Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Forschungsabteilung von Microsoft arbeitet an einer Software für elektronisch gesteuerte Häuser und Wohnungen. Über die vergangenen Monate wurde das "HomeOS" getaufte Betriebssystem in zwölf Unterkünften getestet und diente dort zur Kontrolle der Klimaanlage, der Einbruchssicherung und diversen Haushaltsgeräten.
Alles vernetzt
Über den Steuerungscomputer können mit HomeOS auch Smartphones, Drucker und Kühlschränke im Netzwerk erkannt und eingebunden werden. Dazu lassen sich passende Apps im HomeStore herunterladen. Diese Programme dienen etwa dazu, den Energieverbrauch im Auge zu behalten oder eine Gesichtserkennung bei den Überwachungssystemen einzurichten.
Es werde Licht
Über Begegunssensoren wie Microsoft Kinect ließen sich Teile des Systems sogar mit Gesten steuern - etwa um das Licht anzuschalten. Derzeit befindet sich HomeOS noch im Entwicklungsstadion, Microsoft-Gründer Bill Gates machte allerdings schon vor zehn Jahren kein Geheimnis daraus, intelligente Lebensräume schaffen zu wollen. (red, derStandard.at, 30.4.2012)
Links
HomeOS (PDF)
Aktion soll bis Ende August gelten - Verfügbarkeit solange der Vorrat reicht
Generalüberholung für Xbox Music, Auffrischung für den Store, Erweiterung für das Wetterprogramm
Video soll deutliche Ähnlichkeiten zwischen Windows Phone 8 und iOS 7 nachweisen
Microsoft hat seine Bürosoftware in Apples AppStore verfügbar gemacht - Vorerst nur in den USA
Ralf Groene: Windows-8-Tablet als Kompromiss zwischen Performance und Mobilität
Preissenkungen und zusätzliche Software sollen mehr Kunden für ein Stiefkind der Windows-Welt anlocken
Microsoft hat Details zum kostenlosen Update bekannt gegeben
In einem Jahr läuft der Support für das "alte" Betriebssystem aus
Insbesondere für Tabletnutzer wird das kommende Update wesentliche Verbesserungen bieten
Klassisches Startmenü dürfte jedoch nicht zurückgebracht werden
Nutzer der beiden Dienste können nun direkt miteinander kommunizieren
Gemeinsam mit GlacierWorks will Microsoft den Klimawandel verdeutlichen
Aktuelle Builds sollen gewohnten Button zurückbringen - Allerdings mit sehr begrenzter Funktionalität
ZDNet-Blogger sieht Kritik an falscher Stelle - Legitime Kritik-Punkte gehen unter
In neuem Werbespot vergleichen die Redmonder die Features von iPad und einem Windows-8-Tablet
Neue Mäuse, die für Windows 8 optimiert sind, sollen das Wechseln zum Start-Screen erleichtern
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Ab 29. Mai online und im Fachhandel erhältlich - Ab 879 Euro
Genaues Erscheinungsdatum und Rückkehr des Start-Button noch offen
Zwei kritische Fehler beim Internet Explorer behoben
Nutzer können nun Konversationen mit Google-Kontakten aus Outlook.com und Skydrive führen
Die Leistungsverbesserung des NT-Kernels habe keine Priorität - beim Linux-Kernel funktioniere das besser
... erahne ich jetzt schon, was zu tun ist:
1) Haustüre öffen
2) Lichtschalter im Keller anstellen
3) Alle Rolläden bzw. Jalousien müssen oben sein, dass heißt manuell hochkurbeln
4) Eiskasten öffnen
5) Im 2.Stockwerk des Hauses Lichtschalter schnell 15x ein und ausschalten
--> schon rebootet das Haus und ist wieder funktionstüchtig
! Vorausstzung ist natürlich, dass das Haus 2 Stockwerke aufweist - einstöckige brauchen natürlich entsprechend einen kleinen Wellblechaufbau
Sag das mal MS. Mir ist z.B. seinerzeit mal die offizielle Dokumentation zu Internet printing mit IIS 5 als DOC untergekommen.
Außerdem gibt's ja EndNote & Co. für Word, also irgendwer versucht anscheinend schon, damit wissenschaftlich zu arbeiten.
Aber freut mich, dass MS Research LaTeX verwendet.
Was man vielleicht auch noch kritisieren könnte, ist das auf Universitäten (auf meiner jedenfalls) bis dato kein LaTex in der Lehre (z.b wissenschaftliches Arbeiten) angeboten wird. Andererseits sind die meisten ja nicht mal fähig ein Inhaltsverzeichnis bzw. sonst eine gewisse strukturierte Formartierung in Word hinzukriegen! Das macht dann LaTex wohl auch keinen Sinn! Aber vielleicht ist das auch ein Problem des Schulsystems. Wenn man nicht auf einer HAK war, hat man sich meistens noch nie wirklich professionell mit Textverarbeitung auseinander gesetzt!!
Was meinst du mit "kein LaTeX in der Lehre angeboten"? Dass man a) kein LaTeX verwenden darf oder dass man b) keinen Unterricht im Umgang mit LaTeX erhält?
Du sprichst übrigens ein altes Problem der WYSIWYG-Textverarbeitungen an. Viele Anfänger verändern für Überschriften einfach die Schriftgröße, anstatt einen Stil für (Unter)Überschriften zu definieren (weil es einfacher geht...). Bei LaTeX ist das umgekehrt - da ist es sehr einfach, (Sub)Sections zu definieren, während man über Schriftgrößen schon länger nachdenken muss. Und deswegen kommen da fast automatisch strukturierte Dokumente raus.
Von Technikern sollte man aber auch erwarten können, dass sie sich LaTeX selbst aneignen, und das tun sie meistens auch nehme ich an.
Bei den Geistes- und Sozialwissenschaften ist es hingegen sinnlos sowas zu verlangen (außer bei Ökonomie, da ist es Standard).
Aber es ist ja nicht die Schuld von MS wenn Studenten&Wissenschaftler nicht fähig sind, sich in Bereich Wissenschaftlicher Arbeiten bzw. bei Texten ab 30 Seiten, LaTex zu verwenden! Offiziell beworben wird es aber trotzdem nur als "Büro- und Heimanwender" Software. Und dafür ist es das derzeit beste Produkt (sry OpenOffice-Fanboys^^).
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.