Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Die am Donnerstag nahe Gablitz (Bezirk Wien-Umgebung) im Wienerwald entdeckte Leiche ist identifiziert worden. Es handelt sich um einen serbischen Staatsangehörigen (57), der in Wien-Josefstadt gelebt hatte und von seiner Frau am Abend des 30. März als abgängig gemeldet worden war, teilte das Landeskriminalamt (LKA) am Samstag mit.
Ein Spaziergänger hatte bei der "Teufelswiese" auf einer Böschung neben einem Forstweg ein verschnürtes Paket entdeckt, dessen Konturen einen menschlichen Torso vermuten ließen. Die Obduktion ergab, dass der Mann, dem beide Beine abgetrennt worden waren, an massiven Schlägen auf den Kopf gestorben war. Abwehrverletzungen fanden sich nicht. Die Fundstelle im Wald war nicht der Tatort. (APA, 28.4.2012)
Brand soll bei Flämmarbeiten ausgebrochen sein: Ein Feuerwehrmann wurde verletzt, Feuer inzwischen gelöscht
Bursche noch nicht strafmündig - Jugendwohlfahrt muss über Maßnahmen entscheiden
Leiche in Schlucht von Naturschutzpark Gran Sasso entdeckt
Die Einfahrt in der Esterházygasse sei für Einsatz- und Notarztfahrzeuge reserviert, so ein Krankenhaussprecher
Alarmierungsanlage, Computer und Telefonleitungen zerstört
37-jährigem Mann war bei einem Unfall in einer Sandgrube der Unterarm abgerissen worden - Operation in Wien sehr gut verlaufen
Couragierter Lkw-Lenker hinderte betrunkenen Autofahrer an der Weiterfahrt
Vor 2014 ist laut Holding Graz mit dem Beginn einer Renovierung nicht zu rechnen
Schüler klagt Stift und jenen Pater, gegen den bereits Anklage erhoben wurde auf 35.000 Euro Schmerzensgeld
16-Jähriger Mofalenker nach Unfall auf Dach geschleudert - 71-jährige Pkw-Lenkerin fuhr weiter
Mithilfe von Kunst und viel Initiative der Bewohner mausert sich ein alter Grazer Stadtteil mit neuem Namen: das Annenviertel. Immobilienentwickler reagieren. Andere fürchten schon um die Diversität, die den Ort ausmacht
Rückgang auch bei Temposündern und Alkolenkern
Der Ministerrat beschäftigte sich mit der Strafverschärfung bei Sexualdelikten. Bei einer Tagung zum Thema zeigte sich: Die Haftdauer ist bereits gestiegen
20 Jahre Haft - "Es ist von einem gewaltsamen Ersticken auszugehen", erläuterte der Gerichtsmediziner im Fall eines vermeintlichen Selbstmordes
Grünen-Anfrage, Entschuldigungsbrief: Polizeiaktion gegen Schau zur Lage der Roma wird zur Politaffäre
Besitzer, sein Auto, 2,6 Kilogramm Kokain und Komplize aus dem Verkehr gezogen
37-Jähriger geriet mit Unterarm in laufendes Rüttelsieb
Mit Motorrad zusammengestoßen - Fahrer verletzt
Gesundheitliche Gefährdung und negative Auswirkungen auf Natur- und Landschaftsgebiete befürchtet
Kein Zusammenhang mit Brandursache - Dachstuhl hatte Sonntagfrüh Feuer gefangen
Gebäude der "Alten Chemie" war wegen zu hoher Americium-241-Werte gesperrt worden
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.