Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Vergangenes Jahr hat es in Österreich einen massiven Anstieg der Zahl der FSME-Erkrankungen gegeben. 2011 mussten 113 Menschen wegen Frühsommer-Meningo-Enzephalitis ins Spital. 2010 waren es 63 registrierte Erkrankungen gewesen. Im vergangenen Jahr gab es mit vier Todesfällen auch eine hohe Zahl von Opfern durch die "Zeckenkrankheit". Im Jahr 2010 ist ein Patient daran verstorben.
"Die FSME-Saison des Jahres 2011 war schon allein deshalb bemerkenswert, weil die Zahl der Fälle - erstmals seit dem Jahr 1996 - wieder deutlich über der Hunderter-Marke lag. Die Tiefststände wurden in den Jahren 1999 und 2007 mit 41 bzw. 46 Fällen registriert, was wieder einmal die starke jährliche Variation verdeutlicht, denen die Epidemiologie dieser Erkrankung beim Menschen unterworfen ist", hatten Anfang 2012 die Wiener Virologen Franz X. Heinz und Heidemarie Holzmann zu der Entwicklung in ihrer "Virusepidemiologischen Information" geschrieben. 2009 waren 79 Erkrankte und zwei Todesfälle registriert worden. (APA, 27.4.2012)
Chinesische Wissenschaftler konnten nachweisen, dass das Influenzavirus A(H7N9) von Hühnern und/oder Tauben auf den Menschen übertragen wird. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch schließen sie aus
Das H7N9-Vogelgrippevirus kann nicht nur im direkten Kontakt mit einem infizierten Tier, sondern auch über die Luft übertragen werden
Jedes Jahr gibt es mehr als vier Millionen nosokomiale Infektionen, 17 Prozent davon infolge von Operationen
Noch nie waren so viele Menschen von HIV betroffen - der Anstieg ist aber primär auf die steigende Lebenserwartung durch die Fortschritte in der Therapie zurückzuführen
Die Grippewelle setzte in diesem Winter früher als sonst ein und verläuft hartnäckiger - Eine Pandemie ist jedoch nicht zu erwarten
Aidsforscher Carl Dieffenbach weist auf ein neues Präparat hin, das 2014 in Afrika getestet werden soll
Entgegen den Behauptungen stagniert die Zahl der HIV-Infektionen in Österreich - 2012 gab es 525 neue Diagnosen
Die Situation habe sich keineswegs entspannt, der neue Coronavirus erfordere weltweite Wachsamkeit, so die Experten
AGES, Hygieneexperten und Mediziner schlagen Alarm: Seitens der Spitäler bestehe Handlungsbedarf
Infektionen können dazu führen, dass die Blutbildung im Körper an ungewöhnlichen Stellen stattfindet
Die neue Variante des Norovirus "Sydney 2012" könnte heuer für besonders viele Fälle sorgen
40 Fälle von Erkrankungen weltweit seit April vergangenen Jahres - Weiterer Fall in Saudi Arabien
8.900 Neuerkrankungen an Influenza und grippeähnlichen Infekten in Wien - Virologe: "Wir rufen noch keine 'Grippewelle' aus"
Seit September 2012 starben bereits 20 Menschen am neuen Coronavirus NCoV. In Saudi-Arabien ist das Virus erstmals von Patienten auf zwei Spitalsangestellte übertragen worden
Für immobile Patienten sind Druckgeschwüre eine ständige Bedrohung - Ein neu entwickeltes Bettlaken verringert die Reibung
Da Geflügel nicht erkennbar erkrankt, ist das Risiko hoch, dass infizierte Hühner, Enten oder Tauben verzehrt werden
Beginn der Grippe- und Erkältungssaison: Veröffentlichte Zahlen wöchentlicher Neuerkrankungen sind noch niedrig - Zwischen grippalem Infekt und Influenza wird nicht unterschieden
Die Entstehung resistenter Keime kann durch herkömmliche Antibiotika-Therapien beschleunigt werden, warnt ein internationales Wissenschaftlerteam
80 Prozent aller Verbrennungsunfälle geschehen in der Küche. Mehr als die Hälfte der Betroffenen sind Kinder unter drei Jahren
H7N9 wird vermutlich in Ausnahmefällen von Mensch zu Mensch übertragen
Zwar halten Medikamente das tödliche Virus mittlerweile in Schach, doch Heilung ist nicht in Aussicht - Penible Überwachung, neue Studien zu Resistenzen und Forschung sind wichtiger, denn je zuvor
Schnelle Impfstoffentwicklung ist unwahrscheinlich
35.700 Fälle in Europa: Virologen fürchten die Rückkehr der potenziell ausrottbaren Krankheit, die zu tödliche Komplikationen führen kann
Die Schweizer Kommission für sexuelle Gesundheit zweifelt an der Qualität der übers Internet erhältlichen HIV-Tests für zuhause
Mikrobiologen der Uni Zürich bestätigen eine weitere durch Zecken übertragbare Krankheit in der Schweiz - die Neoehrlichiose
gibt's hier
http://www.virologie.meduniwien.ac.at/home/uplo... 2/0312.pdf
"Mit Unterstützung der Firmen Baxter, Novartis, Abbott und Roche."
Das sind, wie so oft, unzureichende Informationen. Wenn 1999 und 2007 die Tiefststände waren - wie sieht's im Gesamtzeitraum mit der Impfrate aus? Wie war das Wetter in den betroffenen Jahren? Gab es regionale Unterschied? Etc ... Bei einer so geringen Anzahl an Infizierten muss noch lange kein Trend erkennbar sein.
Die Durchimpfungsrate liegt seit gut 20 Jahren bei ca. 90%, was zwar nicht herausragend, aber relativ gut ist. 95-98 wären wünschenswert und würden rein technisch gesehen die Zahl der Todesfälle auf 0-1 und die Zahl der Erkrankungen auf unter 20 drücken.
2007 weiß ich nicht wie das Wetter war. 1999 war generell regnerisch und weniger warm.
Ausserdem geht es nicht um infizierte, sondern daran erkrankte. Bei ausreichendem Impfschutz kann bei den meisten die Krankheit a) gar nicht zum Ausbruch kommen und b) leicht mit einer leichten Erkrankung anderer Art auf Grund des stark abgeschwächten Verlaufs verwechselt werden.
aber wenn die durchimpfungsrate konstant geblieben ist und ab in 13 jahren zwei jahre heraus stechen, sind das dann nicht eher zufallswerte? zeckenimpfungen werden bei uns sehr emotional vermarktet, es herrscht allgemein eine viel grössere angst vor einer infizierung als die gefahr eigentlich verdient.
nix dagegen einzuwenden, wenn menschen, die in risiko-gebieten leben, sich viel in der natur aufhalten oder dort arbeiten, sich impfen lassen. auch ein bewusstsein für die existenz dieser gefahr muss vorhanden sein, aber nicht in der hiesigen unverhältnismässigkeit, die nur auf profit abzielt.
da wäre es wahrscheinlich sinnvoller, mit einem helm spazieren zu gehen, weil da die gefahr, sich zu verletzen oder zu sterben wesentlich höher ist.
wie Sie es vorschlagen, steigt die Todesrate natürlich wieder. Das stört Sie aber nicht, Hauptsache, Sie müssen sich nicht impfen. Obergscheite, die überall eine Verschwörung vermuten und jede Form von Industrie ablehnen, sind ein Probleme für Österreich.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.