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Zwischen 3. und 5. Mai gastieren die diesjährigen Linuxwochen in Wien. Die Veranstaltung liefert zahlreiche Vorträge und Infos rund um freie Software. Bei freiem Eintritt.
Schwung
In den letzten Jahren haben die Linuxwochen an Schwung verloren. Mit dem diesjährigen Programm setzen die Veranstalter allerdings einen neuen Markstein. So konnten der Voip-Guru Stefan Wintermeyer und der bekannten Linux-Buchautor Michael Kofler als Referenten gewonnen werden. Die Keynote hält Maria Gracia Leandro Lombardo und behandelt die Migration von Windows zu Linux in Venezuela.
Hochkarätige Vorträge
In Vorträgen wird u.a. über Virtualisierung, Cloudlösungen, Business Intelligence, Sicherheit und Dateisysteme berichtet. Das Programm findet sich auf Homepage der Linuxwochen.
LPI-Prüfung
Besucher haben die Möglichkeit ihr Linux-Know-How in Form einer LPI-Prüfung (zum Vorteilspreis) zertifizieren zu lassen. (sum, 29.04.2012)
Link
Gespaltene Meinung bei Entwicklern
Alle Systeme sollen auf Debian 6 umgestellt werden - Verbesserung der Stabilität steht im Vordergrund
Open-Source-Experte: Verschiebung des Nutzungsverhaltens macht Diskussion über "Jahr des Linux Desktops" obsolet
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Wayland-Unterstützung macht deutliche Fortschritte - Neue Musik, Video- und Maps-Anwendungen geplant
Erstmals mit GNOME3 und LibreOffice - Multiarch-Support und verbesserter Installer
Freies Unix steht zum Download bereit
40.000 Arbeitsplätze betroffen - Extremadura schon bisher stark um Linux engagiert
SSDs können als Cache verwendet werden - KVM mit ARM-Support - Treiber für kommende Intel-Hardware
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Neue Version soll laut Plan in der zweiten Oktoberhälfte erscheinen
Weiterer Feinschliff am "Classic Mode" - Bug-Fixes durch alle Komponenten
Als Oberfläche kann zwischen Gnome 3.4, KDE 4.8 oder XFCE 4.8 gewählt werden
Virtualisierungslösung soll künftig unter unabhängigem Dach entwickelt werden
Das freie Betriebssystem bietet Desktops für jeden Geschmack - Die Vielfalt als Stärke
Erste Alpha verschoben - Fertige Version soll nun Anfang Julli kommen
Vom 22. bis 25. Mai trifft sich die Linux-Welt in Berlin
FSF-Gründer übt weiter scharfe Kritik an der Linux-Distribution - Amazon-Integration im Fokus
Neue Version mit zahlreichen Verbesserungen veröffentlicht - Bessere Suche für GNOME Shell, gesteigerte Performance
348 Millionen US-Dollar Umsatz in Q4 - Linux-Distributor erfreut sich weiter eines sehr gut laufenden Geschäfts
Die Linuxwochen sind eigentlich nichts für Personen, die sich mit Linux noch nicht beschäftigt haben.
Ich vermisse in de Vorträgen, z.B Linux für den Desktop als Thema, Od. z.B wie wählt man Hardware für Linux richtig aus etc.
Die Homepage könnnte, wie Ace Fruchtsaft es schon gepostet hat, in der Tat ein Facelift vertragen.
Wenn man keine Spezialhardware benötigt: gar nicht.
Ubuntu installieren, fertig. Ubuntu läuft auf 95 % aller PCs und Notebooks out of the box und problemlos. Wenn es problematische HW gibt, ist die meist auch unter Windows problematisch, nur hat die Probleme beim vorinstallierten Windows schon der Hersteller gelöst.
Hoffentlich - ich habe ein Beispiel: Bei meinem Notebook (Dell Studio XPS 1640, Vista vorinst.) funktioniert der eingebaute (!) DVB-T-Tuner nur unter Linux! Unter Windows wird er nicht einmal ignoriert - passende Trieber gibt's nicht.
Richtig schön wird's mit Linux später: anstecken, geht. Beispiel: Mein Android-Handy. Handy auf "Tethring via USB", Anstecken, Ubuntu: "Netzwerk ... verbunden". Einfach so, dauerte 5 Sekunden.
