Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Ikea PS Knäppa.
Ikea geht neue Wege und will künftig Möbel mit eingebauten Fernsehern und Musikgeräten anbieten. Auch mit einem weiteren Produkt sorgt der weltgrößte Möbelhersteller derzeit für Aufsehen: einer Digitalkamera aus Karton. Die Ikea PS Knäppa besteht aus einem 10,5 x 6,5 Zentimeter großen Gehäuse. Darin sind Linse, Kamerasensor, zwei AAA-Batterien und elektronische Bauteile untergebracht.
Der Speicher bietet Platz für rund 40 Fotos. Die Bilder kann man sich anschauen, wenn man den USB-Stick der Kamera mit einem Computer verbindet.
Wermutstropfen: Ikea will die Kamera nicht in seinen Möbelhäusern anbieten, sondern für Marketing- und PR-Aktionen rund um die Einführung seiner neuen PS-Kollektion nutzen. So werden derzeit 50 Stück von Ikea Deutschland verlost. (sum, derStandard.at, 27.4.2012)
Neus Modell lehnt sich an Design der Pen F aus den 1960er-Jahren an
Kamerahersteller enthüllt zwei neue Spiegelreflexkameras und zwei Kompaktkameras
Vollformatsensor bietet mit größeren Pixeln sehr hohe Lichtempfindlichkeit
Kamera mit austauschbaren Objektiven nimmt 3D-Filme in Full-HD-Auflösung auf
Lizenzdeal ermöglicht Realisierung - erstes Produkt soll 2014 erscheinen
Funktionierendes Touchkonzept, Vorteile dank Mobilität, Schwächen bei schlechteren Lichtverhältnissen
Smart Skin Evaluation soll auch in Kompaktkameras zum Einsatz kommen
Online-Tool des Chaos Collectives verwandelt kurze Videos in Fotos mit veränderbarem Fokus
Über Hilfsmittel und Apps, um das Tablet als Fotolabor zu nutzen
Eine Fahrt durch die Hauptstadt und ein Besuch im Prater
Mit dem Aufkommen der Digitalkamera hat die Lomo ihr Publikum weitgehend behalten
Mit Wechsellinse - Soll bereits auf der CES im Jänner präsentiert werden
14-Megapixel-Kamera kann über Bajonettadapter auch mit Objektiven des Spiegelreflexsystems verwendet werden
Digitale Fotografie hat die umsatzstärkste Zeit vom Sommer in das Weihnachtsgeschäft verschoben
Manuelle Einstellungsmöglichkeiten kommen per Software-Update
WebStandard und Finderly testen die neue High-End-Kamera von Sony
Messe schloss mit Publikumsplus - 185.000 Besucher aus 166 Ländern
Lichtfeldkamera ab Oktober auch außerhalb der USA erhältlich
Hochqualitative Kameras werden kompakter, und alles vernetzt sich: Auf der Fachmesse Photokina ringt die Branche um ihre Zukunftskonzepte. Aber auch, wer gegen den Strich bürstet, macht gute Geschäfte.
Spiegelreflexmodell für Einsteiger mit 24 Megapixeln und Bildbearbeitungsfunktionen
Jetzt machen die nicht mehr nur WegwerfMöbel sondern auch machen auch noch mit wegwerf-Elektronik, was für ein Gewinn für die Menschheit. Es ist ja auch so das fast niemand eine Digitalkamera hat und schon gar nicht in einen Handy eingebaut. Aber vielleicht kommt als nächstes das Handy aus Karton und jetzt kommt der echte Hammer mit eingebauten MP3 Player was auch fast keiner hat :-)
Mehr braucht man nicht...und wenn sie billig ist, umso besser. Alles andere ist doch nur reflexartiges Gestänkere gegen alles, was von grossen Konzernen kommt!
Da hast du natürlich Recht. Aber mal ehrlich! Wie lange hält sich wohl eine Kamera aus Karton? Wie sinnvoll ist in heute eine Kamera mit der Kapazität von 40 Aufnahmen?
Denke es ist zwar eine wizige Idee aber leider recht Umweltfeindlich (meine Meinung).
Aber die Consumerdigicam für 50 Euro die alle 1,5 Jahre verloren, kaputt, gestohlen oder ersetzt ist, ist Umweltfreundlich oder wie?
Ich finde das Teil ist lustig, weil man damit großartige Sachen machen kann, wenn man sie selber modifiziert.
Schirche Ehebetten mit eingbautem Brumm Radiowecker gabs schon vor über 30 Jahren, diese Kamera hat die Linse eines Billigsthandys und nicht einmal ein Display, schätze das kostet €1.50 für den Endkunden.
Das ist eine redaktionelle Produktvorstellung, wie der Großteil der Artikel in diesem Bereich. Das heisst, die Redaktion entscheidet, ob Produkte vorstellenswert sind, um den Lesern einen Marktüberblick zu verschaffen. Das die Informationen dann zumeist von den Herstellern übernommen werden, liegt in der Natur der Sache.
Was ist daran so schwierig zu verstehen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.