Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Des Dompfarrers Appell an die Frauen in der Kirche: "Beißt euch nicht die Zähne am Frauenpriestertum aus."
Standard: Herr Dompfarrer, wir treffen uns im Hotel am Stephansplatz, im Hintergrund der Dom ...
Toni Faber: So schön war die Fassade noch nie. Die Restaurierung hat vier Jahre gedauert. Das Riesentor haben wir vor zehn Jahren gemacht. Das ist schon wieder nachgedunkelt.
Standard: Der Stephansdom ist vor allem Touristenmagnet. Ist den Wienern ihr Dom abhandengekommen?
Faber: Es sind zwar 5,2 Millionen Besucher, die im Laufe eines Jahres den Dom betreten, aber wenn Sie den Tag im Dom erleben, dann sehen Sie gleichzeitig auch eine sehr beachtliche Zahl von Wienerinnen und Wienern, die hier einen der sieben Gottesdienste feiern, eine Kerze anzünden, zur Anbetung gehen, täglich ein paar hundert. Und wenn Sie in der Früh den Gottesdienst feiern, gehört der Dom nur den Wienern. Es sind ein paar hundert, die in der Früh da sind. Die Touristen kommen nicht vor acht Uhr. Wir müssen halt den Spagat aufrechterhalten, damit der Dom für beide Gruppen da ist.
Standard: Sie sind sehr für die Dom-Umbaupläne von Raiffeisen-General Christian Konrad eingetreten, mit unterirdischem Besucherzentrum und Verlegung der Dombauhütte unter Tag. Das endete mit einem Eklat zwischen Stiftung und Verein "Unser Stephansdom", dem Rücktritt von Konrad und anderen, etwa Bürgermeister Häupl. Ist das Projekt endgültig gestorben?
Faber: Dieses Großprojekt ist gestorben. Da hat der Kardinal sein Veto eingelegt. Das müssen wir akzeptieren und ein neues Kapitel aufgeschlagen. Jetzt denken wir darüber nach, ein kleineres Projekt zu machen, um die Nordseite des Doms schöner zu gestalten. Das Bischofstor zu öffnen, den Zugang von dort zu ermöglichen. Den Domshop zu vergrößern, aber an der Position der jetzigen Dombauhütte nichts zu ändern. Und wir verhandeln über einen Bauplatz am Donaukanal, damit wir zumindest einen Teil der Arbeit nicht direkt am Dom durchführen müssen.
Standard: Günther Havranek ist nicht nur der Dom-Stiftungschef, sondern auch bei der Periodika Privatstiftung, welche die Gratiszeitung "Heute" herausgibt. Im eher unwahrscheinlichen Fall, dass diese Stiftung aufgelöst wird, wäre der Stephansdom Begünstigter. Finden Sie das gut?
Faber: Wir waren überrascht. Wir wünschen der Zeitung Heute sicher nicht den Tod, damit wir begünstigt wären, sondern waren verwundert, dass wir davon nichts wissen. Wir werden das im Vereinsvorstand weiter zu beraten haben. Wir haben mit Havranek wenig Kontakt. Ich trage ihm nichts nach, er hat sich ehrenvoll eingesetzt für den Verein, aber er hat sich sehr vehement gegen das Besucherzentrum gewandt.
Standard: Diese Begünstigung zeigt aber eine gewisse Nähe der katholischen Kirche zu Boulevardmedien, die sich auch darin zeigt, dass der Kardinal eine Kolumne in der "Kronen Zeitung" schreibt.
Faber: Ich schreib in einer Qualitätszeitung.
Standard: Und sind Dauergast der Society-Seiten des Boulevards.
Faber: Auch nicht immer positiv. Michael Jeannée hat mich kürzlich verrissen, da hab ich mich gefragt, was hab ich ihm getan?
Standard: Aber sind Sie daran nicht selbst schuld? Sogar die APA hat Sie zu Ihrem 50er als kirchlichen Society-Löwen bezeichnet.
Faber: Medien nannten mich auch "Don Camillo", und das war nicht ehrenvoll gemeint. Aber seien wir ehrlich: Wir nähren uns alle nicht nur aus intellektuellen Magazinen, sondern lesen auch Boulevard. Wir haben ein Bedürfnis nach nutzlosem Wissen über Prominente. Dabei sind diese Promis auch nur ganz normale Menschen, die es auch verdienen, seelsorglich begleitet zu werden. Aber wenn ich das, neben meiner sonstigen vielen Arbeit, auch noch tue, wird das medial so verkürzt, als ob ich nur dort arbeiten würde.
