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vergrößern 500x350Der 2.2l Skyactiv-Motor von Mazda.
Es gibt ja die unterschiedlichsten Wege, den Verbrauch einer Verbrennungskraftmaschine nach unten zu drücken. Doch leider gibt es keine Patenrezepte. Immer wieder verfangen sich die Motoreningenieure in Zielkonflikten. Der allgegenwärtige lautet wohl: Drückt man den Verbrauch, gehen die giftigen Abgase in die Höhe.
So erscheint Mazdas Rezept von einem Verdichtungsverhältnis von 14:1 sowohl beim Benziner wie auch beim Diesel doch gewagt. Jedenfalls sieht es mehr nach einer Marketing-Masche aus denn als eine seriöse Herangehensweise an den heiklen Themenkreis Verbrauch und Abgas. 14:1 erscheint für einen Diesel extrem niedrig, für einen Benziner extrem hoch, zumal dieser Wert nicht einmal in der Formel 1 erreicht wird.
Für die Seriosität der Behauptung spricht jedoch, dass gerade der Benziner tatsächlich einen erstaunlich geringen Verbrauch aufweist, wenn man ihn in Bezug zu Leistungsfähigkeit und Gewicht des CX-5 bringt. An dieser Stelle sei deshalb folgende Interpretation gewagt: Mazda hat sich beim Benzinmotor auf die Möglichkeit konzentriert, durch Erhöhung der Verdichtung die Effizienz der Verbrennung anzuheben, während man beim Diesel den Fokus auf sehr gute Rohemissionen legte und folglich die Verdichtung stark zurücknahm. Alle anderen Parameter wurden jeweils darauf abgestimmt.
Nachvollziehbar ist dieses Denkmuster allemal, denn das große Problem des Benziners ist der Verbrauch, das des Diesels das Abgas. Dass man nun die Angleichung der Verdichtungsverhältnisse als öffentlichkeitswirksames Bonmot nützt, ist nur logisch, kann aber nicht die erste Motivation für technische Entscheidungen gewesen sein. Es war sicher nicht leicht, beim Benziner ein akzeptables Abgasverhalten hinzukriegen, weil mit steigender Verdichtung die Rußpartikel ansteigen, genauso wie die Stickoxide. (Rudolf Skarics, DER STANDARD, 27.4.2012)
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Für den höherverdichteten Benziner sind die Stickoxide kein Problem, die werden sowieso durch den 3-Wege-Kat eliminiert. Generell einschränkend ist allerdings das für den Kat notwendige stöchiometrische Mischungsverhältnis, das Magerbetrieb verhindert.
Höhere Verdichtung ist eigentlich der einzig gangbare Weg für eine echte Wirkungsgradverbesserung beim Benziner. Alle anderen Massnahmen (downsizing-Turbos etc.) zielen nur dahin, den Bereich des optimalen Wirkungsgrades auszuweiten.
Bei Nebel ging das wie Sau, wahrscheinlich kühlt das Wasser die Verdichtungsarbeit.
Wäre vieleicht interessant Wassertropfen über einen "Wasservergaser" anzusaugen. Das eigentliche Problem mit Wasser ist, glaube ich, das es ins Motoröl kommen würde.
um die Leistung zu steigern.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wass... nspritzung
Und bringt möglicherweise auch Ersparnis beim Spritverbrauch, auf jeden Fall aber bessere Abgaswerte
http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserdiesel
es scheitert ja nur an der klopffestigkeit der treibstoffe - was sich jedoch über eine einfache wassereinspritzung durchaus kompensieren läßt - was dann den unerwünschten nebeneffekt hätte, daß man dadurch richtig treibstoff sparen könnte, was natürlich gewissen profitinteressen zuwiderläuft.
fahre grundverdichtung von 9,5:1 mit 25 psi ladedruck, 100 oktan sprit und einer wasser/methanol einpritzung im verhältnis 50/50 progressiv ab 15 psi.
beim jedem turbo diesel würde eine wassereinspritzung sofort 20% treibstoff einsparen - bei ca. 800.-- euro einmalinvest.
"beim jedem turbo diesel würde eine wassereinspritzung sofort 20% treibstoff einsparen"
1.Und warum, glauben Sie, sind die Moterenhersteller noch nicht draufgekommen ?
2. Wie schaut die Energiebilanz aus ? Das Wasser ist doch energieneutral. Also bewirkts rein garnix .
Ausser Sie verwenden Granderwasser :-)
wassereinspritzung bringt KEINE effizienzsteigerung.
wasser in den sprit mischen bringt weniger verbrauch bei weniger leistung. (kunststück!)
wassereinspritzung bringt bei entsprechenden begleitmaßnahmen leistungssteigerung.
weiters wird von otto-normalverbraucher nicht einfach akzeptiert dass 2 tanks zu befüllen sind (siehe harnstoff).
das klingt natürlich alles nicht so spektakulär wie deine an den haaren herbeigezogene und auf falschen fakten basierende verschwörungstheorie.
aber so ist die wahrheit halt oftmals. langweilig, im vergleich zur phantasie.