@Die kritische Stimme
Das man Hardware "einfach so" auswählt stimmt m.M. nach nicht ganz.
Es gibt ja HCL Listen.
Nur sind diese immer hoffnungslos hinten nach od. werden nicht mehr gepflegt.
Mein Thinkpad R60 läuft mit Ubuntu OotB auch sehr toll. Das tut er aber auch unter Windows 7.
Haben sie bei Ihrem Dell NB schon mal beim Chiphersteller nach einem Treiber für den DVB-T Tuner gesucht? Interessant jedenfalls...
Dafür läuft mein Asus P8H67-I Mainboard nicht ganz perfekt unter Ubuntu.
Was mich hier echt ärgert ist, dass schon wieder Standby und Hibernate nicht laufen u. es einfach keinen Workaround dafür gibt, damit der Krempel funktioniert.
Das war auch bei vorigen Mainboards so - Standby u. Hibernate? Geht nicht. Schade.
Gute Idee. Man nehme z. B. Mint, ein paar Buntus und OpenSuse und veranstalte damit eine kurzweilige Installationsparty (geführt, manuell...). Dann z.B. Paketmanager, Datei .- Rechte .-Prozess -u. Benutzerverwaltung, Freigaben, Samba, Multimediazeugs....und dann noch eine Einführung in die wichtigsten Alltags-Applikationen. DAS wäre im Rahmen von Linuxwochen etwas, wovon besonders motivierte Neueinsteiger (!) und nicht immer nur Profis etwas hätten!
Zum Glück gibt es j auch diverse Linux Zeitschriften, Foren und Linux Bücher um sich dieses Wissen anzueignen.
Aber natürlich würde es in der Gruppe mehr Spaß machen, dass alles auszuprobieren, sofern jemand mit Erfahrung dabei ist und so vor grauen Haaren schützt. ;-)
zu einem der Stammtische von http://www.ubuntu-austria.at zu kommen.
"In den letzten Jahren hat die Open-Source Veranstaltung an Schwung verloren"
weils niemanden mehr interessiert, die Nerds werden auch erwachsen.
Android ist derzeit die wichtigste Plattform die am meisten wächst. (basiert zwar auf einem linuxkernel, ist aber nicht so benutzerunfreundlich wie fast alle Linux-Distributionen)
Noch was:
"Wie kann ich Office-Dokumente unter Linux öffnen
nicht mehr notwendig sind." ....schreiben Sie. Dann nehmen Sie halt bitte einmal ein mit MS Word 2010 erstelltes .docx-Dokument, welches ein paar Fotos mit umlaufendem Text und ein paar Tabellen enthält und öffnen Sie es mit Ihrem Mainstream-Libreoffice Writer. Viel Spaß dann noch! Warum LibreOffice in Unternehmen nur eine Promille-Rolle spielt, dürfte Ihnen dann hoffentlich klar geworden sein.
Irgendein EU-Formular, motzt unter Office2010 über mangelnden Arbeitsspeicher, einmal mit LibreOffice geöffnet, als doc gespeichert und dann geht's (zumindest auf).
DocX'e mit Office2003 und Konverter geöffnet sehen auch nicht immer super aus, dafür funktionieren die Makros von Office2003 nicht immer unter 2010.
Open/Libreoffice eignet sich recht oft, um für MS-Office "kaputte" Officedateien doch noch zu öffnen.
Linux Mainstream? 98% der Österreicher wissen ja nicht einmal, dass es so etwas überhaupt gibt!!!
Und von den restlichen 2% bleiben höchstens ein paar Promille über, die sich damit auch tatsächlich auskennen. Aber....Sie dürfen ruhig weiter träumen in der Sommerglut des Wonnemonats Mai.....
Wäre interessant zu wissen, welcher Androide ein solcher ist, WEIL er so auf Linux steht. Ich glaube, den meisten Androidanern geht Linux total am A......vorbei. Hauptsache, ihr Dingsbums funktioniert einwandfrei. Dass es das (meistens) auch tut, spricht für die Qualität von Linux auf diesem Terrain. Am Desktop/Notebook/Netbook werden da schon sehr viel kleinere Brötchen gebacken (unter 2% Verbreitung weltweit). Als Server-0S haben sich div. Distrib. (Debian, Red Hat, CentOS, SLES....) hingegen längst etabliert.
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