cagrana an der Neuen Donau in Wien hat am Wochenende nicht nur Besuch von Lokalgästen erhalten, sondern auch von der Behörde: Die zuständige Gewässer-Magistratsabteilung 45 schritt ein, nachdem bekanntgeworden war, dass Abwässer von fünf Betrieben direkt in die Neue Donau fließen. Laut einer Rathaus-Aussendung am Montag sind tote Fische und eine Beeinträchtigung der Wasserqualität festgestellt worden. Laut Copa-Pächter Norbert Weber wurde der Austritt durch einen Vandalenakt verursacht.

Das Magistrat ortete jedenfalls "Gefahr in Verzug", wie es hieß. Die Feuerwehr sei verständigt und die Abwasserleitung der Lokale verschlossen worden. Auch der Amtsarzt und die Polizei wurden laut Aussendung angesichts der "grob fahrlässigen Gewässerverunreinigung" alarmiert. Der Fettfilm am Treppelweg wurde von der MA 48 entfernt.

"Jetzt ist alles dicht"

Wie der Pächter der Lokalmeile am Montag erklärte, wurden die Leitungen von unbekannten Personen aufgeschnitten. Als die MA 45 eingetroffen sei, sei der Großteil des Schadens bereits wieder repariert gewesen. "Jetzt ist alles dicht", so Weber. Er versicherte, dass die Betriebe an der Copa Cagrana stets darauf achten würden, dass die Neue Donau nicht verunreinigt werde: "Es ist in unserem Interesse, dass das Wasser sauber ist."

Laut Einsatzbericht der MA 45 wurde jedoch auch festgestellt, dass der Abwasser-Hauptstrang unterdimensioniert ist und der Fettabscheider für die vorhandenen Lokale nicht regelmäßig gereinigt wird. Auch seien im Inneren eines Lokals mehrere Behälter mit "nicht definierbaren Flüssigkeiten" - zum Teil übelriechend - gefunden worden.

Die Stadt und der Generalpächter der Freizeitanlage liegen seit längerer Zeit im Clinch, wobei zuletzt auch eine Räumungsklage eingebracht wurde. 2011 ließ die Behörde desolate Bauten, darunter ein zum Teil im Wasser liegendes Floß, abtransportieren. (APA, 30.4.2012)

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wie lange wird sich wien eigentlich noch von herrn weber verschaukeln lassen?

ich meine die copa cagrana ist versifft bis zum geht nicht mehr und der pächter tut so als ob ihn das nichts anginge.

Welche Partei hat dem "Generalpächter" den Vertrag gegeben?

ich kenne den pächter persönlich, er ist ein sehr weltoffener und korrekter mensch, und er hat oft genug verbesserungsvorschläüge der stadtregierung vorgelegt, jedoch wollte er sich einfach kein rotes parteibuch einreden lassen. das hat die roten eben sehr sauer gemacht.

und nun soll ihn die fr. wessely aus der copa cagrana vergraulen, mit allen mitteln. thats it.

Herr Weber,

wer hat Ihnen das erste "sch" geliehen?

Herr Weber, bitte, das ist sooo peinlich.

geh bitte...

ist ihnen das nicht peinlich?

jetzt ist alles dicht?

aso, da waren nicht die Lokale gemeint sondern der Kanal; ja so sinds halt, die lieben Pächter; längst vergessen: der Parkplatz vor dem Volksgarten am Heldenplatz ? Öffentliches Gut in den Händen Privater ist halt manchmal fragwürdig.

die flaniermeile donauinsel wird langsam wirklich das was sie ist - schei**e.

früher war man noch gene dort. heute ist es nur mehr zum ekeln. das angebotene ist unterm hund.

da könnte man soviel rausholen, aus der location. die stadt versemmelt das nebst ihren pächtern gnadenlos.

und jetzt stellen wir uns alle vor, dass die gemeinde den pächter ohne rechtsstaatliches verfahren rausgeschmissen hätte - die "diktatur"-unkereien möcht' ich mir gar nicht erst vorstellen...

das problem dürfte in einem pachtvertrag liegen

der im zustand völliger geistiger umnachtung der verantwortlichen bei der stadt wien geschlossen wurde.

Die Copa Kagrana ist wirklich grindig, aber das der Stadt Wien anzukreiden kann wohl nur ein Kampfposter. Die Stadt Wien lässt ja kaum etwas unversucht um den Generalpächter gegen seinen Willen rauszuklagen.

Naja....das ist ein wieviel, 200m Abschnitt direkt bei der U-Bahn Station? Flanieren können sie auf den restlichen, reichlichen Kilometern, die paar Unter- bis Durchschnittslokale dort waren doch noch nie eine Flaniermeile bzw. wirklich einen Besuch wert.

Badehose, Decke, was zum Jausnen, gehma!

Blödsinn.

Die Stadt ist dafür nicht verantwortlich.
Der Pächter ist ein Halbseidener, der die Gemeinde und die WienerInnen über den Tisch ziehen will, und die Ratten nehmen sich diese Meldung zum Anlass, um wieder mal kräftiges Bashing zu betreiben. what else?
Denken sie eigentlich über den Schwachsinn auch nach, den sie vom Stapel lassen?

ist schon gut laura.

Bei Ihrem Nick liegt nahe,

dass sie ein Konservativer oder ein Effe sind.
Da erübrigt sich jeder Kommentar. Auch die drei, die ich Ihnen bereits geantwortet habe, sind hinfällig.

Sitzen sie selbst in der Zensur?

Der
Lybier koennte noch leben wäre er dort nichtvorbeigeschwommen

Danke sie haben mir gerade den Nachmittag versüßt

Geschmacklos

Und voll daneben.
Peinlich.

die meisten guten witze sind geschmacklos ;)

Nein, nur lustig!

Äßen die Menschen gesünder, könnten die Fische vielleicht noch am Leben sein.

Hm, nur eine Koinzidenz oder

hat's doch was mit der Wasserleiche zu tun?

Meine Theorie: Irgendwelche Geheimdienstler wollten den Libyer dort abknallen, schossen aber wegen der starken Föhnböen daneben und perforierten die CC-Abwasserverrohrung.

Der Libyer musste das Gemetzel mit ansehen, woraufhin im logischerweise schlecht wurde (oder auch wegen der übelriechenden nicht identifizierten Flüssigkeiten?) ... jedenfalls fiel er dadurch in das Wasser. Man kennt das ja.

Ja, und im Wasser ertrank er halt, sowas kommt schon mal vor.

Vielleicht waren aber auch gar keine Geheimdienste im Spiel. Bei dem ganzen Müll, der dort herumtribt an der CC, da kann einem auch schon mal einfach so schlecht werden :-)

Die Gäste an der Copa Cagrana haben eh alle a Fettn, wen stört da so ein bißchen Fett?

Ist ja sowieso das letzte diese Gegend, ob mit oder Fett!

Weder

Um die wiener noch um die copa cagranal is es schade

heast provinzler

quack leber in deinem eigenen einfamilenhausteich.

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