Standard: Wenn Sie auf eine Party gehen ist das Seelsorge?
Faber: Ich bilde es mir ein und kann es auch beweisen, dass ich bei solchen Anlässen laufend seelsorgliche Begegnungen habe, wo ich wie ein Fischer für Wiedereintritte, für Taufen, für Trauungen und Segnungen aller Art werbe. Ich habe die meisten Wiedereintritte aller Priester Österreichs. Dass ich meine Sandler habe, mit denen ich per du bin, meine Senioren, meine Begräbnisse, meine Hochzeiten, das nimmt niemand medial wahr.
Standard: Dauerpräsenz in Boulevardmedien hat auch Schattenseiten. Sie mussten Rede und Antwort stehen zu Ihrer "Promillefahrt" mit dem Auto, andererseits wurden Sie gefragt, ob Sie mit Radiomoderatorin Claudia Stöckl ein Verhältnis und ein Kind haben. Ist das nicht peinlich?
Faber: Mit Claudia Stöckl habe ich sogar einige hundert Kinder - jene Kinder unseres Projekts "Zuki - Zukunft für Kinder" in Kalkutta. Da ist sie wirklich sehr engagiert. Im Ernst: Wenn mir Woman hundert Fragen stellt, davon 99 unter der Gürtellinie, fragt man sich schon, ob man sich so ein Interview überhaupt antun will. Mitten im Interview hab ich mir gedacht, ich breche ab, wenn keine anderen Fragen kommen. Dann hab ich mir aber gedacht, vielleicht schaffe ich doch den Spagat, Leute, die das eher lesen, statt in die Kirche zu kommen, irgendwie anzurühren.
Standard: Wie das?
Faber: Ich hab mich entschieden, dass ich zu meinem Leben stehe, auch zu dem, was mir misslungen ist. Ich versuche authentisch zu sein und glaube, wir werden mehr Leute mit dem Evangelium in Berührung bringen, wenn wir nicht so tun, als ob wir besser wären. Meiner Mutter ist das oft unangenehm, aber was soll ich tun? Arg ist es schon, wenn dich ein Freund anruft und fragt: "Ich hab gehört, du bist wegen Pädophilie im Gefängnis. Stimmt das?" Dabei hab ich Gefangene besucht und war bei jemandem in der Zelle. Irgendwer hat mich gesehen, dann kam's zu Spekulationen, und die nächste Person will schon gesehen haben, wie ich im Dom mit Handschellen abgeführt worden bin.
Standard: Da sind Gerüchte um Frauen ein Klacks dagegen.
Faber: Daraus folgt aber, dass ich weiß, sobald ich mich mit einer Frau sehen lasse, meinen alle, dass ich mit der ein Verhältnis habe. Das ist halt ein Nachteil, wenn man bekannt ist. Andererseits liebe ich es, weil ich dadurch auch etwas bewegen kann. Manche Dinge sind verrückt - aber die Vorteile überwiegen bei weitem.
Standard: Sie leben ein modernes Amtsverständnis, waren aber Gegner des Kirchenvolksbegehrens. Wie passt das zusammen?
Faber: Ich habe das Kirchenvolksbegehren vor 15 Jahren nicht als probates Mittel gesehen, in den Reformen etwas voranzubringen. Ich sehe das jetzt bei der Pfarrerinitiative, die ich vor fünf, sechs Jahren auch nicht so geschätzt habe, ein bisschen anders. Das Kirchenvolksbegehren war mir viel zu plakativ und zu aussichtslos. Jetzt bin ich ein paar Jahre gescheiter und reifer geworden, vielleicht stünde ich heute anders dazu.
Standard: In der Causa Groër sollen Sie gesagt haben: "Wenigstens hat er seine Opfer nicht vergewaltigt." Stimmt das?
Faber: Das war eine sehr unglückliche Ausdrucksweise. Ich habe das natürlich nicht als Verharmlosung gemeint. Sondern ich wollte nur - leider mit unglücklichen Worten - feststellen, dass er unter den Missbrauchstätern nicht einer war, dem man vorgeworfen hätte, er hätte jemanden vergewaltigt. Er war einer, der Menschen anscheinend betastet, begrapscht und geküsst hat. Das ist eine andere Tatebene. Und nur in der Abgrenzung dazu habe ich das so unglücklich gesagt. Dass man das auch als Verharmlosung verstehen konnte, tut mir leid.
