Die Suche nach der perfekten Abwehr

Interview30. April 2012, 00:09
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Markus Kerschbaumer, Öster­reichs Torwarttrainer Nummer eins, über das besondere Rollenbild des Spielers mit der Maske

Der vergangene Woche bestätigte Transfer zu MODO Örnsköldsvik in die schwedische Elitserien ist der vorläufige Höhepunkt in der Karriere des österreichischen Nationalteam-Torhüters Bernhard Starkbaum. In sechs Jahren beim Villacher SV reifte der gebürtige Wiener zu einem international gefragten Torwart, eine Entwicklung, die in erster Linie im zielgerichteten und erfolgreichen Training mit Markus Kerschbaumer begründet liegt. Der Goalie-Coach des VSV und des Team Austria war vor sieben Jahren der Erste seiner Zunft in Österreich. Seither haben immer mehr Vereine erkannt, dass an die Aus- und Weiterbildung der Schlussmänner besondere Anforderungen gestellt werden, die nur von spezialisierten Trainern erfüllt werden können. Im ausführlichen Interview mit derStandard.at spricht Kerschbaumer über die besondere Rolle von Torhütern, nordamerikanische Vorbilder und strukturelle Probleme in Österreich.

derStandard.at: Der Villacher SV war der erste Klub der Erste Bank Eishockey Liga, der auf einen fix angestellten Torhütertrainer setzte. Wie kam es dazu?

Kerschbaumer: Während der Lock-out-Saison 2004/05, in die ich noch als Aktiver startete, konnte ich im Verein anregen, diese Position zu schaffen. Ich denke, dass sich das für den Klub seither auch bezahlt gemacht hat. Die Idee, als Goalie-Coach zu arbeiten, begleitete mich schon seit meiner Teenagerzeit.

derStandard.at: Andere träumen in Jugendtagen von einer großen Karriere ...

Kerschbaumer: Ich hatte da ein Schlüsselerlebnis, als 1989 Calgary gegen Montreal um den Stanley Cup spielte, die erste Serie, die ich im TV verfolgen konnte. Der Goalie der Canadiens hieß Patrick Roy, und mir wurde schnell klar: Der verhält sich anders als andere Torhüter, er hat seinen eigenen Stil. Das hat mich fasziniert, das wollte ich ergründen.

derStandard.at: NHL-Legende Roy war auch einer der Ersten, die gezielt mit einem Torwarttrainer arbeiteten.

Kerschbaumer: Ja, er kooperierte sehr eng mit François Allaire, gemeinsam entwickelten sie den Butterfly-Stil. Allaire durfte ich 1993 bei einem Goaliecamp mit dem Nationalteam kennenlernen. Das war für mich eine zweite Initialzündung, ich stellte meine eigene Spielweise um und traf für mich die Entscheidung, dass ich, auch wenn es bei mir persönlich vielleicht nicht für die große Karriere reichen würde, in jedem Fall in die Torhüterausbildung einsteigen möchte.

derStandard.at: Ein Betätigungsfeld, das im Eishockey noch ein recht neues ist ...

Kerschbaumer: Dass Vereine Goaltending Coaches anstellen, die mit den Torhütern im Klub gezielt und über die gesamte Saison hinweg arbeiten, ist in Österreich erst seit wenigen Jahren üblich, aber auch in der NHL war das lange Zeit nicht der Fall. Trainer waren und sind in der Regel Feldspieler, die wenig bis keine Kenntnis darüber haben, was ein Goalie braucht, wie ein Umfeld geschaffen werden kann, in dem er sich bestmöglich entwickelt. Als ich beispielsweise versuchte, in den Butterfly-Stil zu wechseln, kritisierten mich meine Trainer, vielen erschloss sich die banale Erkenntnis, dass ich bessere Chancen habe, einen flachen oder halbhohen Schuss zu halten, wenn ich mit meinen Schonern am Eis bin, anstatt stehen zu bleiben, erst sehr spät.

derStandard.at: Paradebeispiel Gert Prohaska, mit dem Sie sehr intensiv zusammenarbeiteten.

