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Am Donnerstag stimmte der Senat der Universität Wien über die Einführung autonomer Studiengebühren ab. Da Demonstranten die Eingänge zum Sitzungssaal blockierten, konnten die Senatsmitglieder mit der Abstimmung erst verspätet beginnen. Die Polizei räumte schließlich das Gebäude.
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Sowohl in Graz als auch in Innsbruck - TU Wien hatte Aufnahmeverfahren von Vornherein ausgeschlossen
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Österreich mit Plus von mehr als zehn Prozent auf Platz zwei hinter Island - Schlusslichter Ungarn und Griechenland - Untersuchung der European University Association
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SPÖ-Wissenschaftssprecherin Kuntzl gegen flächendeckende Regelung - Töchterle reagiert verärgert: "Geschrei nach mehr Geld ist nicht die Lösung"
Leistungs- und Förderstipendien für Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten
Ex-Medizinstudent hat nur "Anspruch" juristisch bestätigt - Höhe muss er einklagen
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Zweiter Teil des "Forums Hochschule": Bürokratische Hürden für Drittstaatenangehörige sollen entschärft werden
Fünf Studienfelder betreffen 28 Studienfächer
uniko-Chef Schmidinger über Studiengebühren-Streit: "Natürlich ist das ein unerfreulicher Zustand"
Die Zugangsbeschränkungen werden auf fünf Studienfelder ausgeweitet - ÖH kritisiert Fristen
Studienfelder Architektur, Biologie, Pharmazie und Wirtschaftswissenschaften betroffen
Rektorin Neuper befürchtet zusätzliche Verschlechterungen für Studierende und Lehrende trotz Laborplatz-Aufstockung
Töchterle: Erfolgreich, wenn sich Betreuungsverhältnisse verbessern - Erneute Kritik an TU Wien
Wissenschaftssprecher Graf: "Grab für das Prinzip des freien Hochschulzugangs"
Uneiheitliche Regelungen führen dazu, dass sich viele nicht auskennen, sagt die ÖH
An der Uni Wien soll ein Test entscheiden, welchen Schwerpunkt Studierende des Masterstudiums machen können
Oesterreich ist nicht die USA lernen sollte kostenlos sein. Die erfolge unserer wirtschaft ist doch nur moeglich wenn wir unseren studenten vertrauen und sie nicht mit tausenden von euros an schulden von der UNI gehen. Viel Spass mit dender Gebuehren erhebung. Dass ist doch nur gier und grenzt an Wahnsinn.
Schön wärs, gerade mal 18% der Studierenden bekommen sie, und da sind noch viele dabei, die ein paar Euro bekommen, weil Mama und Papa "zu viel" verdienen. Studiengebühren würden auch die finanzielle Lage aller Stipendienbezieher verschlechtern, denn besonders in Wien kommt man auch mit dem Höchstsatz von 640 Euro nicht weit! Früher haben Stipendienbezieher die Studiengebühren zurückfordern können (das Geld aufbringen mussten sie aber doch irgendwie!). Nur, das Stipendium ist nach einem Toleranzsemester weg, was in manchen Studien nicht "bummeln" bedeutet, sondern völlig normal ist. Und gerade dann, wenn einem alles Geld gestrichen wird, soll man plötzlich das Geld für Studiengebühren herzaubern!
Faymann über Kreisky und Studiengebühren: http://www.youtube.com/watch?v=QeczprFx07g
Rudas über Studiengebühren: http://t.co/XMtGOmrY
naja, so "im Hintergrund" hat sich die Polizei nicht gehalten. Die sind in die Uni rein, wie die Stormtropper und haben dann mit der Räumung (der eigenen uni! Wtf?!) begonnen. Dabei wurden Leute an die Wnad gedrängt, geboxt, T-Shirts zerissen und rausgetragen. Dazu das übliche präpotente Gehabe mit den Dienstnummern. Ich habe eine Stunde diskutiert bis ich eine bekommen (20429 btw.). Dazwischen ist die WEGA rein zur Einschüchterung aufmarschiert, die in ihrem Gehabe eine Mischung aus Cristiano Ronaldo und Freie Kameradschaft Sächsische Schweiz sind.
Darüber sollte berichtet werden. Bitte. Danke.
Wiener Autofahrer verfügen darüber bereits. Wenn ihr im nächsten Sommersemester statt 360 Euro das Doppelte bezahlt, bekommt ihr zumindest den Hauch einer Ahnung wie sich Kurzparken in Wien anfühlt. Nur mit dem Unterschied dass ich für 2 Euro lediglich eine Stunde 2x2 Meter Asphalt nutzen kann und ihr für 2 Euro pro Tag ein umfangreiches Bildungsangebot. Schon mal einen Wifi-Kurs gebucht und selbst bezahlt? Dann können wir weiterreden.
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