Als Backpacker durch Kolumbien

Ansichtssache | Sebastian Gypser/Martin Lion, 30. April 2012, 16:55
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foto: sebastian gypser/martin lion

Die Fahrt verläuft wie erwartet unproblematisch. Auf Teilstrecken wird der Bus vom Militär eskortiert, und nach wieder einmal zig Stunden Busfahrt kommen wir an der Grenze an. Was wir in diesem Monat über Kolumbien gelernt haben darüber, wie lebensfroh und freundlich Menschen sein können, hat uns stark beeindruckt, und alle haben wir es tief in unsere Herzen geschlossen! Definitiv eine Reise wert! Mehr auf eastbound.at

(Bei aller Begeisterung von Martin und Sebastian möchten wir darauf hinweisen, bei Reisen nach Kolumbien die angemessene Vorsicht walten zu lassen. Informationen über das Land erteilt das Außenministerium, Anm.)

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16 Postings
Ähnlich wie bei ihrem Pakistan-Bericht...

..."weil uns nix passiert ist, isses dort nicht gefährlich"

-- kommt mir ein bißchen unreif vor :)

Nichtsdestotrotz: gut, dass alles gut gegangen ist soweit und eine gute Reise weiterhin!!

Als Backpacker bei der FARC

hätte der Blog durchaus auch weitergehen können

Also ich hab zuerst gelesen

Als Backpapier durch Kolumbien.
:)

Ich hab gelesen als Bodypacker durch Kolumbien

ob ich mir jetzt Sorgen machen muss?

Ich auch....hab mir dann überlegt wie das funktionieren könnte und dann gesehen dass ich mich verlesen habe :/

No risk, no fun

Auch wenn die Farc laut eigener Aussage Entführungen eingestellt hat, bleibt Kolumbien eines der Länder mit der höchsten Anzahl an Entführungen.
Grundlegendste Risikovermeidung mit einem lockeren Spruch übergehen...und dann aber fix damit rechnen, daß einen im Fall der Fälle irgendwer aus der Sch****holt...

In Kolumbien sind Personen aus bestimmten Berufsgruppen gefährdet, wie zum Beispiel Politiker, Gewerkschafter, Journalisten, Industrielle,...
Touristen sind definitiv nicht Ziel von Entführungen!

Als Tourist hast du in Kolumbien nicht mehr zu befürchten als in anderen südamerikanischen Ländern.

so ist es...

und auch eine Begegnung mit der FARC erschöpfte sich
in einer längeren Belehrung über die Ziele dieser Organisation, übrigens in Worten die man auch bei uns am 1.Mai hören kann.

PS: ...vorausgesetzt, man hält sich auch an die Sicherheitswarnungen von Einheimischen.

der halo, bild 4, ist aber auch nicht ohne. ungewöhnlich, oder etwa nicht?

Bei aller Begeisterung von Martin und Sebastian...

...stellt sich doch die Frage, warum denn eigentlich die junge Dame, die auf etlichen Bildern aus verschiedenen Orten erscheint und daher wohl zumindest zeitweise Teil der Reisegruppe gewesen sein duerfte, keinerlei Erwaehnung findet...?

... da haben sie recht...

... wir hatten im letzten Moment ein Bild mit Vorstellung der jungen Dame ausgetauscht und nicht gemerkt, dass diese Info nun komplett fehlt. Deshalb schnell nachgereicht: es handelt sich um eine gute Freundin aus Paris, die für knapp 4 Wochen zu uns gestossen ist. Eugenie ist ihr Name ;).

LG, Seb + Martin.

Ein Graus für jeden echten Kaffeeliebhaber! Traurig, dass die meisten Kolumbianer nie in den Genuss ihres weltberühmten Kaffees kommen.

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Ja, dem kann man nur zustimmen.

Traurig, dass bis auf wenige Ausnahmen die meisten der besten Kaffeanbaulaender selbst nur ein grausliches Gesoeff daraus zustandebringen...

Es geht nicht nur ums "zusammenbringen" es meiner Erfahrung nach vor allem drum ihn sich leisten zu können... Es ist schon bitter wennst in Guatemala bei einem Kaffeebauern nächtigst der seinen eigenen Kaffee bis auf den letzten kg verkaufen muss und für die Gäste in seinen 2 Fremdenzimmern hat er einen Nescafee...

Außnahme: Vietnam! Dort gibts echt sauguten ganz speziellen landestypischen Kaffee...

Colombia hermosa...

"Colombia: El riesgo es que te quieres quedar"(Kolumbien: Das einzige Risiko ist, dass du bleiben willst) ist zurecht der Slogan der kolumbianischen Tourismuswerbung. Wer mit Hausverstand und ein wenig Vorsicht reist wird in Kolumbien eine unvergessliche Zeit erleben.

In diesem Sinne auch danke für die schönen Fotos! Besonders die Wanderung zur Ciudad Perdida sieht toll aus... die Gegend muss ich unbedingt bei meiner nächsten Kolumbienreise erkunden!

Das "graue Haar" auf Bild 6 schaut übrigens sehr nach spanischem Moos aus - das ist keine Schmarotzerpflanze, da sie sich einzig durch Nährstoffe in Regen und Luft ernährt.

"Colombia: El riesgo es que te quieres quedar"

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Ja, durch den Zusammenhang mit der Situation Kolumbiens einer der gelungendsten Werbeslogans ueberhaupt, finde ich...

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