Kerschbaumer: Als Gert Prohaska 2001 zum VSV kam, vermittelte uns Ron Kennedy die Teilnahme an einem Camp von François Allaire in der Schweiz, dort brachten wir unseren Stil auf den neuesten Stand. Ich erinnere mich an Prohaskas erste Saison in Villach, als Fans, Journalisten und auch Kollegen kritisierten, er würde in der Regel nur angeschossen werden. Der Schlüssel war zu wissen, wie man sich in welcher Situation am Eis zu verhalten hat, damit man eben angeschossen wird. Das ist schließlich die primäre Aufgabe eines Goalies.

derStandard.at: Kommen wir zurück in die Gegenwart, seit 2005 arbeiten Sie als Torhütertrainer beim VSV. Wie kann man sich Ihre Tätigkeit vorstellen, in welchem Ausmaß bringen Sie sich ein?

Kerschbaumer: Im Schnitt stehe ich pro Woche in zwölf Trainingseinheiten am Eis, sechsmal mit Bernhard Starkbaum und je ein- bis zweimal mit den Goalies der Nachwuchsteams bis hinunter zur U13. Dazu kommen Off-Ice-Training und das Videostudium, das eine sehr wesentliche Rolle spielt.

derStandard.at: Vor einigen Wochen sprach ich mit Salzburgs Videocoach Gerald Wimmer über die Bedeutung dieser Analyse von bewegten Bildern im Eishockey. Welche Aspekte sind dabei im Besonderen für Torhüter von Bedeutung?

Kerschbaumer: Grundsätzlich arbeiten wir schon im Nachwuchs sehr viel mit dem Medium Video, in erster Linie geht es darum, am Stil zu feilen, diesen zu verbessern. Das heißt, wir dokumentieren die Performance unserer Goalies in Trainigs wie auch in Spielen und analysieren diese dann gemeinsam mit den Torhütern. Darüber hinaus studieren wir auch die Role Models aus der NHL und optimieren auf Basis der Vergleiche Bewegungsabläufe.

derStandard.at: Torwarttraining ist etwas sehr Spezifisches, individuell Abgestimmtes. Welche sind die Grundpfeiler, an denen kontinuierlich und unabhängig vom jeweiligen Torhüter gearbeitet wird?

Kerschbaumer: Zentral ist das Skating und das Puck-Tracking. Der Goalie muss am Eis so sicher und flink sein, dass er sich stets in jene Position bringen kann, die ihm das Save ermöglicht - das macht schon die Hälfte einer guten Abwehr aus. Ebenso essenziell ist natürlich, dass er in diesen Bewegungsabläufen die Scheibe nie aus den Augen verliert, wir nennen das Puck-Tracking.

derStandard.at: Das sind zwei Aspekte, die in der medialen Bewertung von Torhüterleistungen traditionell untergehen.

Kerschbaumer: Nehmen wir das Beispiel eines überraschenden Querpasses vorm Tor, der dem Angreifer plötzlich eine große Einschussfläche ermöglicht. Reagiert der Goalie mit der Fanghand und hält die Scheibe, jubeln die Kommentatoren, im Endeffekt ist das jedoch in erster Linie Glück. Wir streben danach, dass der Torhüter seinen ganzen Körper in die entsprechende Position bringt, denn dann wird er in diesen Situationen auch im Wiederholungsfall siegreich bleiben, selbst wenn der Schütze Gretzky, Hull oder Crosby heißt.

derStandard.at: Im Allgemeinen sind Goalies heute deutlich bessere Eisläufer als noch vor 20 Jahren. Gibt es dazu auch ein Gegenbeispiel, also einen Bereich, in dem zunehmend Schwierigkeiten attestiert werden können?

Kerschbaumer: Ich beobachte, dass es Torhütern immer seltener gelingt, die Scheibe schnörkellos zu fangen und zu sichern. Daran arbeiten wir vor jeder Trainingseinheit: am Kabinengang, mit Tennisbällen und einem alten ledernen Fanghandschuh aus den 80er-Jahren. Erschwerte Bedingungen, unter denen unsere Goalies die Bedeutung einer sauberen Save-Execution (der Ablauf bei der Abwehr einer Scheibe, Anm.) erlernen.

derStandard.at: Ich erinnere mich an ein Zitat von Reinhard Divis, der meinte, dass es in seiner Jugendzeit in der Regel so war, dass der schlechteste Feldspieler ins Tor geschickt wurde, Goalies heute aber zu den besten Athleten in einem Team gehören.