Standard: Was sagen Sie zu den Querelen rund um Stützenhofen?
Faber: Ich beichte jetzt, dass ich ein wenig schadenfroh war - obwohl der Schaden ja die Kirche insgesamt trifft. Aber dieser Pfarrer, der angibt, konservativ und gehorsam zu sein, dem Kardinal in den Rücken fällt und sich oberbeleidigt zurückzieht. Und dann wird er aufgedeckt als einer, der mit dem Finger auf andere zeigt und nicht bemerkt, dass drei Finger auf ihn selbst zeigen.
Standard: Die katholische Kirche ist keine Demokratie. Ist da nicht jede Reformbestrebung vergebens?
Faber: Nein, gar nicht. Wenn Sie die Lebenswirklichkeiten in den Gemeinden in Niederösterreich und Wien ansehen, die ich besser überblicken kann als in anderen Bundesländern, gibt es keine Pfarre, die nicht mehrheitlich von weiblichen Mitarbeiterinnen getragen wird. Es gibt auch diözesanweit eminent wichtige Aufgaben und Posten, die von Frauen besetzt sind. Die Frage der Priesterweihe für Frauen wird von Rom eben so beantwortet, wie es zurzeit ist. Da bewegt sich kein Zentimeter. Die Lebenswirklichkeit ist ganz anders. Da wird die Entwicklung auch weitergehen. Ich bitte alle liberalen, aufgeklärten Frauen in der Kirche: Habt Geduld. Beißt euch nicht die Zähne am Frauenpriestertum aus, die Diakonenweihe für Frauen ist theologisch schon lange möglich. Das ist der nächste Punkt.
Standard: Warum sind Sie für die Pfarrerinitiative?
Faber: Ich versuche, etwas für die Kirche voranzubringen. Es hat keinen Sinn, wenn sich Kardinal Schönborn und Helmut Schüller einen Showdown bieten. Das wollen beide nicht, aber immer wieder geraten sie in so eine Situation. Schüller ist auch nicht grundsätzlich ein ungehorsamer Mitarbeiter. Er ist ein aufrichtiger, verdienstvoller, treuer Pfarrer, der versucht, Signale der Erneuerung zu senden. Allein mit dem Wort Ungehorsam hat sich überhaupt erst etwas bewegt, sie sind zuvor totgestreichelt worden. Jetzt wird wieder aufrichtiger, auf Augenhöhe diskutiert, wir haben in Gremien, wo Schüller und Kardinal zusammensitzen, gute Diskussionen gehabt. Ich vertraue darauf, dass wir in manchen Punkten etwas weiterbringen. Wir brauchen Bewegung.
Standard: Sie sind spätberufener Jäger, zelebrieren sogar Hubertusmessen, wo Sie, wie der Tierschützer Martin Balluch kritisiert, tote Tiere in den Dom tragen lassen ...
Faber: Das habe ich noch nie gemacht, außer, es war irgendwo eine tote Kirchenmaus dabei. In meinen Messen wurde noch nie ein totes Tier in den Dom getragen.
Standard: Lassen Sie sich auf Jagden einladen?
Faber: Ich bin geprüfter, aber noch kein praktizierender Jäger. Ich war noch nie auf der Jagd, das hat sich noch nicht ergeben. Ich habe aber schon viele Einladungen bekommen und hätte eigentlich auch kein Problem, das anzunehmen. (Petra Stuiber, DER STANDARD, 28./29.4.2012)
Toni Faber (50), Sohn eines Wiener Straßenbahners und einer Hausfrau, ist seit 1997 Dompfarrer zu St. Stephan. Faber fand als 17-Jähriger, nach einer schweren Nierenkrankheit, zu seiner Berufung. Seit 2007 Träger des Großen Ehrenzeichens der Republik.
