Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 800x533Mac OS 9 - ganz ohne Werbung.
Denkt man an werbefinanzierte Software, kommt einem sicher so mancher bekannte Name aus der IT-Branche in den Sinn - Apple wird aber wohl eher kaum darunter fallen. Im Gegensatz zum Konkurrenten Google versucht sich der iOS- und Mac-OS-X-Hersteller von solchen Dingen möglichst fernzuhalten. Und doch hätte das Unternehmen in dieser Hinsicht beinahe eine Vorreiterrolle eingenommen, wie nun Arstechnica berichtet.
Pläne
Wie aus einem neuen Buch zu Apple ("Insanely Simple: The Obsession That Drives Apple's Success") hervorgeht, hat nämlich Steve Jobs einst höchstpersönlich Pläne zur Werbefinanzierung von Mac OS geschmiedet. Die Idee war neben der Kaufversion von Mac OS 9 auch eine Variante des Betriebssystems anzubieten, die über Werbung finanziert wird.
Patent
Darauf weist auch ein Patentantrag hin, der zwar erst Jahre später eingereicht wurde, dafür aber Jobs persönlich als Erfinder aufführt. In dem Patent wird beschrieben, wie gewisse Funktionen des Betriebssystem kurzfristig deaktiviert werden, um Werbung einzublenden. Erst nach deren vollständiger Darstellung ist das System wieder uneingeschränkt nutzbar.
Fortgeschritten
Und auch wenn bekannt ist, dass Apple zahlreiche Patente einreicht, die nie implementiert werden, besteht der Buchautor Ken Segall doch darauf, dass Jobs' Vorhaben bereits weit fortgeschritten war. Die idee war auf diese Weise NutzerInnen zu Updates zu gewinnen, die sonst aus Kostengründen verzichten.
Abgesagt
Unklar bleibt allerdings, warum man sich bei Apple schlussendlich doch gegen diese Variante entschieden hat, also ob man dem damals boomenden Werbemarkt nicht recht traute, oder ob es hier grundlegende Bedenken gab. (red, derStandard.at, 27.04.12)
Nach neuen Informationen soll Produktion des billigeren iPhones im Juli beginnen
Im Rahmen der Entwicklerkonferenz wird die Keynote gleich am ersten Tag stattfinden
Apples Smartwatch soll mit Biometrik-Features und iPod-Technologie kommen
"Sind nicht auf Steuertrick angewiesen, bunkern unser Geld nicht auf einer Karibikinsel "
Stellvertretender Premier: Problem entsteht im Steuersystem anderer Länder
Im Mai 2011 - "Er war nicht sehr melancholisch, sondern schaute nach vorne"
Ermittler müssen sich mit Entschlüsselungs-Anträgen an Apple wenden
Service soll Social Hacking verhindern
Zeitung: Einigung mit Universal Music, Gespräche mit Sony und Warner Music bisher erfolglose
Im Juni soll der Bildschirmhersteller seine Produktionsstätten auf Hochtouren fahren
Samsung soll mit der Produktion des Tablets nichts mehr zu tun haben
Noch 2013 ein Modell mit Retina-Display – Prozessor-Update im ersten Quartal 2014
39 Prozent der Kunden besitzen ein iPhone - Android weiter führendes OS
Kabellose Lösungen würden es Kunden erlauben, die Hersteller einfacher zu wechseln
Kritik: Schlankerer Look kratze nur an Oberfläche während Apple neue Interaktionsformen komplett verpasse
Analysten vermuten ein Mittelklasse-iPhone - Apple wendete in der Vergangenheit bereits ähnliche Strategien an
Aktualisierung ist ausschließlich für das neueste iPhone verfügbar
Moody's: Bis zu 9,2 Mrd. Dollar erspart
mac os9? zu der zeit liefen alle macs noch auf einer power-pc architektur, man konnte da kaum etwas anderes aufspielen, geschweige denn so ein gerät ohne mac os erwerben. die einsparung bei der gratis-version wäre bei den damaligen hardwarepreisen wohl im zu vernachlässigenden bereich gelegen.
wenn apple diese technologie patentiert haben sollte, fände ich das aber ganz nett, da kann microsoft nicht so leicht auf blöde ideen kommen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.