Erwischt: Samsung steckte hinter Flashmob gegen Apple

  • Schadet sich Samsung mit diesen Negativkampagnen selbst?
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    Schadet sich Samsung mit diesen Negativkampagnen selbst?

  • Direkt vor den Augen des neuen iPad.
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    Direkt vor den Augen des neuen iPad.

  • Ein Countdown scheint die Sekunden bis zum Launch zu zählen.
    foto: screenshot, wake-up-australia.com.au

    Ein Countdown scheint die Sekunden bis zum Launch zu zählen.

Vermeintlicher Protest soll iPhone-Kunden "aufrütteln" - Aufmerksamkeit auf Galaxy S III gerückt

Kunden des Apple Stores im australischen Sydney staunten wohl nicht schlecht, als ein schwarzer Bus mit der Aufschrift "Wake up" vor dem Geschäft hielt und kurz darauf eine Gruppe von schwarz gekleideten Menschen Schilder mit derselben Aufschrift in die Höhe hielten und lautstark "Wake up" schrien. Zunächst war nicht klar, was hinter dem vermeintlichen Flashmob stecken konnte. 

Samsung als Auftraggeber

Laut einem Bericht des Blogs Mumbrella soll es sich um eine Kampagne der lokalen Agentur Tongue gehandelt haben. Als Auftraggeber wurde schnell Samsung entlarvt, der mit seinem bald erscheinenden Galaxy S III einen iPhone-Konkurrenten auf den Markt bringt. Auf der Website wake-up-australia.com.au wurde zudem ein Countdown bis zum Launch eingerichtet.

"iSheep"

Mit der "Wake Up"-Aktion will Samsung Apple-Kunden aufrütteln und zu einem Wechsel animieren. Auch im zweiten Teaser-Video zum "next Galaxy" scheint der Konzern gegen Apple zu sticheln und zeigt jene als Schafe, die sich für ein Produkt des kalifornischen Unternehmens entscheiden. Abzuwarten bleibt, ob die Negativkampagnen nicht nach hinten losgehen.

Die Aktion wurde vom Blogger Nate "Blunty" Burr aufgenommen. (ez, derStandard.at, 27.4.2012) 

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