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Wien - Der Salzburger Baukonzern Alpine Holding, der mittlerweile zu 100 Prozent der spanischen FCC Construccion S.A. gehört, hat 2011 trotz gestiegener Bauleistung einen Gewinnbruch erlitten. Das Ergebnis nach Steuern schrumpfte gegenüber dem Jahr davor von 17,20 auf 10,35 Mio. Euro, wie aus dem Jahresfinanzbericht hervorgeht. Der operative Gewinn (EBIT) ging nur von 47,91 auf 47,88 Mio. Euro zurück. Die Bauleistung legte von 3,201 auf 3,621 Mrd. Euro zu - 1,551 Mrd. (Vorjahr: 1,521 Mrd.) Euro davon entfielen auf Österreich.
Der Auftragsbestand ging den Angaben zufolge von 3,323 auf 3,045 Mrd. Euro zurück. Der betriebliche Cash Flow verringerte sich von 100,44 auf 83,42 Mio. Euro. Das Eigenkapital erhöhte sich im Jahresabstand von 411,70 auf 430,33 Mio. Euro - bei einer um 229,9 auf 2,531 Mrd. Euro gestiegenen Bilanzsumme. Die Eigenkapitalquote verminderte sich von 17,9 auf 17 Prozent.
Weltweit beschäftigt die Alpine 15.294 Mitarbeiter - um 237 Arbeitnehmer mehr als im Jahr davor. In Österreich hingegen sank der Personalstand von 7.670 auf 7.500. Die Bauleistung pro Mitarbeiter stieg von 213.000 auf 237.000 Euro.
Für 2012 geht die Alpine von einer "gleichbleibenden Bauleistung und einem gleichbleibendem Ergebnis" aus. Der Baukonzern sieht sich für die Zukunft "gut gerüstet". (APA, 30.4.2012)
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wiki:
In der Geschichtswissenschaft wird jedoch die Verwendung des historischen Präsens nicht empfohlen. Die gebräuchliche Zeitform der historischen Darstellung ist das Präteritum. Präsensformen werden nur in argumentierenden Passagen, etwa zur Auseinandersetzung mit einer Quelle oder der Fachliteratur, verwendet. Das in eher trivialeren Darstellungen beliebte Stilmittel des Tempuswechsels zum Präsens, „wenn es spannend wird“, wirkt im fachwissenschaftlichen Kontext verwirrend – nicht zuletzt, weil es eine nicht vorhandene Nähe suggeriert – und sollte deshalb vermieden werden.[1]
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