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Wien - Nachdem Anfang März die Wiener Gesellschaft für psychotherapeutische Versorgung (WGPV) Psychotherapie-Akten im Müllcontainer entsorgt hatte, sind nun auch tausende Steuerakten eines Wiener Finanzamtes auf der Straße deponiert worden, wie die "Kronen Zeitung" am Sonntag berichtete. Die Dokumente seien so für kurze Zeit für jedermann zugänglich gewesen, schrieb das Blatt. Der Vorfall wurde vom Sprecher des Finanzministeriums, Harald Waiglein, bestätigt.
Eine externe Firma sei mit der Vernichtung der mehr als zehn Jahre alten Akten beauftragt worden. Diese hat den Container über Nacht auf der Straße stehen gelassen. "Das war ein Fehler", sagte Waiglein. Die Mulde sei aber so riesig, dass man nur zu den Akten gelangen konnte, wenn man über die Wände kletterte. Der Vorfall werde nun geprüft, so der Sprecher. (APA, 29.4.2012)
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Auch wenn der vorliegende Fall an sich wenig dramatisch erscheint, aber der wirkliche Skandal ist, daß die damit Befassten für diese Art von Problematik absolut kein Bewusstsein entwickelt haben, wie ich aus eigener Erfahrung weiss.
Datenschutz jeder Art wird, wenn es leicht geht, halt beachtet, weil "die das so wollen", aber auf Einsicht hofft man bei den meisten Beamten vergeblich...
ist ja bekannt dafür, NUR Firmen zu beauftragen, die mindestens zu 75% im direkten Eigentum von Familien stehen, die seit mindestens 50 Jahren mindestens 2 sozialistische Gemeinderatsmitglider oder Nationalratsabgeordnete stellten.
Danke für Ihren aufklärenden Hinweis!!
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