Wladimir Putin: Zar und Tausendsassa

Ansichtssache

Nach vier Jahren Interregnum darf Wladimir Putin ab 7. Mai auch offiziell wieder die Macht im größten Flächenstaat in Händen halten. Dann wird auch der Reigen an Fotografien, die den Politiker bei seinen imageträchtigen Abenteuern abbilden, wieder weitergehen. Wirklich aufgehört hat er aber ohnehin nie, wie Bilder vom schießenden, reitenden und kämpfenden Putin beweisen. (red, derStandard.at, 30.4.2012)

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2009 legte er in St. Petersburg einen Sparringpartner gekonnt - und keinesfalls inszeniert - auf die Matte.

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2011 bewies Putin im Moskauer Nationaltheater, dass ihm auch die leisen Töne nicht fremd sind.

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Im Sommer 2011 verbrachte der Ministerpräsident einen Teil seines Urlaubs auf der Krim mit Bikern.

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Putin gönnt sich von Zeit zu Zeit auch einen kurzen Urlaub, hier ist er in der sibirischen Region Tyva unterwegs, den Fotografen und dem eigenen Teint zuliebe per Pferd.

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2006 unternahm Putin einen Besuch beim russischen Inlandsgeheimdienst und testete die eine oder andere Pistole.

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Wenig später pirschte er ganz ohne Pferd durch das Gestrüpp.

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Als in Sotschi im März Behindertensportler an einem Biathlonwettbewerb teilnahmen, ließ es sich Wladimir Putin nicht nehmen das Gewehr selbst anzulegen.

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Gemeinsam mit Dmitri Medwedew (l.) ging es letztes Jahr in Sotschi zum Skifahren.

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In einem Forschungszentrum der Russischen Eisenbahnen testete Putin Ende April Modellgewehre.

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2006 besuchte er das bayerische Aying - in Trachtenanzug.

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In der Region Leningrad nahe St. Petersburg stieg Putin beim Formel 1-Team Renault...

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aufs Gas.

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2011 war es die Megasport Arena in Moskau...

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... wo Putin groß aufspielte.

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Auf der Halbinsel Taman tauchte er 2011 antike Amphoren aus dem Schwarzen Meer - erst später wurde bekannt, dass die Fundstücke eigens für den Ministerpräsidenten dort drapiert worden waren.

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