Polizei: Mitarbeiter war am Mittwoch fristlos entlassen worden
Radfahrbeauftragter Martin Blum stellte die erste von drei farblich markierten Durchfahrten vor
Neun Monate bedingt für Bundesheer-Unteroffizier wegen Amtsmissbrauchs
Intrige oder Untreue? Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach anonymer Anzeige gegen den Geschäftsführer eines gemeinnützigen Vereins: Er soll psychisch Kranke für private Arbeiten eingesetzt haben. Der Mann bestreitet das, der Schaden für den Verein ist groß
Es bestand keine Gefahr durch die Äskulapnatter
Vertreter der Architekturszene halten eine Erhöhung des Bauvolumens für nicht gerechtfertigt
Döblinger Bezirkschef: Zu viele Flächen in der Schublade
Wer sich mit seiner Geschäftsidee für einen positiven Wandel der Gesellschaft einsetzen will, kann sich im Hub Vienna mit Gleichgesinnten vernetzen
Erst Cousin alarmierte Exekutive
Wiener Linien wollen regelmäßigere Intervalle auf stark genutzter Strecke garantieren
84-Jährige dürfte Zug übersehen haben
Kanalarbeiter der "Dritte-Mann-Führung" entdeckte den Münchner, der nach einem Sturz einen Oberschenkelhalsbruch erlitten hatte
Frauensprecherin Martina Wurzer fordert gezielte Umbenennungen nach Berliner Vorbild
Gebäude diente Obdachlosen als Unterschlupf - Schaden von mehr als 100.000 Euro
Wien-Tourismus-Chef Norbert Kettner über Wien-Klischees und die multikulturellen Seiten der Stadt. Er erklärt warum es ohne Walzer nicht geht, er auf Gemütlichkeit aber gerne verzichten kann
Verletzter 35-Jähriger von Cousin aufgefunden - Tathergang und Hintergründe noch unklar
Wenn eine Wienerin und ein gebürtiger Tscheche ihre Tätigkeit als kulturresistent bezeichnen, heißt das keineswegs, dass sie dem Banausentum frönen
Beschwerden über verzögerte Verfahren, ein fehlendes Netzbetten-Register und fremde Menschen im Familiengrab
Erstmals seit 20 Jahren spielt ein Wiener Team um die Basketball-Meisterschaft. Dreh- und Angelpunkt des BC Vienna ist Stjepan Stazic, Sohn jugoslawischer Einwanderer
Es wurden Versetzungen, Disziplinarverfahren und Zulagenkürzungen eingeleitet
Ende eines Symbols, das als Ort sozialistischer Jugendkultur genauso diente wie als Unterkunft für Asylwerber
Bei "Buch-Piloten" werkeln Volksschulkinder an ihrem ersten eigenen Buch
Nach der Kritik des roten Klubchefs Rudolf Schicker an Planungsstadträtin Maria Vassilakou holen die Grünen nun zum Gegenschlag aus
Standard:
In der Causa Groër sollen Sie gesagt haben: "Wenigstens hat er seine Opfer nicht vergewaltigt." Stimmt das?
Faber:
Das war eine sehr unglückliche Ausdrucksweise. Ich habe das natürlich nicht als Verharmlosung gemeint. Sondern ich wollte nur - leider mit unglücklichen Worten - feststellen, dass er unter den Missbrauchstätern nicht einer war, dem man vorgeworfen hätte, er hätte jemanden vergewaltigt. Er war einer, der Menschen anscheinend betastet, begrapscht und geküsst hat. Das ist eine andere Tatebene. Und nur in der Abgrenzung dazu habe ich das so unglücklich gesagt. Dass man das auch als Verharmlosung verstehen konnte, tut mir leid.
"Schüller et alii" sollten dann als "Kirchenrebellen etc." antreten, wenn er mit sich in der "Causa GROER" "Reinen Tisch gemacht hat“ (im jüngsten "profil" vom MO 30.04.2012 war in seinem Interview davon jedenfalls nichts zu bemerken).
Und man/frau wird den Verdacht nicht los, daß Schüller -- vielleicht auch zudem aus seiner 10-jährigen Tätigkeit als Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Mißbrauch der Erzdiözese Wien -- zu viel weiß, was anderen "unangenehm" werden könnte.
Denn wenn Mißbrauchsopfer – deren Tragödie teils lebenslänglich dauert – sich in diese Ombudsstelle hinbegeben haben, dann wird wohl neben dem Namen des Mißbrauchsopfers auch der Name “des geistlichen Täters“ registriert worden sein müssen, oder ?!
.
.
Aber Sie können Herrn Schüller ja interessehalber in 2301 Probstdorf kontaktieren und ihn um seine Einschätzung bitten, wo seiner Meinung nach betreffend “fürchterliche Vorfälle im geistlich-kirchlichen Bereich“ die Dunkelziffer im Verhältnis von mindestens 1:10 “angesiedelt sein dürfte“.
Mitte April 2011 wurden im Zuge einer österreichweit wahrgenommenen Pressekonferenz der “Klasnic-Kommission“
837 registrierte kirchliche Mißbrauchsopfer, sohin also auch Täter gemeldet.
