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Leverkusen - Bayer Leverkusens Fußballprofi Michal Kadlec will die Hooligans verklagen, die ihn in der Nacht zum Sonntag bei einem Überfall in Köln attackiert und ihm dabei einen Nasenbein-Trümmerbruch zugefügt haben. Bayer-Kommunikationsdirektor Meinolf Sprink bestätigte am Donnerstag einen Bericht des "Kölner Stadt-Anzeiger". Der tschechische Nationalspieler soll am Freitag eine Aussage vor der Polizei machen.
Bayer riet Kadlec, zivil- und strafrechtlich gegen die beiden Täter vorzugehen. Der Verein ermöglichte dem Linksverteidiger, Kontakt zu einer Juristin aufzunehmen, die sich um den Fall kümmert. Der "Stadt-Anzeiger" schrieb, dass beiden eine Anklage wegen Körperverletzung droht. Auf die Männer, die Kadlec angeblich mehr als drei Stunden lang auflauerten, könnten zudem Schadenersatzforderungen des Spielers zukommen.
Die mutmaßlichen Täter sind in der Datei "Gewalttäter Sport" gelistet und darin mit einer Zugehörigkeit zum 1. FC Köln benannt. FC-Manager Claus Horstmann hatte sich bei Bayer und Kadlec bereits entschuldigt. Es dürfe nicht sein, dass sich Spieler anderer Vereine in Köln nicht frei bewegen könnten und attackiert würden, "nur weil sie bei einem Ligakonkurrenten Fußball spielen. Wir verurteilen diese Tat aufs Schärfste", hatte Horstmann erklärt.
Kadlec war am Montag in einer Kölner Klinik operiert worden. Möglicherweise will er im letzten Saison-Heimspiel am Samstag gegen Hannover 96 mit einer Spezialmaske auflaufen. (APA, 26.4.2012)
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was soll das heissen - haben die Spieler in ihren Verträgen einen Passus der ihnen verbietet jemanden anzuzeigen? Warum muß Kadlec die Einwilligung des Vereins einholen vor dieser Aktion?
die anzeige macht er gar nicht ... die macht ohnehin das krankenhaus, da hat er gar keinen einfluß drauf
da ein fußballer eine person mit hoher öffentlicher aufmerksamkeit ist, sollte er das privatrechtliche verklagen aber doch mit dem arbeitgeber abstimmen
Hm, eine ewige Frage, ob man einen Verein für seine Fans verantwortlich machen kann. Also, natürlich: Wenn die Fans Sche1ße baun, muss der Verein brennen - insofern auf jeden Fall. Aber ich hätt auch noch nie von einem Verein gehört, der sich über solche 'Fans' gefreut hätte.
Diese Hundsgfraster sollen echt mal die volle Härte des Gesetzes spüren. Ich frage mich schon, was solche Menschen sich einbilden. Warum sollte es ok sein, Menschen wüstest zu beschimpfen und zu demütigen (Ivanschitz, Okotie, Weimann, etc.pp.) oder tatsächlich körperlich zu verletzen (Koch, Kadlec, Okotie), nur weil diese Fußballer (von "verfeindeten" Clubs) sind? Warum sollten solche Delikte weniger schlimm sein, "nur" weil sie von Fanatikern begangen werden?
Ich weiß, dies sind naive Fragen. Mich kotzt es einfach an, wie diese Vollidioten unseren geliebten Fußball vereinnahmen.
sind es nicht auch ,wenn es tief unter die Gürtellinie geht.Aber tätlicher Angriff egal welcher Form gehört bestraft. Und ich wüßte welche Strafe am Besten wäre. Ich wäre dafür ,den Hool, zu den Hools der anderen Mannschaft, am nächsten Matchtag im eigenen Fantrikot zu sperren für 90 MInuten der Spielzeit. Glaube bei so einer Strafe überlegen sie es sich mehrfach so einen Blödsinn nochmal zu tun. Verstehen sie mich nicht falsch ich habe nichts gegen Hools die die anderen in Ruhe lassen ( normale Fans und gegenerische Spieler ) die sollen sich ruhige untereinander die Schädeln einschlagen
die deutschen klubs haben den schmäh noch nicht überrissen, wie es in Ö funktioniert.
köln hätte es so versuchen sollen:
"es war ja nur ein 15jähriges kind mit flipflops und wir sind uns nicht mal sicher ob es einer von unseren fans war, es fand ja nicht im stadion statt.
aber wir entschuldigen uns vorsichtshalber.
sollte der täter gefasst werden, zahlen wir ihm natürlich den rechtsbeistand."
kümmere dich um deinen eigenen Verein, da bist du genug beschäftigt.
Aber vielleicht tut sich bei euch wirklich mal was:
http://www.sportnet.at/de/austri... gen_rechts
wobei ich nicht glaube, dass der Verein etwas gegen Gruppierungen wie die Unsterblichen unternimmt.
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