Ich zweifle mal an, dass das die breite Masse der Motoren lange mitmachen würde. Da stehen wir dann wieder in den 60er und 70er Jahren, was Werkstattaufenthalte wegen Lagerschäden, verbogenen Pleullen oder defekter Kopfdichtungen angeht.
Ihre Idee ist allerdings natürlich gut. Ich hab das, als ich noch jünger war, ähnlich (100% Wasser) gehandhabt. Mein Problem war eigentlich nur, das Wasser ohne Kondensation im Ansaugtrakt in den Brennraum zu bringen. Aber was die Effizienz angeht, haben Sie auf jeden Fall recht. Mit 6l Durchschnittsverbrauch über 60.000km hat der alte Vectra seine Selbstzünderbrüder in den Schatten gestellt.
naja, in meinem kübel dient es nur der leistungssteigerung - aber das konzept einen gewissen anteil des sprits durch wasser zu ersetzen wär mal ein erster schritt in die richtige richtung - die technische umsetzbarkeit und die haltbarkeit dürften kein problem darstellen - man könnte ja auch eine art direkteinspritzung verwenden - es gibt so viele gute ansätze und ideen, aber es fehlt leider am politischen willen diese umzusetzen, weil die berater unserer politker halt für die konzerne arbeiten die dann einen verlust befürchten
Das geht durchaus. Es gab mal Wasser-Diesel-Mischung kurz am Markt. Aber tja...war flott weg. Ich fahr öfter 15% nomales Wasser (+ 2-Takt-Öl) im Tank.
Lustig + spart wirklich. Wassereinspritzung hingegen ist mehr für Tuning-Zwecke. Wieviel % kann man da maximal durchjagen?
Diesel (=Öl) misch sich nicht mit Wasser. Da Diesel wesentlich leichter als Wasser ist, setzt sich das Wasser im unteren Bereich des Tanks ab. Dort wird abgesaugt und in dem Fall wohl nur Wasser. Also wenn ihr Motor so läuft, können sie es gerne auch ohne Diesel probieren. Müsste dann ja auch funktionieren.
Oder haben Sie auch diesen AquaFuel-Molekularmischer im Tank liegen?
je nachdem wie gut du es zerstäubst und wie nah am brennraum du es reinbekommst wäre eine ersparnis von bis zu 30% möglich.
gutes interview zum thema, mit ein paar neuen ansätzen:
http://www.alpenparlament.tv/playlist/... kraftstoff
nö, es geht die um die zerstäubung des gemisches - wasser und öl mischen sich ja nicht richtig, mit diesem verfahren erzeugt man eine homogene emulsion die man dann einspritzt - grandwasser hat nix damit zu tun, halt ich auch eher für eine abzocke, ganz im gegensatz zu den wasseraufbereitungsverfahren die zb. ein schauberger entwickelt halt - auch da gilt es zu differnzieren.
der schauberger passt mal wieder zu dir:
"Viktor Schauberger (* 30. Juni 1885 in Holzschlag in Schwarzenberg am Böhmerwald; † 25. September 1958 in Linz) war ein österreichischer Förster und Naturforscher.[1][2][3][4] Von ihm gebaute Geräte, zur Verwendung als Transportgerät oder zur Erzeugung von gigantischen Energiemengen, die er als Repulsine/Repulsator bezeichnete, können aus naturwissenschaftlicher Sicht nicht funktionieren.[5]"
Das Verfahren beruft sich auf Kavitation. Kavitation kann nur dann entstehen, wenn es ein entsprechendes Druckgefälle gibt. Bei atmosphärischem Gegendruck sind dafür rund 20 bar Vordruck notwendig. Diesen Druck gibt es in der Kraftstoffanlage erst nach der Einspritzpumpe und dort ist es für eine Vermischung bereits zu spät, wenn aus dem Tank nur Wasser angesaugt wird. Eine Bereitstellung eines homogenen Gemisches wäre also nur dann möglich, wenn bereits ein halbwegs homogenes Gemisch aus dem Tank gefördert wird. Und dort könnte man dieses Gemisch halt nur unter ständigem Schütteln oder Mixen aufrecht erhalten. Wie machen Sie es?
na darum vermischst der das klump auch vor der einspritzpumpe in einem extra system, und jagt es dann als emulsion durch die einspritzpumpe - ansonsten verwendest du halt ein seperates einspritzsystem - snowperformance, aquamist, alkycontrol..sind jetzt mal hersteller die mir spontan einfallen bei denen du eine wassereinspritzung kaufen kannst - der rest ist eine frage der abstimmung - einen separaten wassertank brauchst du aber immer.
Keiner von den vorgenannten Herstellern behauptet, dass ihr System Kraftstoff sparen würde. All die vorgenannten Systeme sind für Motorsportanwendungen gedacht und dienen nur der Leistungsteigerung durch Kühlung der Ladeluft bei aufgeladenen Motoren. Mit Kraftstoff sparen hat das genau gar nichts zu tun.
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