Gibt's eine denkmögliche Erklärung dafür, wo denn jetzt die mindestens “8370 nicht registrierten kirchlichen Mißbrauchsofer inkl. Täter“ unterwegs sein könnten ?!? . . .
.
.
. . . und neben dem natürlichen Ableben, da ja “viele fürchterliche Vorfälle“ schon lange zurückliegen, ist aber nicht davon auszugehen, daß alle übrigen dieser Menschen freiwillige aus dem Leben geschieden sind.
Abschließend nochmals zum “Thema Schüller“:
Herr Schüller hat sich mit seiner “Pfarrerinitiative“ über die kirchliche Mißbrauchsdebatte “hochgespielt“, und das ist, gelinde gesagt, nicht mehr nur eine Frechheit.
.
.
Und man/frau wird den Eindruck nicht los, daß in diesem “Schüller-Hype“ unterschwellig und nicht näher aus- und angesprochene allfällige Erpressungsmechanismen “mit im Spiel“ sind, die schon seinerzeit über drei Jahre bei der “Causa GROER“ eine Rolle gespielt haben könnten, bis endlich durch vier Bischöfe am Freitag, den 27. Februar 1998, “österreichweit“ eine “Bischöfliche Erklärung“ erfolgte, die an dieser Stelle aber wohl nicht im genauen Wortlaut zitiert werden muß: “. . . . . moralische Gewißheit . . . . .“
Wenn man/frau's Einschätzung nicht täuscht, bekommt sicher auch der Herr Mag. Helmut Schüller dahingehend noch die eine oder andere Frage gestellt.
.
Standard:
"Warum sind Sie für die Pfarrerinitiative?"
Faber:
(...) "Es hat keinen Sinn, wenn sich Kardinal Schönborn und Helmut Schüller einen Showdown bieten. Das wollen beide nicht, aber immer wieder geraten sie in so eine Situation. Schüller ist auch nicht grundsätzlich ein ungehorsamer Mitarbeiter. Er ist ein aufrichtiger, verdienstvoller, treuer Pfarrer, der versucht, Signale der Erneuerung zu senden. (...) Jetzt wird wieder aufrichtiger, auf Augenhöhe diskutiert, wir haben in Gremien, wo Schüller und Kardinal zusammensitzen, gute Diskussionen gehabt. (...)
.
. . . the following “four postings“, because
“some-kind-of-a-paradox-intention-joke“
shouldn't be really forbidden . . . isn't it ?!?,
. . . thank you very much once more . . .
----------
additional relevant
reference-literature:
Leopold UNGAR (Publisher)
“Die Hungrigen speisen – Die Traurigen trösten“
'Erfahrungen, Überlegungen, Experimente
einer zeitgemäßen Caritas'
First Edition: HERDER-Publisher-House in 1978
----------
Leopold UNGAR
“DIE WELTANSCHAUUNG GOTTES“
First Edition: EPHELANT-Publisher-House in 1987
----------
Max J. HITI
“LEOPOLD UNGAR“
'Ein Porträt'
First Edition: STYRIA-Publisher-House in 1992
----------
Franz Richard REITER
“WER WAR LEOPOLD UNGAR ?“
First Edition: EPHELANT-Publisher-House in 1992
.
.
First
“Open Posting to the Bishops of Austria“
!!! Attention Please !!!
After having seen the COVER and read the article in PROFIL-magazine of April 30th 2012 – for example Viennese-Caritas-Chief Michael LANDAU:
“Aus meiner Sicht wäre Helmut Schüller ein
hervorragender Kandidat für ein Bischofsamt.“
we got further informations, that
“the-r.-catholic-hero-in-www-not-only“,
“the Probstdorf priest's movement in Lower Austria“,
“HEL.“-the-r.-catholic-conquerer-2012“
intends to found an own diocese, calling himself
Bishop “MUTIKUS I.“ from Austria.
.
.
Second
“Open Posting to the Bishops of Austria“
“HEL.“ thinks, that this step towards improvement got necessary because of so many “world-wide positive questions & replies“, but especially because of
– except “The-Vatican-City-Company“ –
so much support from all over the whole world.