Kerschbaumer: Das ist zu unterstreichen. Torhüter müssen nicht mit Muskeln bepackt sein, aber große Beweglichkeit, gute Ausdauer, starke Körperspannung und Explosivität, also klassische Eigenschaften eines Athleten, sind natürlich unabdingbar. Die Ausrüstung der Feldspieler wird technologisch kontinuierlich ausgefeilter, man denke nur an moderne Schläger, die Mängel in der Schusstechnik immer mehr kaschieren. Das Torhüter-Equipment, beispielsweise die Beinschoner, wird hingegen fortwährend reglementiert, sprich: verkleinert. Ein Manko, das Goalies heute nur noch über ihre Physis und Fitness ausgleichen können.

derStandard.at: Dass Ihre Arbeit in Villach Früchte trägt, zeigen die Kaderlisten der diversen Junioren- und Senioren-Nationalteams im Laufe der letzten Jahre, die in der Regel nie ohne VSV-Torhüter auskommen. Was hat Ihr Verein anderen Klubs voraus?

Kerschbaumer: Wir hören immer, dass der Verband oder die Liga die Rahmenbedingungen für erfolgreichere Nachwuchsarbeit schaffen müssen. In erster Linie geht es aber um die Klubs, die sich dazu bekennen müssen, Geld zu investieren, beispielsweise in professionelle Trainer. Heute ist es so, dass man einem talentierten Junior empfehlen muss, möglichst rasch ins Ausland zu gehen. Zwar mögen in einigen Vereinen die Trainingsbedingungen passen, in den Nachwuchsligen fehlt aber die Wettbewerbsfähigkeit. Wie soll sich ein Spieler entwickeln, der im Monat vielleicht eine oder zwei Partien absolviert, in denen er wirklich gefordert ist?

derStandard.at: Wenn wir das auf die Torhüter herunterbrechen, zeigt sich, dass einzelne EBEL-Klubs nicht einmal für ihr Profiteam, geschweige denn für ihre Nachwuchsmannschaften Goaltending Coaches beschäftigen.

Kerschbaumer: Darum fehlt in Österreich auch die Breite an guten Goalies, landesweit haben wir pro Jahrgang ein, zwei herausragende Talente dabei. Hier wäre aber auch der Verband in Einheit mit der Bundes-Sportorganisation gefordert, aktuell gibt es beispielweise nicht einmal ein Ausbildungsprogramm für Torhütertrainer.

derStandard.at: Ein gutes Stichwort. Wie sieht in Ihrem Fall die Ausbildung des Ausbildners aus?

Kerschbaumer: Meine Auseinandersetzung mit der Thematik reicht, wie bereits erwähnt, in die 1980er-Jahre zurück, damals war Marcel Sakáč mein Trainer. Schon aus der Zeit habe ich einiges mitgenommen, denn nicht alles, das alt ist, ist auch schlecht. Gewisse Grundprinzipien wie die Scheibenkontrolle oder das Puck-Tracking werden sich nicht verändern, auch nicht in 20 Jahren, wenn wir vielleicht über einen ganz anderen Stil sprechen werden. Am meisten gelernt habe ich aber sicher von François Allaire.

derStandard.at: Wie bleiben Sie am aktuellsten Stand, wie erleben Sie die neuesten Entwicklungen und Trends im Goaliebereich?

Kerschbaumer: Zentral ist der direkte Austausch mit Kollegen, beispielsweise diskutiere ich häufig mit dem in Österreich nicht unbekannten Frédéric Chabot, heute Torhütertrainer der Edmonton Oilers. Das eigene Videostudium von NHL-Spielen ist natürlich unerlässlich, hilfreich sind auch eigene Fachpublikationen wie nordamerikanische Goalie-Magazine.

derStandard.at: Zugespitzt formuliert ist also die Kommunikation der Schlüssel guten Torwarttrainings?

