Leichenfund im Wienerwald: Opfer identifiziert

28. April 2012, 12:06

In Wien lebender Serbe war seit Ende März abgängig

Wien - Die am Donnerstag nahe Gablitz (Bezirk Wien-Umgebung) im Wienerwald entdeckte Leiche ist identifiziert worden. Es handelt sich um einen serbischen Staatsangehörigen (57), der in Wien-Josefstadt gelebt hatte und von seiner Frau am Abend des 30. März als abgängig gemeldet worden war, teilte das Landeskriminalamt (LKA) am Samstag mit.

Ein Spaziergänger hatte bei der "Teufelswiese" auf einer Böschung neben einem Forstweg ein verschnürtes Paket entdeckt, dessen Konturen einen menschlichen Torso vermuten ließen. Die Obduktion ergab, dass der Mann, dem beide Beine abgetrennt worden waren, an massiven Schlägen auf den Kopf gestorben war. Abwehrverletzungen fanden sich nicht. Die Fundstelle im Wald war nicht der Tatort. (APA, 28.4.2012)

Kommentar posten
11 Postings

Na so was. Die Zeitung hier wird ihren Prinzipien untreu, nennt Staatsangehörigkeit und lässt zu Todesfällen posten.

Welche Zeitung lesen Sie hier?

Der Standard, den ich lese, hat folgende Regeln:
- ) Nationalität von Einzeltätern wird nicht genannt
-) Posten zum Tod von namentlich bekannten Personen ist nicht möglich

Nachdem die serbischen Gauner in Wien die Überhand einnehmen, wird die Standrad-Regel endlich aufgehoben.
Hütet Euch vor diesem verrohten Gesindel!

Meinen Sie damit die serbische

Handerlkette vom Strache ? Bedenklich, wenn Sie das so sehen, womöglich Erkennungszeichen organisierter Kriminalität von verrohtem Gesindel ?

nachdem Sie sichtlich ...

... ein insider sind: wie viele überhände nimmt so ein durchschnittsserbe pro tag ein?

ca 400, reicht Ihnen das?

Schön, dass Sie uns vor sich und ihresgleichen warnen. Da heißt es also künftig einen großen Bogen um bestimmte Bereiche des Standardforums machen.

Naja, ein großes Geheimnis ist es allerdings nicht, dass Serben eine gewisse Größe bei div. Straftaten - vor allem Einbruch - darstellen...

das nent sich halt Deppensteuer
Leute bauen Häuser um Mehrere Hundert Tausend Euros,geizen aber bei eine simple Alarm Anlage.

Es sollte Normalität sein, KEINE Alarmanlage haben zu müssen und nicht umgekehrt.

Tjo und wenn irgendwann Selbstjustiz wieder aktuell wird, weil die Politik versagt, dann ist das eben Berufsrisiko - bin gespannt wann die Juweliere mal aufrüsten...

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.