After “not having spoken“ about his intention “face to face“ with
Cristoph Cardinal Schönborn
of
Vienna Archdiocese
in
A–1010 Vienna, Wollline 'two',
“HEL.“ has decided to establish
the ordinariat of
the new
DIOCESE “MUTIKUS I.“ FROM AUSTRIA
in
A–1010 Vienna, Wollline 'one' or 'three',
because of equal level of living, residing, working and “in order to be effective in special not-only-www-activities and further operations too.“
.
.
Third
“Open Posting to the Bishops of Austria“
In “HEL.'s“ point of view, THE-PIUS-X.-BROTHERS for example should not be a critical-r.-catholic-movement in world-wide-r.-catholic-church only.
In 'his' opinion there must be created another extremly-r.-catholic-institution on the other side of the-world-wide-r.-catholic-church too,
“something what's a real-r.-catholic-improvement
and what is thought ahead for
more than two thousand years into the future“ -
spoken in
“the language of common sense“:
“. . . . . love up and procreate yourselves . . . . .“
.
.
Fourth
“Open Posting to the Bishops of Austria“
Maybe you have already seen “HEL.“ driven in a
secondhand-PUCH-G-car
lacquered “pope-white“
with numbershield
W “MUTIKUS“ 1,
when he was / is doing missionary-road-shows first of all in Austria and some European neighbourstates too . . . . . and maybe you heard and hear him calling
“woodstock-like“:
“. . . . . f r e e d o m for a l l suppressed
r.-catholics a l l over the w o r l d . . . . .“
and
“. . . . . p e a c e b e with a l l of u s . . . . .“
.
.
Magazine “Profil“ Nr. 34,
Monday 23th of August 1982,
Volume 13th – Shillings 20
---------------------------------
profil– COVER
Caritas–Chef
Leopold UNGAR
“Ketzer in Gottes Namen“
Page 40 – 42
Reinhard TRAMONTANA
'Prälat Leopold UNGAR'
“Christ ohne Pardon“
---------------------------------
Remark:
Prälat Dr. jur.&theol.
Leopold U N G A R
was an
authentic-contemporary-witness
of
Karl KRAUS
.
Eine sehr schöne und ausgewogene Zusammenfassung dieses Interviews findet sich übrigens hier:
http://www.kreuz.net/article.15109.html
ich finde es toll, wie Sie dem Menschen aufs Maul schauen, aber lassen Sie besser es sein, den Menschen nach dem Mund zu reden!
Ich möchte aber nicht einer von jenen sein, die Sie be- oder verurteilen und glaube an Ihre Fähigkeiten. Sie sind erst sieben mal sieben Jahre alt, und haben noch viel Zeit. Ein Heiliger wird man nicht von heute auf morgen.
haben für mich keinen Respekt mehr verdient:
Herr Faber, lesen Sie diese Seite bis zum Schluss durch, und Teilen Sie uns mit wie Sie diese Grausamkeiten mit Ihren Glauben und Ihren Amt vereinbaren können!!!
http://www.lusttoeter.de/derlustto... f900a0584c
Besonders würde mich interessieren, wie Sie zu Matthäus 25,40 und dem heiligen Hubertus "...entweder tötet er das Tier - dann tötet er auch Christus ...", in diesen Zusammenhang stehen, oder ist alles eine Scheinheiligkeit?
Wie wärs wenn ich Sie beim Schwammerlsuchen mit Schrott ins Gedärme schiesse und Sie dann Stunden oder Tage hilfelos verbluten lasse?
Das ist eine ganz normale Jägerpraxis "Krankschiessen" nennt sich das im Fachlatein.
Das Blut und der Darminhalt, welcher durch das qualvolle herumirren im ganzen Wald verteilt wird, lockt dann Tiere an, welche man dann ebenfalls abknallen kann. Weiters ist es eine Spur, mit welche ich Sie dann auch noch nach Tage finden und zerlegen kann. Sowas lernt man bei einer Jagtausbildung!!!
Oder sind Sie vielleicht selber ein Jäger?
ich bin kein jäger, aber ich weiß, was die meisten jäger für die natur positives leisten; reflexartig, blöd und unwissend daherschreiben kann jeder komiker. normalen schwammerlsuchern hat noch kein jäger in den a.... gepfeffert - höchstens bei störung für das wild wird er richtigerweise versuchen, einen solchigen in den hintern zu treten. zumeist setzen sich leute wie sie angeblich für die natur ein, ohne auch nur das geringste basiswissen über sachverhalte und abläufe zu besitzen, geschweige denn, sich solches aneignen zu wollen unter dem motto: der strom kommt aus der dose und die milch vom supermarkt...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.