Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Dubai - Nach Protesten gegen die Inhaftierung eines ägyptischen Menschenrechtsanwalts in Saudi-Arabien hat der Golfstaat seine diplomatischen Vertretungen in Ägypten geschlossen und den Botschafter zurückgerufen. "Das ist das Ergebnis ungerechtfertigter Proteste vor den diplomatischen Vertretungen des Königreichs in Ägypten", zitierte die staatliche saudi-arabische Nachrichtenagentur SPA am Samstag einen Beamten.
Aufgebrachte Ägypter hatten vor der Botschaft in Kairo und Konsulaten in anderen Städten die Freilassung des Menschenrechtsanwalts in Saudi-Arabien gefordert.
"Während dieser Proteste gab es Versuche, die Vertretungen zu stürmen", sagte der Beamte. Nach saudi-arabischen Angaben war der Anwalt Ahmed al-Gisawi am 17. April wegen Drogenbesitzes festgenommen worden. Ägyptische Aktivisten erklärten dagegen, er sei bei seiner Ankunft in Saudi-Arabien festgesetzt worden, weil er wegen der Festnahme hunderter Ägypter in Saudi-Arabien eine Klage gegen König Abdullah vorbereitet habe.
Lage soll unter Kontrolle gebracht werden
Der regierende ägyptische Militärrat bezeichnete den Schritt als überraschend. Der Chef des Gremiums, Mohammed Hussein Tantawi, habe Kontakt mit der saudi-arabischen Führung aufgenommen, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur MENA.
In Ägypten entfachte der Fall den Zorn gegen das Königtum wegen früherer Fälle angeblicher Misshandlungen neu. In Saudi-Arabien befinden sich die heiligsten Stätten des Islam. Nach einer Wallfahrt hatten im vergangenen September hunderte Ägypter angegeben, sie seien durch Behördenvertreter gezielt gedemütigt worden. Andere sagten, sie seien von saudi-arabischen Polizisten geschlagen worden. Hintergrund sei auch der Prozess gegen den gestürzten ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, der enge Beziehungen mit dem Golfstaat unterhielt. (APA, 28.4.2012)
Hussein Anan fordert 80 Peitschenhiebe für einen Biertrinker
Dutzende Verletzte in Alexandria
Richter zog sich zurück - 84-jähriger Ex-Präsident wurde mit Helikopter transportiert
Konvoi von bewaffneten Einheiten aufgehalten - Beduinen als Vermittler eingesetzt
Neuer Bericht belastet Ägyptens Armee: Verwundete wurden mit unsterilisiertem Besteck verarztet
Angst vor Schiitisierung Ägyptens
Ausschreitungen nach christlichem Begräbnis - Präsident Mursi ordnete Untersuchung an
Soll Propheten Mohammed beleidigt haben
Anwalt, der gegen Programm des TV-Satirikers Bassem Youssef klagte, blieb erfolglos. Gegen den Komiker wird aber weiter ermittelt
Regierungsumbildung in Ägypten: Opposition enttäuscht
Polizei setzt Tränengas ein
Bassem Youssef ist der Stachel im Fleische des ägyptischen Präsidenten und seiner Anhänger
Demonstranten gingen mit Gewalt gegen Journalisten vor
Präsident Morsi will Entlassung des Generalstaatsanwalts nicht zurücknehmen
Regierende Islamisten wollten 3.000 Richter entlassen - Mursi und Justizrat: Neue Reform soll für beide Seiten tragbar sein
Verhaftungen und Verhöre prominenter Aktivisten - Herbe Verluste für Islamisten bei Wahlen an den Unis
Langsame Justiz - Opposition wirft Regierung die Entlassung von tausenden Richtern vor
Als Ausweg aus der innenpolitischen Krise - Gericht vertagt Entscheidung über Parlamentswahl
Protest gegen Islamisten-Forderung nach "Reinigung der Justiz"
Todesurteile für 21 Fußball-Fans bestätigt - 28 Freisprüche - Demonstranten in Port Said versuchen Suez-Kanal-Verkehr zu stören
Islamisten demonstrierten vor Ägyptens Oberstem Gericht - 39 Festnahmen
Wahlgesetz wird überprüft - 470 Verletzte bei Zusammenstößen in Kairo und Port Said, Polizei verweigert Einsatz
Gegner und Anhänger von Präsident Mursi gerieten aneinander
Salafist war am Sonntag vom ägyptischen Präsidenten entlassen worden
Wenn die besten Freunde der USA den arabischen Raum beherrschen, ist das ja identisch mit einer Machtergreifung der USA. Da die USA unser bester Freund sind, fragen Sie nur Spindelegger, ist es sehr unfein über den besten Freund unseres besten Freundes so zu sprechen. Der Freund unseres Freundes ist auch unser bester Freund, was Sie gleich erkennen werden, wenn Sie sich unserer HBPs erinnern......Bei einem Staatsbesuch in Saudi-Arabien wurden Klestil und seine tierliebe Gattin von den Gastgebern mit mehreren edlen Rössern beschenkt, die in einem Stall in Wien ihr neues Zuhause fanden.......Samstagabend überreichte der Monarch dem Bundespräsidenten (Fischer) die höchste Auszeichnung des Königreichs. ...
Da wird dann wohl bald wieder öffentlich ein Kopf rollen.
Die Saudis können einem schon leid tun, ein Teil ihrer Investition in die Revolution von Syrien wird abgefangen und nun bekommen sie auch noch Ärger mit den Ägyptern, durch die Festsetzung eines angeblich Drogen-besitzenden Anwalts für Menschenrechte.
Saudi-Arabien muss eine perfekte Gesellschaft sein.
Da hört man nie von Protesten.
Zwar muss mir noch jemand den Unterschied zwischen Mubarak und Abdullah plausibel erklären, aber ich möchte unbedingt mehr von diesem erstaunlichen Erfolgsmodell erfahren!
habens bei den Amis auch perfekt abgeschaut.
Ein Kilo Koks im Kofferraum versteckt und der Betroffene verschwindet für sehr lange Zeit von der Bildfläche.
Tja - die hatten halt die besten Lehrmeister wenns ums täuschen, tarnen und belügen geht.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.