Kerschbaumer: Absolut, für mich spielt die Kommunikation die zentrale Rolle im Coaching - und zwar sowohl nach außen als auch nach innen. Mein Ansatz ist nicht jener einer strikten, hierarchischen Rollenverteilung in Instruktor und Auszubildenden. Vielmehr sehe ich mir gemeinsam mit den Torhütern Videos an - sowohl selbst im Training aufgenommene als auch Material von anderen Goalies -, und dann diskutieren wir darüber, welche Schlüsse wir daraus ziehen, welche Erkenntnisse wir dabei mitnehmen.

derStandard.at: Das klingt wie die Suche nach dem idealen Torhüter, dem perfekten Save. Wie läuft ein solches idealtypisch ab?

Kerschbaumer: Das kann chronologisch beantwortet werden. Basis ist die Fähigkeit, das Spiel lesen zu können, daraus leitet der Goalie ab, was passieren wird, in welche Position er sich bringen muss, um einen Schuss zu halten. In diese Position gelangt er mit gutem Eislaufen, dabei trackt er den Puck, lässt ihn also nicht aus den Augen. Dann hält der Torhüter die Scheibe, was wir als Save-Execution bezeichnen. Beschlossen wird der Handlungszyklus von der sogenannten Post-Save-Recovery, also der Aktion nach der Abwehr: Landet der mögliche Rebound in der Nähe, bleibt der Goalie im Butterfly, ist er weiter weg, passt er seine Position an.

derStandard.at: Wie sieht die Abstimmung eines Torhüters mit seiner Vordermannschaft aus, welche Aspekte werden diesbezüglich im Vorfeld eines Spiels besprochen oder im Training eingeübt?

Kerschbaumer: Primär geht es hier um das Handling der Scheibe. Wenn der Goalie zum Beispiel aus dem Tor fährt, um den Puck zu spielen, dann soll er standardisierte Anspielmöglichkeiten vorfinden. Zweites großes Thema in diesem Bereich ist die Positionierung bei Rebounds, wo es für Feldspieler klar zugeteilte Verantwortlichkeiten gibt.

derStandard.at: Unterscheiden sich diese Rollenzuteilungen je nach Gegner?

Kerschbaumer: Ja, speziell im Powerplay. Im Zuge des Videostudiums des Gegners erkennen wir gewisse wiederkehrende Handlungsweisen, quasi Schablonen im Spiel. Auf diese stellen wir uns dann in den beiden letzten Trainingseinheiten vor einer Partie individuell ein.

derStandard.at: Unter Ihren Fittichen beim VSV ist Bernhard Starkbaum in den letzten Jahren zu einem der stärksten Torhüter Österreichs geworden, eine Entwicklung, die nun mit einem Vertrag in der schwedischen Elitserien belohnt wurde. Wie würden Sie den Nationalteam-Goalie charakterisieren?

Kerschbaumer: Vordergründig ist er durch seinen sehr ausgeprägten Ehrgeiz zu charakterisieren, das merkt man in jedem einzelnen Training. Zudem ist er mental stark und sehr selbstbewusst, er weiß, was er kann, und präsentiert sich am Eis auch entsprechend. Mitentscheidend für Starkbaums Erfolg ist auch seine gute Vorbereitung: Wenn ein Gegenspieler auf ihn zukommt, kennt er dessen Präferenzen.

derStandard.at: Die jüngsten Schweden-Abenteuer österreichischer Goalies endeten jeweils nach einer oder zwei Saisonen. Warum wird sich Bernhard Starkbaum längerfristig in der Elitserien etablieren?

Kerschbaumer: Weil er sehr hart arbeitet, im Spiel wie im Training. Gewisse Leistungsschwankungen sind im Sport etwas Normales, aber Erfolg ist für mich, sein Potenzial jeden Tag abzurufen, immer 100 Prozent zu geben. Das ist bei Starkbaum der Fall.

derStandard.at: Kehren wir zu Ihrer Rolle als Torwarttrainer zurück, diese nehmen Sie nicht nur beim VSV, sondern auch im Nationalteam ein. Anders als im Klub sind die Zusammenkünfte da auf einzelne über die Saison verteilte Termine beschränkt. Welche Unterschiede ergeben sich daraus hinsichtlich der Arbeit mit den Goalies?

