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In einer ehemaligen Pizzeria zeigt der genialste Koch des Landes, was er sich unter ordentlichem Essen vorstellt
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Als Signal für die Welt wirkt die neue Nummer eins - das katalonische "El Celler de Can Roca" - wie ein Rohrkrepierer
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Im südburgenländischen Gasthaus Sampl sorgte man sich ernstlich um des Schmecksologen Kapazität - leider
Sehr gehaltvoll und von nicht unbeträchtlicher Bitterkeit ist diese traditionelle Biersuppe - Wir haben sie mit frischen Kräutern aufgepeppt
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Rhabarber eignet sich nicht nur für süß-saure Mehlspeisen, das Frühlingsgemüse passt auch hervorragend für pikante Gerichte
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Nicht überall, wo "Belgische Schokolade" draufsteht, ist auch Schokolade aus Belgien drin - Hersteller fordern Schutz für ihre Pralinen
Alex Atala steht mit seiner Urwaldküche für die Neuentdeckung Lateinamerikas in der Haute Cuisine
Irgendwo zwischen Wild(schwein) und Jungrind, bitte ohne Fett, rät unser Testesser und beruft sich auf den amtstierärtzlichen DachsessClub
Das feine Vanillearoma des Pürees harmoniert gut mit dem Fisch und dem Fenchelgemüse
Frühling wird's endlich und Ostern noch dazu. Grund genug, diesmal den Osterhasen zu verkochen - Eh nur in seiner Daseinsform als Hauskaninchen, dafür hübsch gefärbt, wie es die Tradition gebietet
Vegetarisch im Schutzhaus: Harald Fidler ist kein Weg zu weit
der hier auf standard.at immer wieder angepriesen wird, den kann ich nur empfehlen.
Mein Essverhalten hat sich danach total verändert. Nur ein Teilnehmer des Kurses (von 20) hat davor schon einmal RICHTIGES Olivenöl genossen, alle anderen sind mit offenem Mund dagesessen. Man glaubt nicht, was man innerhalb eines Tages lernen kann.
Übrigens eignet sich gerade geschmacksneutrales raffiniertes Rapsöl bestens um in Speiseölmischungen mit bestimmten Ölivenölen deren oft zu penetranten Geschmack zu mildern und erträglich zu machen.
Das gesamte Fettsäurespektrum solcher als Salatöl geeigneten Cuvees wird dadurch auch optimiert.
Kosten Sie einmal die Rapsöle der Teutoburger Ölmühle oder das preisgünstige kaltgepresste Bellasan vom Hofer, die beiden kaltgepressten Qualitäten vom Fandler/Pöllau nicht vergessen.
Wunderbare unterschiedliche Geschmäcke, zu den verschiedensten Salaten beispielsweise.
Gurkensalat,
Fisolen,
Endivien-Erdapferlsalat.
Auch zu Gemüsen, Teigwaren, Suppen ...
dieses hatte ich sogar bis vor kurzem, flasche stand ewig im schrank. natürlich kann ich rapsöl zu diversen gerichten verwenden, aber geschmacklich bleibt jedes rapsöl weit hinter gutem olivenöl und in seiner vielseitigkeit auch. in nischenbereichen ja.
olivenöl ist halt aufgrund von klima-, boden-, verarbeitungs- und sortenunterschieden extrem vielfältig. an diese vielfalt kommt rapsöl nicht heran.
rapsöl hat nicht zufällig den ruf als gutes brat- und frittieröl und kann sich auch in der höheren gastronomie nicht richtig durchsetzen.
Kaltgepresste Rapsöle werden nur von Banausen zum Braten oder Frittieren verwendet, beim Olivenöl ist das ja nicht anders.
Mit gut 8% dreifach ungesättigter Fettsäure ist selbst raffiniertes Rapsöl dafür nicht so ideal, wie Sie und andere "Experten" tun.
Da sollte man schon zu BILLA (high oleic, dieser Begriff steht aber leider nicht auf der Flasche, geht aber aus Text und Fettsäurezusammensetzungsdeklaration hervor) Sonnenblumenöl greifen!
Das ist dazu sogar besser als das deutlich teurere "ja natürlich" high-oleic Sonnenblumenöl.
zum braten nur bedingt, um speisen zu verfeinern auch nicht wirklich geeignet (ausser in manchen fällen). das fandler nussöl fand ich gut, aber auch da ist das anwendungsspektrum schmal, aber es schmeckt alles andere als flach wie das rapsöl. taugen alles nur als nischenöle (auch kürbiskernöl), olivenöl aber auch als universalöl.
natürlich kommt in den karfoffelsalat kein olivenöl, da schon eher rapsöl, nur mach ich das selten.
olivenöl (wenn es gut ist) ist für mich sogar pur oder nur mit brot ein genuss.
zum verfeinern von gerichten. das unterscheidet uns, allerdings: da sie sich für spanische, sehr spät geerntete öl von fandler stark machen, ist ihr verhalten nicht sehr konsequent, denn hier sind die wertvollen polyphenole um ein vielfaches weniger.
was denn nun? gesunde inhaltsstoffe oder steirischer / pöllauer lokalpatriatismus?
Sowohl das Mazzola als auch die SPAR- und BILLA-Hausmarke (letztere in praktischer und dunkler 1/2-Liter-4-Kantflasche) sind gut und preiswert.
Und da gibt es noch das runde dunkle 1/4-Liter-Flascherl (bei Zielpunkt, SPAR etc.) mit der prima 1:1-Mischung raffinierten und kaltgepressten Maiskeimöls; auch nicht teuer.
der polyphenolgehalt bei rapsöl ist mit dem bei olvenöl nicht zu vergleichen. zeigen sie mir ein rapsöl, dessen polyphenolgehalt 250mg (bei sehr guten, früh geernteten ölen bis zu fast 500mg) enthält.
ja, sicher: die olivenöle für die sie hier werben (einschließlich das aus überreifen oliven geerntete andalusische von fandler) haben wahrscheinlich einen gehalt, der nicht so viel höher liegt.
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