Kerschbaumer: Ich stehe mit allen Kandidaten für das Nationalteam in kontinuierlichem Kontakt, in den Camps arbeiten wir dann an Dingen, die der jeweilige Torhüter unter der Saison nach meiner Beobachtung nicht ganz optimal gelöst hat. Bei einer Weltmeisterschaft mit sehr vielen Spielen innerhalb kurzer Zeit geht es dann natürlich in erster Linie um die spielspezifische Vorbereitung, also entsprechendes Videostudium.

derStandard.at: Wenn wir auf die Play-offs in der Erste Bank Eishockey Liga zurückblicken, so standen dort heuer über 99,4 Prozent der Spielzeit Torhüter am Eis, die nicht für das österreichische Nationalteam spielberechtigt sind. Wie denken Sie als Goalie-Coach des Team Austria über eine solche Zahl?

Kerschbaumer: Das spiegelt leider die Entwicklung der letzten zwei Jahrzehnte wider, in denen die Förderung österreichischer Torhüter, ihre Aus- und Weiterbildung keine echte Rolle spielte. Die Situation verbessert sich aber derzeit etwas, immer mehr Klubs stellen ständig präsente Torhütertrainer ein, aber der Weg ist freilich noch ein sehr weiter.

derStandard.at: Welche Zielsetzungen kann das österreichische Eishockey in Bezug auf Torhüter für die Zukunft formulieren?

Kerschbaumer: Goalies in Kanada, den USA, Schweden oder Russland sind nicht von Natur aus besser, sie haben lediglich in jungen Jahren härter und mehr gearbeitet. Ich formuliere das Ziel so: Wenn ein Torwart mit 40 Jahren in einer ruhigen Minute im Schaukelstuhl sitzt und über seine Karriere nachdenkt, dann soll er ruhigen Gewissens sagen können, dass er immer alles gegeben und alle seine Möglichkeiten ausgeschöpft hat. Ob es dann letztlich gereicht hat, ist eine andere Frage. Aber wenn wir diesen Status erreichen, haben wir einerseits glücklichere Menschen am Eis und andererseits auch eine größere Dichte an Goalies, die ihr Potenzial wirklich ausgeschöpft haben. (Hannes Biedermann, derStandard.at, 30.4.2012)

Markus Kerschbaumer (36) ist ehemaliger Bundesliga-Torhüter und spielte von 1995 bis 2005 für Villach und Zell am See. Als Autodidakt wechselte er direkt nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn in die Position des Torwarttrainers, die er heute beim VSV und im Nationalteam innehat. Seit 2002 betreibt Kerschbaumer zudem Sommercamps für Goalies in Bled, Slowenien.

  • Sechs Jahre lang hat Bernhard Starkbaum mit Trainer Markus Kerschbaumer (re.) gearbeitet, jetzt schaffte er den Sprung nach Schweden.
    foto: servustv

    Sechs Jahre lang hat Bernhard Starkbaum mit Trainer Markus Kerschbaumer (re.) gearbeitet, jetzt schaffte er den Sprung nach Schweden.

  • In bis zu zwölf Trainingseinheiten pro Woche stehen in Villach nur die Goalies am Eis.
    foto: servustv

    In bis zu zwölf Trainingseinheiten pro Woche stehen in Villach nur die Goalies am Eis.

  • Der moderne Butterfly-Stil: Der Torhüter geht beim Schuss in die Knie und spreizt die Unterschenkel mit den Schonern vom Körper ab, um eine möglichst große Fläche des Tores abzudecken.
    foto: servustv

    Der moderne Butterfly-Stil: Der Torhüter geht beim Schuss in die Knie und spreizt die Unterschenkel mit den Schonern vom Körper ab, um eine möglichst große Fläche des Tores abzudecken.

  • Unter Villachs Torhütern gefürchtet: Der Lederhandschuh aus den 1980er-Jahren, mit dem am Kabinengang Tennisbälle gefangen werden.
    foto: derstandard.at/hannes biedermann

    Unter Villachs Torhütern gefürchtet: Der Lederhandschuh aus den 1980er-Jahren, mit dem am Kabinengang Tennisbälle gefangen werden.

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